Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet ADELSBRIEF


ADELSBRIEF

Definition av ADELSBRIEF

  1. adelsbrev

1

Antal bokstäver

10

Är palindrom

Nej

14
AD
ADE
BR
DE

4

4

886
AB


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Exempel på hur man kan använda ADELSBRIEF i en mening

  • Diese spätmittelalterliche Oberschicht setzte sich zusammen aus reich gewordenen Kaufmannsfamilien mit oder ohne Adelsbrief, aus bürgerlichen Notabeln und zuweilen stadtsässig gewordenem Landadel und stellte die Mitglieder einer Versammlung von 100 bis 200 Personen, aus deren Mitte die Regierung gebildet wurde.
  • Im Jahr darauf adelte er ihn mit einem auf den Tag von Fehrbellin datierten Adelsbrief auf den Namen Hennigs von Treffenfeld.
  • Als Urkunde über die Standeserhöhung erhielt der Nobilitierte im Deutschen Reich bis 1918 ein Adelsdiplom (Adelsbrief des Briefadels).
  • Die Freiung brachte demjenigen, der sie für seinen Ansitz erhielt, in aller Regel auch einen Adelsbrief mit Adelsprädikat ein, zumeist verknüpft mit dem Namen seines Ansitzes, und damit die Aufnahme in den Tiroler Landtag.
  • Das Stammwappen im Adelsbrief von 1668 zeigt in Blau auf grünem Dreiberg einen silbernen Geharnischten mit goldenem Rock und eisernem Brustharnisch, in der Rechten einen grünen Palmzweig haltend, mit der Linken einen goldenen Stab auf den Boden setzend, der oben in einem Kreuz und darüber einer Krone endet; auf dem Helm mit blau-goldenen Decken der Mann wachsend.
  • Das Wappen im Adelsbrief von 1791 ist das der polnischen Wappengemeinschaft „Lubicz“: Im blauen Schild ein oben mit einem silbernen Kreuzchen bestecktes, nach unten geöffnetes Hufeisen, das ein silbernes Kreuz einschließt; auf dem Helm mit blau-silbernen Decken drei silberne Straußenfedern.
  • bei seiner Krönung, dass die Adelsprivilegien nur denen zukamen, die aus einer adligen Ehe stammten oder denen vom König ein Adelsbrief erteilt worden war.
  • Die Wappenbeschreibung lautete gemäß dem Adelsbrief von 1690: In blauem Schild die von den Knien an gerade aufwärts stehende Figur eines jungen Mannes, bekleidet mit rotem Rock, der vorne mit dunkelroten Knöpfen geschlossen ist, in der Mitte mit einer weißen Binde umgürtet, auf dem Kopf eine rote, geschlitzte ungarische Haube, mit braunem, pelzenem Futter überschlagen; in der rechten Hand ein aufwärts gehaltenes, blankes Schwert führend.
  • Daneben gibt es Wappendarstellungen mit goldenem Schild und roten Rosen, mit der Zuschreibung „Strube“, welche Schreibvariante der Stammvater des Geschlechts schon führte, ebenfalls mit Helmkrone, wie es ohne Adelsbrief neben uradligen Geschlechtern nur Patriziergeschlechter im Wappen führen, sowie ebenfalls mit der Zuschreibung „Strube“, in gotischer Wappendarstellung, was ein älteres Wappen vermuten lässt, allerdings mit verwandtem, ähnlichem Schildinhalt: in Gold ein beiderseits vielfach von oben eingekerbter roter Schräglinksbalken, oben und unten von je einer roten Rose begleitet.
  • Das 1629 mit dem Adelsbrief verliehene Wappen zeigt in Schwarz über silbernem Schildfuß, darin eine goldene Lilie, drei achtstrahlige goldene Sterne nebeneinander, überhöht von einem goldenen Weberschützen (= Weberschiffchen).
  • März 1715 seinen Enkeln Johann Reck und Georg Eberhard Reck, beide Hofräte des Königs von Großbritannien und Kurfürsten von Braunschweig-Lüneburg, das im Adelsbrief von 1627 nicht ausdrücklich erwähnte Recht, dem Namen Reck die Präposition „von“ voranzustellen.
  • Die Waffensammlung aus dem Ersten und Zweiten Serbischen Aufstand erhielt bei der Ausstellung der Balkanstaaten in London im Jahr 1907 den goldenen Adelsbrief mit Medaille.
  • Das neue Diplomwappen lautet in Adelsbrief wie folgt: Ainen quartierten Schidt, dessen die hinder, under unnd vorder ober Veldung schwarz In der undern ain Weis oder Silberfarb Windtspil, mit aynem gelben Halsbandt, und im Oberntheil, ein gelb oder goltfarb Reeh erscheinendt, beydes fürwertz, und zum sprung oder Lauf geschickht, und die andern zw Veldungen, Jede, schrembweis, von den hindern undern, gegen den vordern obern agkh in vier gleiche teil geteilet, die under erst unnd dridt Rot oder Rubin, und die andern zwo weis oder silberfarb.


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