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ACRYLAMID

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Exempel på hur man kan använda ACRYLAMID i en mening

  • Die gezielte chemische Synthese von Acrylamid erfolgt durch Hydrolyse von Acrylnitril mit Kupferkatalysatoren oder durch enzymatische Hydrolyse:.
  • Zum Durchbruch kam die Technik, nachdem Oliver Smithies 1955 herausgefunden hatte, dass sich Stärkegele sehr gut als Trennmedium für die Elektrophorese eigneten, die später weitgehend, zum Beispiel durch Acrylamid, verdrängt wurden.
  • Polyacrylamid lässt sich aus Acrylamid in wässriger Lösung durch radikalische Polymerisation herstellen.
  • Für die Elektrophorese wird das Gel durch radikalische Polymerisation aus den Stoffen Acrylamid und N,N′-Methylenbisacrylamid (gewöhnlich im Verhältnis 37,5:1) hergestellt.
  • Die Wirkung von Acrylamid als Nervengift führte zur Paralyse dreier Kühe, die Wasser aus einem lokalen Bach getrunken hatten.
  • Aktuell beschäftigt sich das LCI intensiv mit den Forschungsbereichen Polyphenole, Transfettsäuren, 3-MCPD-Ester und Glycidyl-Ester sowie mit MOSH/MOAH-Mineralöleinträgen, Acrylamid und Mykotoxinen.
  • Copolymere mit Acrylamid sind wegen ihrer guten Temperaturstabilität und Toleranz gegenüber Calciumionen als Bohrhilfsmittel in der tertiären Ölförderung (Enhanced Oil Recovery) interessant.
  • Die Reaktion verläuft über das in alkalischem Medium fassbare N-Hydroxymethylacrylamid durch Wasserabspaltung im Sauren zu N,N′-Methylenbisacrylamid und liefert bei Einsatz von Acrylamid und Paraformaldehyd in 1,2-Dichlorethan beim Erhitzen in Gegenwart von konzentrierter Salzsäure eine klare Lösung, aus der MBA dann auskristallisiert.
  • Außerdem entstehen bei der Herstellung in der Maillard-Reaktion relativ hohe Mengen Acrylamid, das in Verdacht steht, krebserregend zu sein.
  • Bei Polyquaternium-7 handelt es sich um ein polymeres quartäres Ammoniumsalz von Acrylamid und Dimethyldiallylammoniumchlorid.
  • Die Ritter-Reaktion verläuft initial unter Bildung von Carbokationen durch Einwirkung starker Mineralsäuren auf den aus Aceton intermediär entstehenden Diacetonalkohol, wobei auch bei strikter Temperaturkontrolle eine Vielzahl von Nebenprodukten gebildet wird, darunter tert-Butanol, Mesityloxid, Diacetonalkohol, Mesitylen, Phoron, Isophoron und Acrylamid.
  • Im Anhang III der Richtlinie werden die berufsbedingten Kurzzeit- und 8 Stunden-Expositionsgrenzwerte für einzelne Stoffe festgelegt: Hartholzstäube, Chrom(VI)-Verbindungen, feuerfeste Keramikfasern, Quarzfeinstaub, Benzol, Vinylchlorid, Ethylenoxid, 1,2-Epoxypropan, Trichlorethylen, Acrylamid, 2-Nitropropan, o-Toluidin, 4,4'-Methylendianilin, Epichlorhydrin, Ethylendibromid, 1,3-Butadien, Ethylendichlorid, Hydrazin, Bromethylen, Dieselmotoremissionen, Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, Mineralöle, Cadmium und anorganische Cadmiumverbindungen, Beryllium und anorganische Berylliumverbindungen, Arsensäure, ihre Salze sowie anorganische Arsenverbindungen, Formaldehyd, 4,4′-Methylenbis(2-chloranilin), Acrylnitril, Nickelverbindungen, Blei und seine Verbindungen, N,N-Dimethylacetamid, Nitrobenzol, N,N Dimethylformamid, 2-Methoxyethanol, 2-Methoxyethylacetat, 2-Ethoxyethanol, 2-Ethoxyethylacetat, 1-Methyl-2-pyrrolidon, Quecksilber und divalente anorganische Quecksilberverbindungen, Bisphenol A und Kohlenstoffmonoxid.


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