Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet WERFE
WERFE
Definition av WERFE
- böjningsform av werfen
Antal bokstäver
5
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Nej
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Exempel på hur man kan använda WERFE i en mening
- Januar 2013 den Rücktritt vom Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden nahe, da sein bisheriger Umgang mit den Skandalen bei ThyssenKrupp „ein falsches Bild auf jene Aufsichtsräte werfe, die mit großer Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit versuchen, gute Unternehmensführung zu praktizieren“.
- Er besuchte und aß mit den Sündern, und bei Demonstrationen gegen die Ehebrecherin sagte er: 'Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein.
- Die Zeichnerin werfe durch die Einbindung übernatürlicher Elemente einen neuen, ungewöhnlichen Blick auf das Leben Borgias und dessen charakterliche Entwicklung, so die deutsche Zeitschrift MangasZene.
- Frank nehme Lyotards Kant-Interpretation nicht ernst genug, werfe ihm zu Unrecht performative Selbstwidersprüche vor und führe den Leser mit fundamentalen Übersetzungsfehlern in die Irre.
- Angesichts der Natur von Usenet-Foren ist die Übersetzung als Stilmittel in Flame Wars gängig, wo Bemerkungen wie „Übersetzung: Ich habe keine Ahnung und werfe mit Mist um mich“ benutzt werden, um einem anderen Autor – meist mit wenig Grund – zu unterstellen, er leiste keinen nennenswerten Beitrag zum Thema.
- Die letzte und schwächste Verteidigung lässt die Frage nach der Tat offen, bestreitet aber die Zuständigkeit des Tribunals: „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“ oder „Da könnten wir noch lange diskutieren und kämen doch zu keinem Ende.
- Instrumentalisten unserer Zeit wie Farstadt und Barto sehen in Hagens Schaffen eine große Bereicherung für die Laute: Die hohe Qualität seiner Lautenstücke werfe nicht nur Fragen nach der Interpretation in der damaligen Zeit auf, gleichzeitig sei sein Stil „extrovertiert und virtuos, süß und elegant“.
- Das Vokabular der Psychoanalyse von Laplanche und Pontalis verschlagwortet den Begriff des Agierens nicht und verwendet stattdessen den englischen Ausdruck „acting out“ – versehen mit dem Hinweis, er werfe „terminologische Probleme“ auf:.
- Ein Video des YouTubers Rezo aus dem Jahr 2021 setzte sich mit klimapolitischen Aussagen Beers auseinander und folgerte, dass das Anzweifeln des wissenschaftlichen Konsens beim Klimawandel durch die Vizepräsidentin des EU-Parlaments kein gutes Licht auf die Ernsthaftigkeit mancher Ankündigungen werfe.
- Ähnlich wie in Fever Pitch gehe Hornby in seinem Buch männlichen Macken auf den Grund und werfe dabei „einen ziemlich scharfen und unglaublich witzigen Blick auf die Eigenheiten seiner Geschlechtsgenossen“; der Roman sei „durch und durch egozentrisch“ und behandele „Vorurteile und Eitelkeiten, Animositäten und Empfindlichkeiten, Unausgesprochenes und Eingestandenes“.
- Wenn die Zeit des Menschen auf der Erde abgelaufen ist, gehe er denselben Weg zurück, werfe unreine Formen ab und werde wieder purer Intellekt.
- Ich werfe in dem Lied der Princess of Wales ziemlich unverblümt vor, in völliger Ignoranz nur schöne neue Kleider spazieren zu führen, während um sie herum das Land im Chaos versinkt.
- Bereits zu Beginn der Serie erklärte Busiek selbst seine Philosophie hinter der Serie: „Sollte ich jemals eine Astro-City-Geschichte schreiben, die davon handelt, wer den Kampf gewinnt, dann werfe ich sie weg und schreibe eine neue!“Thomas Digel, „Kurt Busiek’s Astro City“, Splash! 7/99, Ideenschmiede Paul & Paul, 1999.
- de schrieb, der Film werfe einen „aufwühlenden und messerscharfen Blick auf die Nachwirkungen des Irakkriegs bei einem heimgekehrten Veteranen und dessen Familie“.
- Der Kölner Stadtanzeiger berichtete, man werfe sich gegenseitig parteischädigendes Verhalten vor, beispielsweise Betrug zu Lasten der Steuerzahler auf Seiten der Wählervereinigung und die Entwicklung nach Rechtsaußen auf der Seite der Landespartei.
- Vorher bittet er den König, dass dieser sich um seine Frau Henutneferet kümmere, sie nicht aus ihrem Haus werfe und sie vor den gierigen Blicken anderer Fürsten bewahre.
- Sie beschimpft Afra vor den Augen des Dorfes als eine, die sich den Männern an den Hals werfe, was zur Folge hat, dass Josef sie einige Tage später beim Tanz vor der gesamten Gesellschaft ohne Afras Wissen bloßstellt.
- In einem Abschiedsbrief aus Paris an Paul Westheim schrieb Leyhausen: „Ich weiß heute besser als je, wie unerhört schön und dankenswert dieses Geschenk des Lebens ist, ich werfe es nicht freventlich weg, sondern es wird mir genommen.
- Während Tatsuo sich in seinem Zimmer ausruht, will es dem noch Ahnungslosen scheinen, als säße in einer dunklen Ecke des Zimmers ein Ungeheuer, das einen beängstigenden Schatten des Todes auf ihn werfe.
- Die Art wie das Partisanenkommando zusammengestellt werde, unter anderem durch Lügen und Erpressung, werfe „einen Misskredit auf den Heroismus jener, die sich zum Kampf verpflichteten“, der in der Regel freiwillig war.
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