Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet ABSCHEU
ABSCHEU
Definition av ABSCHEU
- (känslor) avsky
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7
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Nej
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- Fear and Loathing in Las Vegas (deutscher Titel: Angst und Schrecken in Las Vegas; wörtlich „Angst und Abscheu in Las Vegas“) ist ein Schlüsselroman von Hunter S.
- Während frühere Tagebucheinträge noch eine innere Nähe zum Vater dokumentieren, wird in späteren eine regelrechte Abscheu vor ihm sichtbar.
- Bei extremen Fällen von Abscheu dem Menschen gegenüber sondert sich der Misanthrop ab und führt ein Einsiedlerdasein.
- Der Begriff Reue bezeichnet das Gefühl – in besonderen Fällen ein Affekt – der Unzufriedenheit, der Abscheu, des Schmerzes und Bedauerns über das eigene fehlerhafte Tun und Lassen, verbunden mit dem Bewusstsein (oder der Empfindung) von dessen Unwert und Unrecht sowie mit dem Willensvorsatz zur eventuellen Genugtuung und Besserung.
- Ekel und Abscheu sind Bezeichnungen für die Empfindung einer starken Abneigung in Verbindung mit Widerwillen.
- Im Jahr 59 zeigte Thrasea erstmals öffentlich seine Abscheu gegenüber dem Verhalten Neros und der Unterwürfigkeit des Senats, als er nach der Verlesung von Neros Rechtfertigungsschreiben zum Mord an Agrippina, aber vor der Abstimmung darüber, den Senat verließ.
- Sie unterscheiden sich manchmal so stark voneinander, dass dieselbe Spielart für einen Fußfetischisten die Erfüllung aller sexuellen Träume sein kann, bei einem anderen jedoch Unverständnis oder sogar Abscheu hervorruft.
- Anschließend schilderte er in Fear and Loathing in Las Vegas (wörtlich: „Angst und Abscheu in Las Vegas“) sowohl sein persönliches Scheitern als auch das Scheitern des amerikanischen Traumes, eingebettet in eine Erlebniswelt aus exzessivem Drogenkonsum und provoziertem Chaos.
- Schon nach seinem ersten Roman hatte man Söderberg vorgeworfen, Sitte und guten Geschmack zu verderben, nun wurde er zum Mittelpunkt moralischer Abscheu in konservativen Kreisen.
- Als seine Kirchengemeinde alle jüdischen Mitbürger vom Gottesdienstbesuch ausschloss, reagierte er darauf mit Widerspruch und Abscheu.
- Im Revolutionsjahr 1848 löste sein Gemälde Le Vanneur (der Kornschüttler) eine Sensation auf dem Pariser Salon aus: Republikanisch gesinnte Kunstfreunde nahmen es mit begeisterter Zustimmung auf, bürgerliche Kreise reagierten mit Abscheu.
- Neben dem dadurch erregten Ekel und Abscheu sowie der Möglichkeit bakterieller Infektionen verursachte der Schwedentrunk Erstickungsängste sowie starke Magen- und Bauchschmerzen.
- Laut dem Dictionary of Literary Terms and Literary Theory stammt das Wort Horror vom lateinischen Verb horrere für die Haare hochstehen lassen, zittern, (sich) schütteln ab, wonach die Horrorgeschichte eine Geschichte ist, die den Leser schockt oder ängstigt und eventuell sogar Gefühle der Abscheu oder des Hasses bei ihm auslöst.
- Nach eigener Aussage gelangte sie zu ihrem dezidierten Klassenstandpunkt aufgrund der in ihrer Kindheit und Jugend unmittelbar erlebten Not der Bauern und der Qual von Tieren: „Als den wesentlichen Antrieb ihres politischen Aufbegehrens beschreibt sie stets das Gefühl der Verbundenheit, der Solidarität – auch und gerade mit den Schwächsten und Wehrlosesten: ‚Im Kern meiner Empörung gegen die Starken finde ich, so weit ich zurückdenken kann, meinen Abscheu gegen die Tierquälerei wieder‘, heißt es in ihren Memoiren“.
- Trotzdem (oder eher, deswegen) schaffte er es, mehrere Themen einzubauen, die für ihn wichtig waren: „Kleinstadtnihilismus, Außenseitertum und Abscheu gegen sein spießiges Heimatstädtchen“.
- Die Grenzen zwischen Opfern und Tätern, Recht und Gerechtigkeit, Mitgefühl und Abscheu, Macht und Machtlosigkeit von und vor Gesetzen, der Spagat zwischen Verantwortung für den Mandanten und dem eigenen Gewissen, juristischer und menschlicher Moral, verläuft in Practice fließend, realistisch – und, für amerikanische Serien, fast schon brutal ehrlich.
- Nachdem Juliet im Verlauf des Films dreimal Pistolenkugeln aus Schusswunden des verletzten Rigby gesaugt hat, das Geheimnis um dessen Abscheu vor dem Wort „Cleaning woman“ (Putzfrau) gelüftet und geklärt worden ist, was es mit dem ominösen Kreuzfahrtschiff mit dem deutschen Namen Immer Essen auf sich hat, überwältigt er schließlich eine Bande von Nazis, die mit Hilfe von überreifem Schimmelkäse die Vereinigten Staaten angreifen und vernichten wollen.
- Der Erzähler reflektiert auf dem Ohrensessel in einem Monolog seine ihm immer nichtiger erscheinenden Beweggründe, überhaupt der Einladung des Ehepaars Auersberger gefolgt zu sein, und merkt, dass er für die Personen dieser Gesellschaft, von denen er die meisten über Jahre hinweg nicht mehr gesehen hat, nichts als Abscheu empfindet.
- Er deckt eine Affäre auf, die er gehabt hat (aber auch eine Affäre seiner Frau), und blickt nun mit Abscheu in die Akten seiner früheren Fälle, die er mit boshafter Zielstrebigkeit zugunsten der Kanzlei auf dem Rücken der Leidtragenden bearbeitet hat.
- Er versuchte dabei, einen Text zu schreiben, der die ausufernde Kommerzialisierung thematisierte, die sie als Briten in den USA zu erleben meinten, eine „Litanei der Abscheu vor Amerika, und seinem Reklame-Syndrom, der permanenten Überflutung“, wie die Musikzeitschrift Rolling Stone später schrieb.
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