Definition & Betydelse | Tyska ordet ABODRITEN


ABODRITEN

Definition av ABODRITEN

  1. böjningsform av Abodrit

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Exempel på hur man kan använda ABODRITEN i en mening

  • Hamburg wird erneut von den Abodriten überfallen, weshalb die Erzbischöfe Hamburg verlassen und fortan in Bremen residieren; Hamburg verliert seine kirchliche Vormachtstellung im Norden.
  • Juli: In der Schlacht bei Verchen, einem Ort am nordöstlichen Ufer des Kummerower Sees, besiegt die Vorhut des sächsischen Heeres ein zahlenmäßig stark überlegenes slawisches Heer aus Abodriten und Pomoranen.
  • Die von abodritischen Kleinstammesfürsten behauptete Untreue Ceadrags gegenüber dem Frankenreich veranlasst Kaiser Ludwig den Frommen zu dem Versuch einer Wiedereinsetzung von Ceadrags abgesetztem Vorgänger Sclaomir als Samtherrscher der Abodriten.
  • Die Franken deportieren eine bedeutende Anzahl von Sachsen nach Süden und überlassen große Teile Nordalbingiens den Abodriten.
  • Karl der Große führt mit einem Heer aus Franken, Sachsen, Friesen, Sorben und Abodriten einen ersten Feldzug gegen den slawischen Stammesverband der Wilzen jenseits der Elbe.
  • Der westslawische Stammesverband der Abodriten geht ein Bündnis mit dem Frankenreich unter Karl dem Großen gegen die Sachsen ein, das lehnsrechtliche Züge trägt und die Abodriten wahrscheinlich zu fränkischen Vasallen macht.
  • Das Haus Mecklenburg (auch Obodriten), in der wissenschaftlichen Forschung vornehmlich als Niklotiden bezeichnet, ist die aus dem Stammesverband der Abodriten hervorgegangene Dynastie, die insgesamt 751 Jahre – von 1167 bis 1918 – beinahe ununterbrochen über Mecklenburg herrschte.
  • Die Abodriten oder Obodriten (auch Abotriten, Obotriten oder Bodrizen) waren ein elbslawischer Stammesverband, der vom 8.
  • Da diese Entscheidung nach dem Tod ihres Samtherrschers Drasco 810 wieder rückgängig gemacht wurde, ist die Gründung der Burg entweder noch als Unterstützung der mit den Franken verbündeten Abodriten zu sehen, oder schon der erste Schritt, den nordelbischen Raum bis zur Eider unmittelbar unter fränkische Herrschaft zu stellen.
  • Sie endete mit der Niederlage der antisächsischen Koalition aus Abodriten und Wilzen, Zirzipanen und Tollensanen unter ihrem Anführer Stoignew gegen den ostfränkischen König Otto I.
  • Der Limes Saxoniae, also die „Grenze Sachsens“ zu den Abodriten, wurde von Karl dem Großen 809 bei seinem letzten Aufenthalt in Norddeutschland durch Vertrag mit den Abodriten vereinbart, als auch die Eider als nördliche Reichsgrenze festgeschrieben wurde.
  • Die Linonen unterhielten enge Beziehungen zu den benachbarten Abodriten, in deren Stammesverband sie im Jahr 839 aufgegangen sind.
  • Aber schon 1066 fielen diese einem blutigen Aufstand der Abodriten zum Opfer, der in der Steinigung des Ansverus und der Verstümmelung des Mecklenburger Bischofs Johannes gipfelte.
  • Sclaomir († 821), Samtherrscher des westslawischen Stammesverbandes der Abodriten und Vasall der Franken.
  • mit seinem Sohn Liudolf († 957) eine Fehde gegen ihren Onkel Hermann Billung, da er sie um ihr väterliches Erbe betrogen habe, und verbündeten sich in deren Verlauf mit den Abodriten.
  • Den Sachsen waren die Aufmarschbewegungen auf slawischer Seite nicht entgangen, und sie traten den Abodriten unmittelbar am Grenzsaum auf der Ebene des Schwentinefeldes, einer unbesiedelten Sanderfläche, entgegen.
  • Jahrhundert ließ Heinrich der Löwe die Huk wegen der strategischen Lage und ihrer Erhebung (Hirtenberg) über der eiszeitlichen Schmelzwasserrinne der Trave mit einer Burg befestigen, die jedoch von den Abodriten, rund drei Jahrzehnte nach ihrer Entstehung, zerstört wurde.
  • Obwohl der Ringwall nur einen Durchmesser von 90 Metern hat, soll es sich um die Hauptburg der Abodriten für das lauenburgische Siedlungsgebiet gehandelt haben.
  • Die Nakoniden gehörten dem Volk der Abodriten an, das seinerseits in die Unterstämme der Wagrier mit dem Hauptort Starigard/Oldenburg, der Polaben mit den Hauptorten Liubice und Ratzeburg, der Linonen mit dem Hauptort Lenzen an der Elbe sowie der Warnower zerfiel.
  • Jahrhunderts galt Niklot als Sinnbild eines ethnisch und religiös motivierten, aber aussichtslosen Abwehrkampfes der heidnischen Abodriten gegen die christlichen Sachsen, dessen Festhalten am heidnischen Glauben die Möglichkeit zur abodritischen Staats- und Nationenbildung vereitelte.


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