Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet ACHTECK


ACHTECK

Definition av ACHTECK

  1. (geometri) oktogon, åttahörning

2

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

5
ACH
CH
ECK

16

16

64
ACE
ACH
ACT
AE


Sök efter ACHTECK på:



Exempel på hur man kan använda ACHTECK i en mening

  • Das regelmäßige überschlagene Achteck (Bild 3) ergibt sich, wenn beim Verbinden der acht Eckpunkte jedes Mal mindestens einer übersprungen wird und die somit erzeugten Sehnen gleich lang sind.
  • Der einspringende Ostturm steht in der Fassade, geht im zweiten Geschoss in ein Achteck über und ist mit einem Spitzhelm bekrönt.
  • Zusammen mit den zur gleichen Zeit entstandenen Plätzen Achteck oder Octogon (seit 1814 Leipziger Platz) und dem kreisförmigen Rondell (seit 1946/1947: Mehringplatz) gab er die neuen südwestlichen Stadtgrenzen vor und formte die Quadratur des Kreises, eine seinerzeit beliebte Figurenfolge.
  • Schloss Titting ist ein ehemaliges fürstbischöfliches Pflegschloss, ein unregelmäßiges Achteck mit zwei Türmen, das ebenso wie die seit 1707 bestehende ehemals fürstbischöfliche Brauerei seit 1855 im Besitz der Familie Gutmann ist.
  • Deshalb handelt es sich auch grundsätzlich nicht um ein Achteck (Oktagon), wie das Objekt anderweitig meist beschrieben wird, da die Seitenlängen nicht gleich lang, also nicht achteckkonform sind.
  • Ein Oktogon oder Oktagon (Achteck) ist in der Architektur ein Zentralbau oder -raum mit einem Grundriss in Form eines regelmäßigen Achtecks.
  • Auch sei an den aus einem Achteck entwickelten siebeneckigen Bergfried von Burg Gräfenstein zu erinnern und nicht zuletzt an das apulische Castel del Monte.
  • Das Kirchenschiff, dessen Grundriss ebenfalls ein Achteck darstellte, zeichnete sich durch ein Gewölbe aus, das ohne Stützpfeiler auskam.
  • Doch kommen auch Pfeiler sowohl quadratischen als auch rechteckigen Grundrisses vor, die an Ecken zudem zu einem Achteck abgefast sein konnten, wie an der Halle des Straßenheiligtums von Kassope.
  • Mit Die Bauhütte des Mittelalters und Der kleine Altdeutsche analysiert er die Architektur der Gotik, leider mystifiziert er dabei diese Epoche, indem er eine Proportionsfigur (das Achteck) derart herausstellt als ob diese stilbildend für die Gotik sei.
  • Über der Vierung erhebt sich eine achteckige Kuppel über Trompen, die vom Viereck zum Achteck überleiten.
  • Die Minarette sind nach ägyptischem Vorbild dreifach gegliedert: auf einen quadratischen Querschnitt folgt ein Achteck und in der oberen Hälfte eine Kreisform.
  • Über dem abschließenden Kranzgesims des quadratischen Teils folgen ein von Fialen umstandenes Achteck und eine Spitze, die eine in der Höhe gestaffelte dreifachen Dornenkrone trägt, welche dem Turm besondere Berühmtheit eingebracht hat.
  • Der zweigeschossige, rechteckige Festsaal geht im oberen Teil durch ganz herumgeführte Balkons in ein Achteck über.
  • Eine spätbarocke Formensprache hat die geschweifte Haube des Turmes, der vom quadratischen Grundriss ins Achteck und schließlich ins Rund übergeht.
  • Dabei werden die oberen Ecken des kubischen Raumes mit pyramidenförmig auskragenden Mauersegmenten aufgefüllt, sodass das Quadrat in ein Achteck überführt wird, auf dessen Begrenzungslinien die Kämpfer der Kuppel ruhen.
  • Obwohl die (Krag-)Kuppel des quadratischen (9,10 m Seitenlänge) – sich nach oben zum Achteck, dann zu einem Sechzehneck fortentwickelnden – Grabbaus schon vor Jahrhunderten eingestürzt ist (möglicherweise waren die 2,20 m dicken Außenwände des Mausoleums für eine Kuppel mit solch gewaltiger Spannbreite doch nicht stabil genug), überzeugt das Innere des gesamten Baus durch außergewöhnlich reichhaltige und feine Steinmetzarbeiten in Horror vacui-Manier sowie durch die Kombination unterschiedlicher Steinmaterialien: roter Sandstein für die Verkleidung des Baukörpers; weißer Marmor für den Mihrab und das Kenotaph des Herrschers, dessen eigentliche Grabstätte unterhalb des Erdbodens liegt.
  • Im Innern fällt eine seltene Gewölbeart auf: Durch die zwischen den Schildbögen gespannten Zwickelbögen entsteht ein unregelmäßiges Achteck, aus dessen Ecken die acht Rippen des Kuppelgewölbes entstehen.
  • Der Turm aus der Zeit des Neubaus erhebt sich schmal und über viereckigem Grundriss, geht auf der Höhe des Glockenstuhls ins Achteck und über eine kleine Kuppel zur Turmlaterne über.
  • 1920 Einführung der Pöschl Schutzmarke („P“ umgeben von einem Achteck mit stilisierter Berglandschaft), die bis heute die Produkte ziert.


Förberedelsen av sidan tog: 381,16 ms.