Definition & Betydelse | Tyska ordet BAUMRINDE


BAUMRINDE

Definition av BAUMRINDE

  1. bark

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

12
AU
BA
BAU
DE
IN
MR
ND

1

1

3

545
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ABI
ABM


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Exempel på hur man kan använda BAUMRINDE i en mening

  • Pseudoskorpione finden sich vor allem am Boden in der Laubauflage sowie in Moospolstern und Pilzmatten, aber auch gerne unter loser Baumrinde.
  • Diese sehr alte Form der Forstwirtschaft ist heute selten, weil die Nachfrage nach ihren Erzeugnissen – Brennholz, Holzkohle, Baumrinde (Lohe) – nur noch gering ist.
  • Als Gerberlohe beziehungsweise Lohe werden die früher fast ausschließlich – heute in Mitteleuropa nur noch selten – zum Gerben verwendete Baumrinde oder Blätter bezeichnet.
  • Als Wigwam werden in europäischen Sprachen vor allem die kuppelförmigen Behausungen von Indianern der Algonkin-Sprachen in den Kulturarealen Subarktis und Nordöstliches Waldland verwendet, die ursprünglich meistens mit Baumrinde, bisweilen auch mit Matten aus Gräsern gedeckt waren.
  • Wie alle Marmosetten weisen sie eine spezialisierte Bezahnung im Unterkiefer auf: die Eckzähne sind annähernd gleich hoch wie die Schneidezähne und bilden so ein Werkzeug zum Annagen der Baumrinde.
  • Ihr Gebiss ist weniger an das Annagen vom Baumrinde zur Gewinnung von Baumsäften geeignet als bei den nahe verwandten Arten, allerdings spielen Pilze eine wichtige Rolle bei der Ernährung.
  • Die verschiedenen Baumarten sondern nach Einschneiden der Baumrinde ein weißliches oder hellgelbes bis -grünliches, klebriges, trübes und angenehm riechendes Harz ab, welches im Kontakt mit der Luft aushärtet.
  • Agathidium bushi ist eine Art der Schwammkugelkäfer (Leiodinae), die bevorzugt in verrottendem Baumholz lebt und sich von Schleimpilzen auf Baumrinde ernährt.
  • Körbe oder Korbwaren sind Geflechte aus Ruten, Zweigen, gespaltenem Holz, Baumrinde, Rattan, Bambus, Esparto (Esparto- und Halfagras), Schilf oder Palmenblattrippen.
  • Allerdings blieb der Ertrag hinter den Erwartungen zurück, so dass der Reinhardtsdorfer Schulmeister wieder die Aufforstung veranlasste und an einer Felsenklippe eine mit Baumrinde verschalte hölzerne Hütte (Borkenhäuschen) erbaute.
  • Die meist nachtaktiven Jäger leben vorwiegend am Boden und in der Bodenstreu von Wäldern oder verstecken sich unter Baumrinde; die Wahl der Lebensräume ist teilweise (soweit bekannt) von der Baumart abhängig: Dasumia canestrinii bewohnt Eichen.
  • Die Färbung wirkt sehr auffällig, allerdings ist der Käfer durch sie auf Baumrinde oder dem Waldboden nur schwer zu erkennen: Seine Umrisse lösen sich vor dem Hintergrund auf (Somatolyse).
  • Der Präfekt misstraut Virdons Behauptung, dass Moskitos aus dem nahe gelegenen Sumpf die Krankheit verbreiten und dass ein Präparat aus Baumrinde (Chinin) sie heilen kann.
  • Von den Marmosetten, der zweiten großen Gattungsgruppe der Krallenaffen, unterscheiden sie sich vor allem darin, dass die unteren Eckzähne deutlich länger sind als die Schneidezähne und das Gebiss dadurch weniger für das Annagen der Baumrinde geeignet ist.
  • Die oberen und unteren Schneidezähne stehen nach vorn, die oberen Eckzähne und Prämolaren sind verlängert, was das Aufbeißen der Baumrinde erleichtert.
  • Die Nektarfresser ernähren sich hauptsächlich von Nektar, aber auch von Insekten, Raupen, Spinnen oder Larven, die sie mit ihren langen Schnäbeln unter der Baumrinde hervorholen.
  • Das in den radialen Harzgängen vorliegende Harz dagegen besteht vor allem aus Harzsäuren und Terpenen und dient dem Wundverschluss bei Verletzung der Baumrinde.
  • Dieses spezialisierte Gebiss dient dazu, Löcher in die Baumrinde zu nagen, um an Baumsäfte zu gelangen.
  • Wie alle Marmosetten sind Seidenäffchen dank der spezialisierten Zähne in der Lage, Löcher in die Baumrinde zu nagen, um an die Baumsäfte zu gelangen.
  • Wie alle Marmosetten sind sie dank der spezialisierten Zähne im Unterkiefer in der Lage, Löcher in die Baumrinde zu nagen, um so an die Baumsäfte, eine ihrer Hauptnahrungsquellen, zu gelangen.


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