Definition & Betydelse | Tyska ordet ADOPTIERTEN


ADOPTIERTEN

Definition av ADOPTIERTEN

  1. böjningsform av adoptieren

Antal bokstäver

11

Är palindrom

Nej

18
AD
ADO
DO
DOP

916
AD
ADE


Sök efter ADOPTIERTEN på:



Exempel på hur man kan använda ADOPTIERTEN i en mening

  • Als Waise adoptierten ihn seine kinderlosen Verwandten Peter und Marie Munk, Kleinbauern in Opager bei Maribo, und er erhielt ihren Namen.
  • Perec wurde 1942 von seiner Tante, einer älteren Schwester seines Vaters, und deren Mann aufgenommen, die in die zunächst unbesetzte Zone Frankreichs geflohen waren und die ihn, zurück in Paris, 1945 adoptierten.
  • Hill und Kopp definieren Familie als fachwissenschaftlichen Begriff als auf Dauer angelegte Verbindung von Mann und Frau mit gemeinsamer Haushaltsführung und mindestens einem eigenen (oder adoptierten) Kind.
  • Der Wunsch nach einem eigenen Kind blieb dem Paar allerdings jahrelang verwehrt, so dass Louis und seine Frau inoffiziell Marguérite-Félicité, die uneheliche Tochter von Louis’ Bruder Charles, adoptierten.
  • Seit 1878 lebte Thoma im Frankfurter Westend, Haus an Haus mit dem Malerfreund Wilhelm Steinhausen, und in gemeinsamem Haushalt mit seiner Ehefrau, seiner Schwester Agathe und mit Ella, der 1878 adoptierten Nichte seiner Frau.
  • Cicero spricht in seiner Verteidigungsrede für den Dichter Archias, einen adoptierten Bürger von Herakleia, von einer blühenden Stadt.
  • Sie leben zusammen mit ihren Kindern aus erster Ehe, einem Wolf und einer adoptierten Igelin, und ihrem gemeinsamen Baby, einer fleischfressenden Häsin.
  • 1814 adoptierten sie und ihr Mann Joseph (1797–1850) und Heinrich (1798–1868), die beiden Söhne ihrer Nichte Caroline Friederike Schimmelmann (1778–1858) aus der Ehe mit Francois Valentine, Marquis le Merchier de Criminil (1753–1813), einem der zahlreichen adligen Flüchtlinge der Französischen Revolution, die über Jahre auf Emkendorf unterkamen.
  • Das kinderlose Ehepaar Maria und Pjetër Marubi adoptierten Kel später und vererbte ihm sein Fotostudio.
  • Um dem von ihm und seiner Frau adoptierten Neffen, dem Erbprinzen Viktor zu Hohenlohe-Schillingsfürst (1818–1893), das von einer Klausel der hessischen Hausverträge bedrohte Erbe zu sichern, wurden die Mobilien zwischen 1825 und 1833 nach Corvey gebracht, während der Landgraf weiter in Rotenburg residierte.
  • Von Hildebrand war verheiratet mit Irene, geschiedene Koppen, geborene Schäufelen, sie hatten sechs gemeinsame Kinder und den von ihm adoptierten Sohn aus der ersten Ehe seiner Frau.
  • die Hinrichtung von Sextus Pompeius durch Antonius, die vermeintliche Rufschädigung des römischen Volkes durch verräterische Gefangennahme des Armenierkönigs, die angebliche Verschenkung römischen Territoriums an Antonius’ Kinder von der Ptolemäerin und vor allem Antonius’ Bestätigung, dass Caesarion der natürliche Sohn Gaius Iulius Caesars sei, was Octavian als bloß adoptierten Sohn des Diktators traf.
  • Auch Firmen, die den Namensbestandteil „Fürst von Sayn-Wittgenstein“ nutzen, wurden von adoptierten Namensträgern oder deren Ehepartnern gegründet und stehen in keinem Zusammenhang mit den ehemals Fürstlichen Häusern Sayn-Wittgenstein.
  • Ludwig starb dort kinderlos im März 1818 als letzter männlicher Vertreter seines Geschlechts, beerbt von den von ihm adoptierten Stiefsöhnen seiner Schwester Charlotte Luise Polyxena (1755–1844), die 1785 den regierenden Grafen Franz I.
  • Erbberechtigt sind die unmittelbaren, natürlichen (also nicht adoptierten) und legitimen (also nicht unehelichen) Nachfahren König Leopolds I.
  • Sein Herzogstitel ging nach seinem Tod auf seinen von ihm adoptierten Großneffen Edme Armand Gaston d’Audiffret über, der damit Duc d’Audiffret-Pasquier wurde.
  • Nach dem frühen Tod ihres Schwiegersohns (1837) und einiger ihrer Enkelkinder adoptierten Charlotte und ihr Mann eine weitere Tochter, die kleine Marie, deren Erziehung sich Charlotte intensiv widmete.
  • Daneben kümmert sich der Wissenschaftler Charlie Lippencott um den künstlichen Körper Murphys, der sich auch mit dem von Sergeant Parks adoptierten Waisenmädchen „Gadget“ anfreundet.
  • Die Tochter einer russischstämmigen Fotografin und eines französischen Kunstsammlers wuchs mit ihrem in Kolumbien adoptierten Bruder in Paris auf und zog im Alter von 17 Jahren nach London.
  • Fendi selbst war nämlich durch eine körperliche Verkrüppelung daran gehindert, eine eigene Familie zu gründen, und lebte mit seiner Mutter und zwei adoptierten Nichten zusammen.


Förberedelsen av sidan tog: 294,59 ms.