Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet ABTEILUNG


ABTEILUNG

Definition av ABTEILUNG

  1. avdelning
  2. uppdelning, avdelande
  3. sektion
  4. (militärt, biologi) division

1

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

13
AB
ABT
EI
EIL

17

72

132

608
AB
ABI


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Exempel på hur man kan använda ABTEILUNG i en mening

  • Die Abteilung in der Botanik entspricht dem Stamm (Phylum) in der zoologischen Systematik und wird entsprechend auch in der Botanik gelegentlich als Phylum bezeichnet.
  • Die Abteilung gliedert sich in zwei Klassen, von denen eine (Leiosporocerotopsida) jedoch nur eine Art enthält, die andere (Anthocerotopsida) 100 bis 150 Arten.
  • Von 1855 bis 1884 war er Direktor der Ägyptischen Abteilung der Königlichen Museen zu Berlin und von 1873 bis zu seinem Tod Leiter der Königlichen Bibliothek zu Berlin.
  • Januar: Die bei Texel im Eis eingefrorene niederländische Flotte wird einer Abteilung französischer Kavallerie übergeben.
  • Die hier angegebene Teilsystematik der Abteilung der Blütenpflanzen (Magnoliophyta) richtet sich nach „Schmeil-Fitschen, Flora von Deutschland, 91.
  • Die Rotalgen (Rhodophyta, Synonym: Rhodophyceae) sind eine Abteilung von Algen, von denen viele durch die an der Photosynthese beteiligten Phycobiline rot gefärbt sind.
  • Milton Bryan, Tarnbezeichnung für eine britische Abteilung im Zweiten Weltkrieg, zuständig für psychologische Kriegführung.
  • Zu dieser Abteilung der Silikate zählen die bedeutenden gesteinsbildenden Minerale der Granat- und Olivingruppe, Zirkon sowie die wirtschaftlich oder petrologisch wichtigen Alumosilikate Andalusit, Sillimanit, Disthen sowie Staurolith und Topas.
  • Dieses Komitee nennt sich heute ITU-T (ITU Telecommunication Standardization Sector) und ist diejenige Abteilung der ITU, die technische Normen, Standards und Empfehlungen für alle Gebiete der Telekommunikation erarbeitet.
  • Sie bildet unterhalb der Behördenleitung nach der Abteilung die zweite Hierarchieebene und wird von einem Unterabteilungsleiter (Referatsgruppenleiter; Dezernatsgruppenleiter, Gruppenleiter) geführt.
  • Sein Vater Hermann Seidel war Leiter der Chirurgischen Abteilung des Herzoglichen Krankenhauses zu Braunschweig.
  • Die Cyanobakterien (wissenschaftlich Cyanobacteria, von , daher auch Blaugrünbakterien) bilden eine Abteilung (Phylum) der Domäne Bacteria.
  • Zudem war er engagiert bei der italienischen Abteilung der Ärzte ohne Grenzen, deren Präsident er einige Jahre später wurde.
  • Die Kommandanturabteilungen waren beginnend mit Stand Oktober 1941 wie folgt besetzt: Kommandantur-Stab mit SS-Oberscharführer Eugen Illig; die Politische Abteilung (Gestapo) Kriminalsekretär Richard Treske; Schutzhaftlagerleitung mit SS-Untersturmführer Anton Thumann, SS-Obersturmführer Walter Ernstberger; die Standortverwaltung mit SS-Oberscharführer Willi Blume; die Abteilung V (Sanitätswesen) mit SS-Untersturmführer Friedrich Entress, SS-Hauptsturmführer Karl Babor, SS-Hauptsturmführer Wilhelm Jobst, SS-Obersturmführer Heinrich Rindfleisch, SS-Hauptsturmführer Dehnel, SS-Hauptsturmführer Heinz Thilo und Josef Mengele.
  • Sie ging aus der Dritten Abteilung der eigenen Kanzlei seiner Kaiserlichen Majestät hervor, die 1826 von Zar Nikolaus I.
  • Er lehrte von 1965 bis zu seinem Tod 1988 Kunstgeschichte als erster Lehrstuhlinhaber für Kunstgeschichte an der neugegründeten Ruhr-Universität Bochum und war dort zugleich auch Leiter der modernen Abteilung der Kunstsammlungen.
  • Die bekannteste und mitgliederstärkste aktive Abteilung ist die Fußballabteilung, deren erste Herrenmannschaft in der Bundesliga spielt.
  • 1973 wechselte er als stellvertretender Direktor an die Abteilung für Hochenergieastrophysik des Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics in Cambridge und erhielt eine Professur für Astronomie an der Harvard University in Cambridge.
  • Von 1949 bis 1984 war er bei den Bell Laboratories in New Jersey, wo er 1959 bis 1961 Leiter der Abteilung für theoretische Physik war.
  • Nach dem Krieg baute er das Laboratorium für Elektronenoptik bei Siemens wieder auf und übernahm 1949 die Abteilung für Elektronenmikroskopie beim Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Berlin-Dahlem, die 1955 zu einem eigenen Institut (Institut für Elektronenmikroskopie am Fritz-Haber-Institut) ausgebaut wurde, zugleich wurde er Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft.


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