Information om | Tyska ordet ABENDROTH


ABENDROTH

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  • Irene Abendroth wurde als Tochter einer aus Schlesien stammenden Tuchmacherfamilie in der Hauptstadt des Kronlandes Galizien geboren.
  • Bereits im Oktober 1912 (Dirigent: Arthur Nikisch) und später nochmals im Januar 1933 (Dirigent: Hermann Abendroth (Dirigent)) trat er als Solist mit den Berliner Philharmonikern auf.
  • Abendroth hat sich insbesondere als Interpret von Werken Beethovens, Brahms’, Bruckners und Mozarts verdient gemacht.
  • Abendroth war als Sohn überzeugter Sozialdemokraten schon früh in der proletarischen Jugendbewegung tätig.
  • Nach anschließenden Dirigierstudien bei Hermann Abendroth am Leipziger Konservatorium und Sommerkursen bei Clemens Krauss verhalf ihm die Unterstützung Wilhelm Furtwänglers zur Leitung des Niedersächsischen Symphonieorchesters Hannover (1941–1943).
  • Seine Lehrer waren Heinrich Lemacher und Walter Braunfels (Komposition), Hermann Abendroth (Dirigat), Julia Menz (Klavier und Cembalo), Domorganist Hans Bachem (Orgel), Dominicus Johner (gregorianischer Choral) und Edmund Joseph Müller (Musikpädagogik).
  • Von 1950 bis 1956 war Altmann am Marburger Institut für wissenschaftliche Politik erster Assistent des sozialistischen Politologen Wolfgang Abendroth.
  • 1843 lernte er in Rom den Holsteiner Charles Ross kennen, der seinen späteren Schwiegervater, den Hamburger Kaufmann und Kunstsammler August Abendroth überredete, bei Rahl eine monumentale Ausführung seines Gemäldes „Christenverfolgung in den Katakomben bei Rom“ zu bestellen.
  • Der Bund wurde 1968 auf Initiative des Soziologen Werner Hofmann und des Politikwissenschaftlers Wolfgang Abendroth gegründet, wobei auch der Erziehungswissenschaftler Wolfgang Klafki, der Jurist Helmut Ridder, der Rhetoriker Walter Jens und der Philosoph Jürgen Habermas zu den Gründungsvätern gehörten – damals größtenteils jüngere männliche Ordinarien vor allem geisteswissenschaftlicher Provenienz.
  • Damit stimmte er inhaltlich teilweise mit Wolfgang Abendroth überein, dessen Gegenentwurf ihm aber zu dogmatisch erschien.
  • Zu diesen gehörten unter Anderen Otto Klemperer, ihr Mitstudent und Freund (1912), sowie Arthur Nikisch, Max Fiedler, Fritz Steinbach, Wilhelm Furtwängler, Hermann Abendroth, Carl Schuricht, Eugen Jochum.
  • Als Besitzer des Ritterguts Kössern folgte ab 1772 die nachfolgend Silvester 1796 nobilitierte Familie von Abendroth.
  • Zu seinen zahlreichen Schülern gehörten unter anderem Hermann Abendroth, Ernest Bloch, Walter Braunfels, Fritz Cortolezis, Walter Courvoisier, Hugo Daffner, Mabel Wheeler Daniels, Rudolf von Ficker, Clemens von Franckenstein, Edgar Istel, Lily Klee, Paul von Klenau, Franz Mikorey, Josef Pembaur jun.
  • Wolfgang Abendroth, Heinz Düx, Erwin Eckert, Emil Fuchs, Klaus Fuchs, Kurt Goldstein, Hans Heinz Holz, Heinz Kappes, Karl Kleinschmidt, Hanfried Müller, Kurt Pätzold, Helmut Ridder, Wolfgang Ruge, Manfred Weißbecker und Gert Wendelborn.
  • Amandus Augustus Abendroth ist der Sohn des aus Scheibenberg stammenden Notars und Gerichtsprokurators Abraham Augustus Abendroth und der in Bargteheide geborenen Johanna Maria Groot.
  • An der Universität Marburg herrschte eine Diametraltät zwischen den beiden Politikwissenschaftlern, dem Marxisten Abendroth und dem nationalkonservativen Grabowsky.
  • Heinrich stammte aus der nobilitierten Familie Abendroth und war der Sohn des Offiziers und Zollbeamten Christian Friedrich von Abendroth (1779–1842) und dessen Ehefrau Marianne, geborene von Segnitz (1786–1826).
  • sein gemeinsam mit Laas Abendroth herausgegebenes Buch „Nein“ mit den Antworten auf die Fragen von Peter Fischli und David Weiss sowie eine unmittelbar auf Bas Jan Aders Arbeit „Broken fall (Geometric)“ von 1971 bezogene Serie, die Gramm 35 mal variiert fallend vor dem auch bei Ader im Hintergrund sichtbaren Leuchtturm von Westkapelle zeigt.
  • 1814: Friedrich Caspar von Geismar; 1824: Johannes Daniel Falk; 1825: Julius August Walther Goethe; 1839: Karl Wilhelm von Fritsch; 1842: Johann Gottfried Zunkel; 1848: Karl Friedrich Horn; 1857: James Patrick von Parry; 1857: Ludwig Schaller; 1857: Ernst Rietschel; 1857: Hanns Gasser; 1857: Ferdinand von Miller; 1860: Franz Liszt; 1865: Karl August Schwerdgeburth; 1866: Wilhelm Bock; 1867: Gottlob Töpfer; 1868: Christian Bernhard von Watzdorf; 1869: Friedrich Preller; 1874: Hugo Fries; 1875: Adolf von Donndorf; 1876: Gustav Thon; 1878: Robert Härtel; 1902: Bruno Schwabe; 1910: Louis Döllstädt; 1917: Wilhelm Heller; 1917: Paul von Hindenburg; 1925: Richard Strauss; 1926: Eduard Scheidemantel; 1930: Martin Donndorf; 1937: Walther Felix Mueller; 1944: Anton Kippenberg; 1944: Paul Schultze-Naumburg; 1946: Rudolf Paul; 1949: Thomas Mann; 1949: Heinrich Lilienfein; 1952: August Frölich; 1953: Hermann Abendroth; 1958: Henry Manhès; 1959: Louis Fürnberg; 1961: Bruno Apitz; 1965: Iwan Kolesnitschenko; 1973: Luitpold Steidle; 1979: Walter Bartel; 1991: Erich Kranz; 1994: Jutta Hecker; 1998: Hans Eberhardt; 2007: Helmut Schröer; 2009: Bertrand Herz; 2011: Ottomar Rothmann;, 2020: Eva Fahidi-Pusztai, 2021: Naftali Fürst, 2021: Günter Pappenheim, 2022: Jacques Bloch, Armand Bulwa, Robert Galafrio, Jacques Moalic, Raymond Renaud und Raymond Touraud (alle Buchenwald-Überlebende).
  • Die Idee des Weinanbaus geht auf die Gemeindepartnerschaft zwischen Wiesbaden und dem damaligen Bezirk Kreuzberg zurück, die seit 1964 besteht, und von dem Wiesbadener Bürgermeister Georg Buch (genannt „Kerbe-Schorsch“, Kerbe regional für Kirchweih) und dem Kreuzberger Bezirksbürgermeister Günther Abendroth im April 1964 besiegelt wurde.


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