Information om | Tyska ordet ACKERBÜRGER


ACKERBÜRGER

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Exempel på hur man kan använda ACKERBÜRGER i en mening

  • Als Ackerbürger wurden diejenigen Bürger einer Stadt oder Bewohner einer Marktgemeinde bezeichnet, die im Haupterwerb Landwirtschaft betrieben und daraus den wesentlichen Teil ihrer Einkünfte bezogen.
  • Łęczyca wurde aber aus unbekannten Gründen (wahrscheinlich wegen des ungesunden Klimas, denn die großen Sümpfe, die die Stadt umgaben, wurden erst um 1900 trockengelegt) nie ein größerer Industrieort wie die benachbarte Stadt Zgierz, sondern blieb eine Stadt der Ackerbürger und Händler.
  • Im Stralsunder Tierpark wurde ein Ackerbürgerhaus originalgetreu wieder aufgebaut; in diesem ist das Leben der Ackerbürger und ihrer Familien erlebbar dargestellt.
  • Den Nachkommen des Sohnes Peter Uhde (1623–1684), Egelner Kaufmann, Ackerbürger und Ratsverwandter, vermacht Enkel David Uhde 1750, Bürgermeister dortselbst und kinderlos, sein ganzes Vermögen ungeteilt mit der Maßgabe, dass es „gehörlich administriert“ und aus den Erträgen „den waren und wirklichen Armen meiner Familien in infinitum und zwar deren Söhne zur Erlernung einer Profession fünfzehn bis zwanzig Reichsthaler, ingleichen denen Töchtern zu ihrer Verheiratung jede dreißig Reichsthaler baares Geld ausgezahlt, auch denen frommen Witwen und Waisen zu ihrer höchstnöthigen etwas gereicht werden soll“.
  • Als Bürger galten Personen, die einen Hausbesitz in der Stadt oder im Markt hatten und sich durch eine bürgerliche Hantierung, das heißt, von einer selbstständigen Tätigkeit als Handwerker, Händler, Gastwirt, Ackerbürger oder sonstiger Gewerbetreibender ernährte.
  • Ein weiteres typisches Element der Stadtentwicklung bilden die schmalen Hinterhöfe der Ackerbürger mit ihren rückwärtigen Zufahrten, Stallungen und zum Teil zweigeschossigen Remisen.
  • In seiner zielstrebigen Karriere brachte er es vom Ermslebener Bürgermeistersohn und Ackerbürger über eine Laufbahn als Handwerker, Sattler (1613) und begüterter Grundbesitzer bis zu einer Position als Würdenträger (1632 und 1634: Hofesherr in den Ratsakten von Aschersleben), Ratsverwandter, Magistratsmitglied und Bauherr.
  • Vermutlich diente sie als Viehtrift, denn nicht wenige Bewohner der Neustadt waren Ackerbürger, die ihre Tiere auf den Wällen und südlich der Stadt weideten, und die ihr Vieh nicht durch die belebte Handels- und Geschäftsstraße Goschenstraße und das verkehrsreiche Goschentor treiben sollten.
  • Zu diesem flachen Quellbecken wurde in einer Zeit, da noch viele Ackerbürger in der Stadt wohnten, das Vieh zur Tränke getrieben.
  • Das Tote Moor war in früheren Jahrhunderten für Bauern der umliegenden Dörfer und Ackerbürger der nahegelegenen Orte Neustadt am Rübenberge sowie Wunstorf eine unwegsame und nutzlose Fläche.
  • der „Viehtrift“ erstreckten sich Wiesen, auf denen Spandauer Ackerbürger Pferde weideten, die sie zur Verfolgung von Deserteuren vom Regiment des Prinzen Heinrich bereitstellen mussten.
  • Auf der Grünen Trift wurde das Vieh der Köpenicker Ackerbürger auf die vor dem Stadtforst liegenden Weideplätze getrieben.
  • Die Ackerbürgerscheunen in der Coudraystraße 1, 3 und 5 in Weimars Westvorstadt sind die letzten baulichen Zeugnisse einer einst unmittelbar um Weimar befindlichen Lebens- und Wirtschaftsform der Ackerbürger.
  • Geßner war Weinbergsbesitzer im Ochsenfurter Umland und bewirtschaftete als Ackerbürger auch eine kleine landwirtschaftliche Fläche, indem er hier Klee anbaute.
  • bischöflichen Bauten im Süden der Stadt, von repräsentativen Adelshöfen der Wormser Ministerialen vor allem im Norden und Osten sowie der dazwischen immer wieder zu findenden schlichteren, kleinteiligeren Behausungen der Handwerker und Ackerbürger.


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