Information om | Tyska ordet ADLERFARN


ADLERFARN

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

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Exempel på hur man kan använda ADLERFARN i en mening

  • Die höheren Hügelzonen sind felsig, in den unteren liegen ausgedehnte Hochmoore, bedeckt mit Adlerfarn und Besenheide.
  • Neben den vorstehend benannten Bäumen kommen auch Ackerfilzkraut, Adlerfarn, Bärlapp, Besenheide, Breitblättriger Merk, Ginster, Rankender Lerchensporn, Sand-Strohblume und Tüpfelfarn vor.
  • Das unbebaute Moorland ist eine offene, baumlose Heidelandschaft, wo Blaubeeren, eine örtliche Delikatesse, und Adlerfarn wachsen.
  • Der Adlerfarn besitzt ein im Boden 5 bis 50 Zentimeter tief kriechendes, verzweigtes Rhizom, das sehr ausgedehnt und alt werden kann.
  • Sporotrophophylle gibt es heute bei den meisten Farnen (Filicopsida), in der mitteleuropäischen Flora etwa beim Adlerfarn oder beim Wurmfarn.
  • Aber auch die Konkurrenz invasiver gebietsfremder Arten und Verdrängung durch beispielsweise Kanadische Goldrute (Solidago canadensis) oder Adlerfarn (Pteridium aquilinum) sind als Rückgangsursachen zu nennen.
  • Die auf den ersten Blick etwas ungeordnet wirkenden, zwischen immergrünem Stechginster (Ulex europaeus) und hohem Adlerfarn stehenden Reste zeigen noch ihren Bauplan.
  • Abholzungen haben dazu geführt, dass hier fast nur noch Gräser, Adlerfarn und der auf Madeira eingeführte Stechginster zu sehen sind.
  • Auffallend war die Verbreitung von Gräsern, Wegerich, Adlerfarn, Löwenzahn, Gänseblümchen und Ampfer.
  • Haumia ist insbesondere verbunden mit Farnwurzeln oder aruhe, dem stärkehaltigen Wurzelstock des Pteridium esculentum, ähnlich dem Adlerfarn, der in voreuropäischer Zeit neben der Kumara (Süßkartoffel), repräsentiert durch Rongo, ein wesentlicher Bestandteil der Nahrung der Māori war.
  • Hauptfutterpflanzen sind Kleines Habichtskraut (Hieracium pilosella), vermutlich auch Schmalblättriges Weidenröschen (Epilobium angustifolium) und Adlerfarn (Pteridium aquilinum).
  • Neben Birken und Eichen gedeihen hier unter anderem Zitterpappel, Adlerfarn, Heidelbeere, Preiselbeere, Besenheide, Eberesche, Faulbaum, Besenginster und manchmal recht zahlreich das Maiglöckchen.
  • Weitere Pflanzenarten mit Vorkommen in der Gröditzer Skala sind: Bergulme, Adlerfarn, Süße Wolfsmilch, Wald-Bingelkraut und der Großblütige Fingerhut.
  • Beispiele hierfür sind etwa Einbeere (Paris quadrifolia), Schilfrohr (Phragmites australis), Busch-Windröschen (Anemone nemorosa) oder Adlerfarn (Pteridium aquilinum).
  • An den Talhängen sind verschiedene Varianten des Hainsimsen-Buchenwalds vertreten mit Drahtschmiele, Heidelbeere, Gemeinem Weißmoos, und Adlerfarn.
  • Vereinzelt finden sich Waldkiefer (Pinus sylvestris), Hänge-Birke (Betula pendula), Gemeiner Wacholder (Juniperus communis), Roter Holunder (Sambucus racemosa), Heidelbeere (Vaccinium myrtillus), Nordischer Streifenfarn (Asplenium septentrionale), Wald-Habichtskraut (Hieracium murorum), Silber-Fingerkraut (Potentilla argentea), Echtes Johanniskraut (Hypericum perforatum), Gewöhnliches Ruchgras (Anthoxanthum odoratum), Kleine Braunelle (Prunella vulgaris), Wald-Frauenfarn (Athyrium filix-femina), Echter Wurmfarn (Dryopteris filix-mas) sowie Adlerfarn (Pteridium aquilinum).
  • Die Umgebungsvegetation der Ölbachquellen enthält zudem Bestände von Traubenkirschen, Faulbaum und Adlerfarn.
  • Adlerfarn, Deutsches Weidelgras, Wiesen-Klee, Feld-Klee, Schwarze Flockenblume, Strand-Grasnelke und Leimkräuter sind hier heimisch.
  • So unter anderem Adlerfarn, Besenheide, Brombeeren, Dickblattgewächse, Echtes Löffelkraut, Englische Fetthenne, Gewöhnlicher Hornklee, Gewöhnlicher Rot-Schwingel, Graue Heide, Harzer Labkraut, Krähenfuß-Wegerich, Stechginster, Strand-Grasnelke, Waldgeißblatt und Wilde Rübe.
  • So finden sich unter anderem Adlerfarn, Besenheide, Brombeeren, Gewöhnliche Goldrute, Graue Heide, Land-Reitgras, Mandelblättrige Wolfsmilch, Stechender Mäusedorn und verschiedene Grassorten.


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