Anagram & Information om | Tyska ordet BETHE
BETHE
Antal bokstäver
5
Är palindrom
Nej
Sök efter BETHE på:
Exempel på hur man kan använda BETHE i en mening
- Hans Bethe war das erste von drei Kindern des Physiologen Albrecht Bethe, der an der Universität Straßburg arbeitete und protestantisch war.
- Der Zyklus wurde zwischen 1937 und 1939 von den Physikern Hans Bethe und Carl Friedrich von Weizsäcker entdeckt.
- 1935 stellte Carl Friedrich von Weizsäcker seine darauf beruhende Bethe-Weizsäcker-Massenformel (1936 vorgestellt und weiterentwickelt von Hans Bethe) für Atomkerne vor, die mit den beobachteten Massen gut übereinstimmt.
- 1934 war er mit dem ebenfalls emigrierten Hans Bethe an der Entwicklung der Theorie der Bremsung von Elektronen (Bremsstrahlung, Bethe-Heitler-Formel) durch Materie beteiligt.
- Die Bede, auch Beede und Bethe (mittelhochdeutsch und niederdeutsch bëte „Bitte, Gebet; Befehl, Gebot“) ist im engeren Sinn eine erbetene, freiwillig geleistete Abgabe an den Grundherrn, aus der sich mitunter eine regelmäßig erhobene, auch landesherrliche Steuer entwickelte.
- Der Betreuer Gamow des damaligen Doktoranden Alpher erlaubte sich einen Scherz und nannte den Namen des eigentlich unbeteiligten Hans Bethe in Anlehnung an das griechische Alphabet als Mitautor.
- Beim Lawrence Livermore National Laboratory in Nordkalifornien wirkte Kahn in enger Zusammenarbeit mit Physikern wie Edward Teller und Hans Bethe sowie den Mathematikern John von Neumann und Albert Wohlstetter an der Entwicklung der Wasserstoffbombe mit.
- 1899 konnte sich Bethe dort in seinem Spezialgebiet Physiologie habilitieren, 1906 erhielt er den Titel Professor.
- Erich Burck: Leipzig 1921–1925: Richard Heinze (1867–1929), Alfred Körte (1866–1946), Erich Bethe (1863–1940).
- Bei den wöchentlichen physikalischen Kolloquien in Berlin hatte er auch die Gelegenheit, mit großen Wissenschaftlern wie von Laue, Einstein, Planck, Nernst, Bethe, Hahn, Meitner, Pringsheim und Wigner zusammenzutreffen.
- In Nancy wurde er von Hippolyte Bernheim in die Hypnose eingeführt, in Straßburg erhielt er Einblicke in Methoden mikroskopischen Arbeitens am Nervensystem (unter Albrecht Bethe), in München schrieb er seinen Beitrag zu der normalen Anatomie der Ganglienzelle (unter Emil Kraepelin und Alois Alzheimer).
- Bereits in der älteren Forschung verwies Erich Bethe darauf, dass diese Form der institutionalisierten Knabenliebe hauptsächlich in der Oberschicht praktiziert wurde und die eromenoi sich in der Regel in der Altersstufe zwischen 12 und 18 Jahren befanden.
- Ab den 1970er Jahren wandte er auch vielfach in Zusammenarbeit mit Hans Bethe aus der Kernphysik gewonnene Zustandsgleichungen in der Theorie kompakter Sterne an (Sternkollaps und Supernovae, Doppelsterne mit kompakten Sternen als Partnern, Entwicklung von Schwarzen Löchern, Gamma Ray Bursts).
- Ab den 1980er Jahren wandte er sich auch der Astrophysik zu, erforschte mit Vielteilchenmethoden die Zustandsgleichung von Materie in Neutronensternen (ähnlich wie Hans Bethe), untersuchte Hochtemperatursupraleiter und Vielteilchen-Systeme als Beispiele komplex-adaptiver Systeme (Entstehung von „emergentem“ Verhalten).
- Außerdem war er mit Hans Bethe 1947 einer der ersten, die die Existenz des später Myon genannten Teilchens (damals als Meson bezeichnet) unabhängig vom Pion, dem Austauschteilchen der starken Wechselwirkung, erkannten (Zwei-Mesonen-Hypothese).
- Im Herbst 1902 folgte Wünsch einem Ruf auf den Lehrstuhl für klassische Philologie der Universität Gießen als Nachfolger Gotthold Gundermanns, wo neben Dieterich Erich Bethe, Alfred Körte und Adolf Strack zu seinen Kollegen zählten.
- Zur Berechnung dieser Zustände ging Bethe iterativ vor und betrachtete zunächst Zustände mit lediglich einem umgeklappten Spin.
- in Neutronensternen (teilweise in Zusammenarbeit mit Hans Bethe, Pethick) und Schwerionenstößen (Pionenkondensat, Quark-Gluon-Plasma).
- Ein Bethe-Gitter (nach Hans Bethe), auch Cayley-Baum (nach Arthur Cayley) genannt, ist ein zusammenhängender, kreisfreier Graph, bei dem jeder Knoten mit z anderen Knoten verbunden ist (z wird auch Koordinationszahl genannt).
- Ernst Baars (Marburger Chemiker), Adolf Bach (Bonner Germanist), Heinrich Barkhausen (Dresdner Physiker), Sophie Barrelet (Hamburger Fremdsprachendozentin), Julius Bartels (Eberswalder Geophysiker), Karl Hugo Friedrich Bauer (Leipziger Chemiker), Lorenz Bauer (Dillinger Theologe), Friedrich Baumann (Marburger Chirurg), Karl Baumann (Bonner Physikdidaktiker), Max Baur (Marburger Pharmakologe), Werner Bavendamm (Dresdner Botaniker), Fritz Beckert (Maler) (Dresden), Fritz Beckmann (Bonner Agrarwissenschaftler), Hermann Beenken (Leipziger Kunsthistoriker), Paul Johannes Beger (hannoverscher Mineraloge), Johannes Behm (Göttinger Theologe), Carl Julius Peter Behr (Hamburger Augenmediziner), Hans Hermann Bennhold (Hamburger Internist), Ewald Berge (Leipziger Veterinär), Walther Bergt (Dresdner Mineraloge), Erhard Berndt (Leipziger Agrarökonom, SA-Mitglied), Georg Berndt (Dresdner Physiker), Luise Berthold (Marburger Germanistin), Helmut Berve (Leipziger Althistoriker), Theodor Beste (Dresdner Betriebswirt), Erich Bethe (Leipziger Altphilologe), Kurt Beyer (Dresdner Bauingenieur), Robert Bierich (Hamburger Mediziner), Wilhelm Biltz (hannoverscher Chemiker), Ludwig Binder (Dresdner Elektrotechniker), Lothar Birckenbach (Clausthaler Chemiker), Herbert Birtner (Marburger Musikwissenschaftler), Fritz Blättner (Hamburger Pädagoge), Max Le Blanc (Leipziger Chemiker), Edwin Blanck (Göttinger Bodenkundler), Wilhelm Blaschke (österreichischer Mathematiker, Hamburg), Hermann Block (Hamburger Pädagoge), Otto Blum (Bauingenieur TH Hannover), Werner Blume (Göttinger Anatom und NS-Dozentenführer), Paul Böckmann (Hamburger Germanist), Ernst Boehm (Leipziger Pädagoge), Gerhard Bohne (Religionspädagoge) (Kiel), Gerrit Bol (niederländischer Mathematiker, Hamburg), Otto Friedrich Bollnow (Göttinger Philosoph), Conrad Borchling (Hamburger Germanist), Bruno Borowski (Leipziger Anglist), Wilhelm Böttger (Leipziger Chemiker), Kurt Brand (Marburger Pharmazeut), Erich Brandenburg (Leipziger Historiker), Wilhelm Braeucker (Hamburger Chirurg), Gustav Brandes (Dresdner Zoologe), Ludolph Brauer (Hamburger Luftfahrtmediziner), Friedrich Braun (Leipziger Germanist), Hermann Braune (hannoverscher Chemiker), Erich Bräunlich (Leipziger Orientalist), Gustav Bredemann (Hamburger Agrarwissenschaftler), Hellmut Bredereck (Leipziger Chemiker), Franz Brenthel (Freiberger Hüttenkundler), Roland Brinkmann (Hamburger Geograf, später NS-Gegner), Theodor Brinkmann (Bonner Agrarwissenschaftler), Georg Brion (1873–1950, Freiberg), Joachim Brock (Marburger Kinderarzt), Johannes Brodersen (Hamburger Anatom), Ernst Broermann (Bonner Psychologe und Sportpädagoge), Paul Brohmer (Kieler Biologiedidaktiker), Leo Bruhns (Leipziger Kunsthistoriker), Otto Brunck (Freiberger Chemiker), Curt Brunst (Dresden), Eberhard Buchwald (Danziger Physiker), Günther Budelmann (Hamburger Internist), Alfred Burgardsmeier (Bonner Kirchenhistoriker), Felix Burkhardt (Leipziger Statistiker), Otto Burmeister (Rostocker Pädagoge), Werner Burmeister (Hamburger Kunsthistoriker), Adolf Busemann (Ingenieurwissenschaftler) (Dresdner Flugzeugkonstrukteur), Adolf Butenandt (Danziger Chemiker, später Nobelpreisträger).
Förberedelsen av sidan tog: 640,19 ms.