Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet BACKSTUBE


BACKSTUBE

Definition av BACKSTUBE

  1. bageri

1

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

12
BA
BE
KS
ST

1

1

288
AB
ABB
ABC


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Exempel på hur man kan använda BACKSTUBE i en mening

  • Teiglinge ermöglichen es Backwarenverkaufsständen in Supermärkten, an Bahnhöfen oder in Tankstellen, frisch gebackenes Gebäck und Brot anzubieten, ohne dass eine Backstube vorhanden sein muss.
  • Hier war als erstes Gebäude eine Post- und Pferdewechselstation (Post- und Reisekutschenreparatur) mit Gaststätte, Landwirtschaft, Metzgerei, Backstube und später (um 1910) mit einer der ersten Tankstationen (Benzin-Handpumpe) zwischen Trier und Hermeskeil (ehemaliges Gasthaus Bales).
  • Ursprünglich bestand Lángos aus Brotteig, der in der Backstube an der Öffnung des Backofens nahe der Flamme („láng“) gebacken wurde.
  • Das elegant im Stil eines Wiener Kaffeehauses eingerichtete Café in Ravensburg war mit eigener Backstube, eigener Konditorei, einer Kaffeerbrennerei und zwei Billardtischen ausgestattet.
  • Das Trachtenhaus entstand 1990 im Stil eines historischen Hallenhauses und bietet mit einer alten Backstube und einem Restaurationsbetrieb rund 500 Gästen Platz.
  • Bei der professionellen Führung werden Anzahl, Standzeiten und Temperatur der einzelnen Stufen und die jeweiligen Mengen von Wasser und Mehl so variiert, dass die Ziele des Bäckers (Art des Gebäcks, Zeitpunkt des Ausbackens, Gestaltung der Arbeitsabläufe in der Backstube) dabei optimal erreicht werden.
  • Michael, der Waffensaal, die Backstube, das Verlies, der Schlossgarten und das so genannte Lauterfresserloch, ein enges Verlies, in dem einst Mathias Perger, der sagenumwobene Lauterfresser (wegen seiner Vorliebe für „Lauteres“ = Suppen), gefangen gehalten wurde.
  • Es dokumentiert den Wandel von der Backstube im Privathaushalt zum Gemeindebackhaus, welcher aus Gründen den Brandschutzes seit dem späten 18.
  • Das Unternehmen wurde 1835 in Grabow durch Johann Bollhagen als Backstube gegründet, die Brezeln, Waffeln und Pfeffernüsse herstellte.
  • Thomas Sternberg absolvierte nach einer Bäckerlehre in der Backstube seiner Eltern (Bäckergesellenprüfung 1969) und dem Abendgymnasium (Erzbischöfliches Abendgymnasium Neuss, Abitur 1974) ein Studium der Germanistik, Kunstgeschichte und Theologie in Münster, Rom und Bonn.
  • Noch heute befindet sich im Reutlinger Stammhaus in der Wilhelmstrasse 9 die Backstube Wucherer, welche allerdings nur in familiärer Hinsicht mit der späteren Großbäckerei KaWu in Verbindung stand.
  • Im Bauernhaus betreibt der Besitzer zur Finanzierung des eintrittsfreien Freilichtmuseums eine Backstube, einen Verkaufsraum für selbst produzierte Back-, Käse-, Fleisch- und Wurstwaren und eine Kaffeestube mit Restauration, die wie die anderen Gebäude mit original bäuerlichen Einrichtungsgegenständen des 19.
  • Die einzelnen Räume sind: Tenne (Arbeits- und Wirtschaftsraum), Flett (Eingangsbereich), Kammer, Geschichtsraum, Küche, blaues Zimmer, Backstube und der Dachboden, der heute als „Handwerksmuseum“ ausgebaut ist.
  • Dieses hatte zugleich die Dorf- und Gemeindeherrschaft und die Grundherrschaft über sämtliche Anwesen (1 Mühle, 1 Schenkstatt, 1 Brauhaus, 1 Schmiede, 1 öde Backstube, 1 Schafflecken mit Wohnhaus, 5 Höfe, 2 Gütlein, 1 Halbgut, 16 Sölden, 2 Häuser, 1 Beckenhaus, 3 Häuslein, 1 ödes Häuslein, 1 Hofstatt).
  • „… einen sehr gemütlich ausgestatteten Gemeinschaftsraum, eine Bibliothek, Bad und Sauna, Waschküche mit Maschinen, die sich der einzelne Betrieb nicht leisten kann, Trockenraum, Mosterei und Kelterei mit Obstpresse, Schlachtraum mit elektrischer Maschineneinrichtung, Kühlraum, Vorratsraum, Raum mit Sackflickmaschine, eine Backstube mit Teigknetmaschine und elektrischem Backofen.
  • vorstrukturierte außerschulische Lernorte, wie beispielsweise Schülerlabore, Science Center oder Museen, von nicht pädagogisch vorbereiteten, vorstrukturierten außerschulischen Lernorten, wie beispielsweise der Backstube der örtlichen Bäckerei.
  • Wilhelm Josef Sluka setzte als erster Konditor Österreichs kleine Maschinen als Arbeitshilfe in der Backstube ein.
  • Später kaufte es der Bäcker- und Konditormeister Adam Fischer, der für seine Bäckerei im Nachbarhaus (Untere Straße 13) eine größere Backstube bauen wollte.
  • Neben thematischen Ausstellungen, restaurierter Landwirtschaftstechnik und bäuerlichem Hausrat geben eine Backstube, eine Spintestube, eine Dorfschmiede mit Landschlosserei, eine Tischlerei und ein Kräutergarten Einblick in die einstigen Arbeits- und Lebensbedingungen der früheren bäuerlichen Bevölkerung der Umgebung des Ortes.
  • Das Backhaus Nahrstedt wurde 1964 als kleiner privater Handwerksbetrieb in Finsterbergen, seit 2007 ein Ortsteil von Friedrichroda, durch Wolfgang und Brigitte Nahrstedt in einer gemieteten Backstube gegründet, was in der DDR zu dieser Zeit eine Seltenheit darstellte.


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