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ABIOTISCHEN

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Exempel på hur man kan använda ABIOTISCHEN i en mening

  • Ökologische Nische bezeichnet die Gesamtheit der biotischen und abiotischen Umweltfaktoren, innerhalb derer eine Art selbst ökologische Funktionen ausüben und überleben kann.
  • Die Lebewesen einer solchen Lebensgemeinschaft stehen untereinander in zahlreichen Wechselbeziehungen, werden von den abiotischen Umweltfaktoren beeinflusst und wirken auf diese zurück.
  • Die Vegetation entwickelt sich nach dem Prinzip der „Optimalgesellschaft“ immer nach einer möglichst großen Primärproduktion durch die Umwandlung der vorhandenen abiotischen Faktoren mit Hilfe der Photosynthese in Biomasse.
  • Demzufolge ist Umweltleistung das Ergebnis von biotischen oder abiotischen Faktoren, die aus betrieblichen Produktionsprozessen in einer bestimmten Zeit hervorgebracht wurden und sowohl direkt als auch indirekt auf einen Organismus oder eine Population einwirken.
  • von Nutzungsprozessen, welche eine Kulturlandschafts-Dynamik mit positiven Auswirkungen auf Naturschutzziele (des Arten- und Biozönosen-, Biotop-, abiotischen Ressourcen- und Kulturlandschaftsschutzes) als Nebeneffekt bedingen, ohne dass gezielt betriebene Pflegeeingriffe stattfinden (Nutzungsprozeßschutz oder integrativer Prozeßschutz).
  • Eigenfeuchte Pflanzen oder homoiohydrische Pflanzen ist ein Begriff aus der Betrachtung verschiedener Pflanzen unter dem Aspekt des abiotischen Umweltfaktors Feuchtigkeit.
  • Ein unmittelbar bevorstehendes Fördermaximum der Ölvorräte, wie es die Befürworter der Peak-Oil-Theorie vertreten, hält Engdahl mit dem Hinweis auf weitere Ölvorkommen angeblich abiotischen Ursprungs für unwahrscheinlich und daher für ökonomisch motiviert.
  • Ähnlich wie in der Dendrochronologie wird das Dickenwachstum eines Skelettelements als zeitliche Abfolge von Einzelzuwächsen (Wachstumsinkrementen) interpretiert, deren Analyse als Zeitreihe Aussagen zu abiotischen Umweltfaktoren und endogenen Faktoren des Wachstums ermöglicht.
  • Wassergefüllte Baumhöhlen stellen Lebensräume dar, die in Hinsicht auf die abiotischen Faktoren Wasserfüllung, Temperatur, Sauerstoffgehalt und pH-Wert den unterschiedlichsten Veränderungen ausgesetzt sind, mitunter erheblichen, aber meist wenig raschen Schwankungen.
  • Dazu gehören die Zusammenstellung der biotischen und abiotischen Ausgangsbedingungen, Ermittlung der Planungsgrundlagen, Konzeption und die endgültige Planfassung mit dem Ziel einer naturverträglichen Nutzung.
  • Als terrestrischer Ökologe befasste sich Gerd Weidemann intensiv den Eigenschaften und Funktionen von Böden als Resultat des Zusammenwirkens von abiotischen Gegebenheiten und den Bodenorganismen sowie mit der Bodenentwicklung als ökosystemarem Prozess.
  • Daher sollen durch Maßnahmen des Meeresschutzes die biotischen und abiotischen Bestandteile mariner Lebensräume im Naturhaushalt sowie deren Wechselwirkungen geschützt werden.
  • Im Laufe seiner wissenschaftlichen Karriere befasste Yoder sich mit thematisch unterschiedlichen Gebieten, so etwa mit der physikalischen Chemie von Silikaten und Sulfiden, den gesteinsbildenden Mineralen Grossular, Analcim, Phlogopit, Muskovit und ternäre Feldspate oder der abiotischen Synthese organischer Verbindungen.
  • Juli: Ein internationales Team von Forschern veröffentlicht eine bemerkenswerte Studie zur abiotischen Sauerstoffproduktion durch Manganknollen am Meeresgrund der Clarion-Clipperton-Zone.
  • Diese haben im Wesentlichen drei Ziele: Sie sollten Ursache-Wirkbeziehungen zwischen biotischen und abiotischen Parametern herstellen, eine Ökonomisierung des Prozessablaufs gewährleisten und idealerweise in Echtzeit arbeiten.
  • Risikoforschung vor allem mit dem Umgang mit abiotischen Naturkatastrophen wie Erdbeben, Bergstürzen und Flutkatastrophen.
  • Anders als beim gebräuchlicheren forstwirtschaftlichen Waldschutz­begriff steht hier weniger der Schutz vor biotischen oder abiotischen Waldschäden im Vordergrund, sondern der Schutz vor Nutzungseinflüssen oder Waldumwandlung in andere Nutzungsarten.
  • Biostimulanzien wirken sich auf Nährstoffaufnahme, Nährstoffeffektivität, Toleranz gegen abiotischen Stress und Pflanzenqualität aus, ohne selbst Nährstoff zu sein.
  • Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Evolution terrestrischer Ökosysteme in Abhängigkeit von abiotischen Faktoren während der letzten 300 Millionen Jahre, der Rekonstruktion von Paläoklima- und Paläoumweltbedingungen mit Hilfe fossiler Pflanzen, sowie auf der Taphonomie pflanzlicher Makrofossilien.
  • Darüber hinaus werden biochemische und molekulare Analysen (Proteomik, Metabolomik) von Anpassungs- und Resistenzmechanismen unter abiotischen Stressbedingungen (Bodenversauerung, Alkalinität und Bodenversalzung) durchgeführt.


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