Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet ADENIN


ADENIN

Definition av ADENIN

  1. adenin

3

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

6
AD
ADE
DE
DEN
IN

3

8

62
AD
ADE
ADI
AE
AI
AIN


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Exempel på hur man kan använda ADENIN i en mening

  • Adenin kann als Pentamer der Blausäure angesehen werden und in flüssigem Ammoniak mit Ausbeuten von über 20 % aus dieser dargestellt werden.
  • Bei der Notation werden für die Nukleinbasen der Nukleotide die Anfangsbuchstaben ihrer Bezeichnungen verwendet: für Adenin A, Guanin G, Thymin T, Uracil U und Cytosin C.
  • Guanin (G, Gua) ist eine der vier Nukleinbasen in der DNA und RNA, zusammen mit Adenin, Cytosin und Thymin (Uracil in RNA).
  • Thymin (T, Thy, 5-Methyluracil) ist eine der vier Nukleinbasen in der DNA, zusammen mit Adenin, Cytosin und Guanin.
  • Cytosin (C, Cyt) ist eine der vier Nukleinbasen in der DNA und RNA, zusammen mit Adenin, Guanin und Thymin (Uracil in RNA).
  • Uracil (U, Ura) ist eine der vier wichtigsten Nukleinbasen in der RNA, zusammen mit Adenin, Cytosin und Guanin.
  • Mit den vier Basen Adenin (A), Cytosin (C), Guanin (G) und Uracil (U) lassen sich 64 verschiedene Tripletts bilden.
  • Mercaptopurin (INN), auch 6-Mercaptopurin (6-MP), ist ein Analogon der Nukleinbasen Adenin und Guanin.
  • Auffällig ist, dass ihre jeweilige Untereinheit genau an der gleichen Stelle wie Ricin A eine Spaltung der N-glykosidischen Bindung von Adenin in der 28S-rRNA verursacht.
  • Bisher (2016) wurden zwei Nukleobasen gefunden, an denen eine natürliche, enzymatische DNA-Methylierung stattfindet: Adenin und Cytosin.
  • Bei einem DNA-Molekül bezieht sich das Maß auf die vier DNA-Basen Guanin, Cytosin, Adenin (A) und Thymin (T):.
  • Der Salvage-Pathway dient im Zytoplasma der Bildung von Mononukleotiden aus den freien Purinbasen Adenin, Guanin und Hypoxanthin.
  • PNP ist verantwortlich für den Abbau von Desoxyribonukleosiden (Desoxyguanosin zu Guanin, Desoxyadenosin zu Adenin und Desoxyinosin zu Hypoxanthin) und Ribonukleosiden (Inosin zu Hypoxanthin, Guanosin zu Guanin und Xanthosin zu Xanthin).
  • Er prägte den Begriff Nukleotid für die aus Desoxyribose, Phosphorsäureresten und den vier organischen Basen Adenin, Guanin, Cytosin und Thymin bestehenden Einheiten der Nukleinsäure (hier die Desoxyribonukleinsäure) und den Begriff Nukleosid (mit seinem Assistenten Walter Abraham Jacobs).
  • So kann man ATG → M schreiben und meint damit, dass die Triplett-Sequenz aus Adenin, Thymin und Guanin zum Einbau von Methionin in die resultierende Peptidkette führt.
  • Das in Desoxythymidin enthaltene Thymin bildet in einem Doppelstrang von DNA ein Basenpaar mit der Nukleinbase Adenin des Nukleosids Desoxyadenosin (dA).
  • Ein Beispiel für die Speicherung von Information in einem quaternären System ist die Codierung von Proteinen durch die vier Nukleotide Adenin (A), Cytosin (C), Guanin (G) und Uracil (U) in der Ribonukleinsäure (RNS).
  • Adenine, benannt nach der Nukleinbase Adenin, ist eine Skriptsprache, welche im Rahmen des Haystack- und Oxygen-Projekts vom MIT Computer Science And Artificial Intelligence Laboratory (CSAIL) in Zusammenarbeit mit NTT entwickelt wird.
  • Es gibt vier Zeilen, in denen der jeweilige Bindungsneigungswert zu einer Nukleobase also Adenin (A), Guanin (G), Cytosin (C), Thymin (T) oder Uracil (U) an der entsprechenden Stelle in der Nukleotidsequenz vermerkt ist.
  • Dies ist die fünfte der sogenannten primären Nukleinbasen – neben Adenin, Guanin, Thymin und Cytosin – die in später für die Genetik und Biotechnologie so bedeutungsvoll geworden sind.


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