Definition & Betydelse | Tyska ordet ADELSGESCHLECHTERN


ADELSGESCHLECHTERN

Definition av ADELSGESCHLECHTERN

  1. böjningsform av Adelsgeschlecht

Antal bokstäver

18

Är palindrom

Nej

33
AD
ADE
CH

ACD
ACE
ACH


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Exempel på hur man kan använda ADELSGESCHLECHTERN i en mening

  • Die Alkmeoniden gehörten zu den Eupatridai, den einflussreichen attischen Adelsgeschlechtern, und waren damit potentielle Rivalen der Peisistratiden-Tyrannis.
  • Eine Reihe von Adelsgeschlechtern des Breisgaues waren nacheinander Lehnsherren der Herrschaft Kirchhofen.
  • Jahrhundert und weisen gegenüber den Wappen von Familien, Adelsgeschlechtern, Ländern und Gemeinden, die der klassischen Heraldik folgen, einige gestalterische Besonderheiten auf.
  • Ercole stammte aus dem Haus der Este das zu den ältesten italienischen Adelsgeschlechtern zählt, da seine Mitglieder bereits 951 als Markgrafen auftreten, ab 1240 Ferrara beherrschten, 1452 zu Herzögen von Modena und 1471 zu Herzögen von Ferrara aufstiegen.
  • Seit 1995 ist sie im Besitz der Stadt Wertheim, die sie den Vorbesitzern, den ehemaligen Adelsgeschlechtern Löwenstein-Wertheim-Freudenberg und Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, abkaufte.
  • Die Grafen von Calvelage-Ravensberg gehörten damit zu den bedeutendsten Adelsgeschlechtern Westfalens und rangen in dessen Norden mit den Bischöfen von Münster, denen von Osnabrück und besonders den Grafen von Tecklenburg um die Vorherrschaft.
  • Heute ist das Gebäude Schwedens exklusivster Gesellschaftsclub und gehört den etwa zweitausend Adelsgeschlechtern, deren Wappen auf Metallschilden gemalt an die Wände des großen Saales gehängt sind.
  • Anders als in vielen Benediktinerklöstern der Umgebung rekrutierten sich die Pröpste nicht aus den Adelsgeschlechtern der Region, sondern gingen auch aus bürgerlichen Familien hervor.
  • Jahrhundert, als das Herzogtum durch erbitterte Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Adelsgeschlechtern zerrissen war, versuchte König Rudolf II.
  • mit den Hansestädten Rostock und Wismar sowie ihm treu ergebenen Teilen der mecklenburgischen Ritterschaft, insbesondere führenden Adelsgeschlechtern wie den Familien Barnekow, Lützow, Stralendorf, Bülow, Moltke und Plessen, die seit der Regierung seines Vaters Heinrich II.
  • Es gibt Hinweise, dass Naila schon im Jahr 1333 in Rechtsgeschäften zwischen dem Hochstift Bamberg und verschiedenen Adelsgeschlechtern eine Rolle gespielt hat.
  • 1424 kam Glanegg in landesfürstlichen Besitz und diente bis zum Ende der Feudalherrschaft 1848 verschiedenen Adelsgeschlechtern als Herrschafts- und Landgerichtssitz.
  • In der Folgezeit gewann Urspring – auch weil es sich immer mehr von seinen benediktinisch-klösterlichen Grundlagen entfernte – größeres Ansehen bei den Adelsgeschlechtern der Umgebung, die ihre nun mit Eigenbesitz ausgestatteten Töchter nunmehr standesgemäß unterbringen konnten.
  • Die seit dem hohen Mittelalter urkundlich belegte Familie zählt zu den verzweigtesten deutschen Adelsgeschlechtern überhaupt, mit weit verstreutem Besitz im Kraichgau, im Odenwald, in Schwaben und Franken und darüber hinaus.
  • Die Städte entstanden durch Initiative und Förderung des Landesherrn, zumal dieser an einer Stärkung der Wirtschaftskraft seines Herrschaftsraumes, der Erhöhung des Steuerertrags, der Steigerung des Verteidigungspotentials, der Gewinnung von Verwaltungszentren sowie dem Aufbau und der Festigung eines politischen Gegengewichts zu den mächtigen Adelsgeschlechtern im Lande sich interessiert zeigte.
  • eine weitere militärische Veränderung vor, indem er von nun an niederadlige Kriegsunternehmer aus den mecklenburgischen Adelsgeschlechtern Dewitz, Plessen, Stralendorf, Preen, Moltke, Lützow, Barnekow und Maltzan einsetzte, um seine Kriegsführung angesichts verschiedener Kriegsschauplätze zu flexibilisieren.
  • Reichlich Zündstoff zu kriegerischen – für die Entwicklung der Stadt kontraproduktiven – Auseinandersetzungen bot die zwischen den beiden Adelsgeschlechtern Lichtenberg und Leiningen aufgeteilte Grundherrschaft über den Ort.
  • Jahrhundert in der zweiten Phase der alamannischen Landnahme aus ursprünglichen bäuerlichen Siedlungen wohnlich selbstständig machenden Familien können damit schon weit vor Beginn der urkundlichen Erfassung beachtliche eigene Hofkomplexe gebildet haben und zu den in jener Zeit im Klettgau vielfach bezeugten lokalen Adelsgeschlechtern zu zählen sein.
  • In dieser Zeit wurde unter den Grafen von Bogen und anderen Adelsgeschlechtern der Bayerische Wald (Künisches Gebirge) mit Neusiedlern kolonisiert und christianisiert.
  • Ihr Auftrag wurde von den Karolingern gegeben, dort die Adelsherrschaft zu übernehmen, wie dies um 700 bis 900 vielen Adelsgeschlechtern der West-Franken aufgetragen wurde.


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