Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet ADVERB


ADVERB

Definition av ADVERB

  1. (lingvistik) adverb

6
;

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

4
AD
ER
ERB

46

18

105

70
AB
AD
ADE


Sök efter ADVERB på:



Exempel på hur man kan använda ADVERB i en mening

  • Tritt es als Adverb zu einem anderen Adjektiv, entspricht ihm in der deutschen Umgangssprache entweder die Gebrauchsform „sehr sehr“ + Positiv (ungesteigerte Form des Eigenschaftswortes), analog dem französischen „très très“ + Positiv, oder die Partikel „zu“.
  • Das Wortnetz sollte den Grundwortschatz des Englischen umfassen, sich aber auf die bedeutungstragenden Wortklassen Substantiv, Verb, Adjektiv und Adverb beschränken.
  • Sie ist zusammengesetzt aus dem Imperativ des lateinischen Verbs notare (hier mit der Bedeutung „bemerken“) und dem Adverb bene mit der Bedeutung „gut, wohl“.
  • Im Französischen wird das Wort bredouille heute allerdings meist als Adverb in der generellen Bedeutung „mit leeren Händen“ oder „unverrichteter Dinge“ benutzt.
  • Das Buch ist in acht Kapiteln unterteilt und beinhaltet zusätzlich auch im Gegensatz zu Bohemarius auch Substantive, Adjektive, Pronomina und Adverb.
  • Der Form nach handelt es sich immer um einen (freien) Relativsatz, der durch ein Adverb (Relativadverb) eingeleitet wird.
  • Ein getrennter Infinitiv ist in der englischen Sprache eine grammatische Konstruktion, in der sich ein Wort oder eine Phrase – normalerweise ein Adverb oder eine adverbiale Phrase – zwischen to und der bloßen infinitiven Verbform (also der Grundform des Verbs) befindet.
  • Neben der Komparation kann diese graduelle Abstufung auch mit sogenannten Gradadjektiven oder Gradadverbien angezeigt werden, so verstärkt beispielsweise das Adverb sehr eine bestimmte Eigenschaft: Die Blume ist sehr schön.
  • Dann wurde er plötzlich krank und konnte nicht kommen“ hat dann die Funktion eines Konnektors (und die Wortart Adverb).
  • Der Name Benissimo ist ein Wortspiel, das sich auf den Vornamen des Moderators Bernard «Beni» Thurnheer und den Superlativ von italienisch bene «gut» (Adverb, wie in gut gemacht) bezieht.
  • Das Interrogativadverb – auch: Frageadverb – ist eine Unterart der Wortart Adverb, die einen Fragesatz einleitet und nach solchen Typen von Information fragt, die durch Adverbien ausgedrückt werden können: Ort, Zeit, Ursache, Art und Weise, Zweck.
  • In geringerem Maß finden sich in der Literatur jedoch auch Erwähnungen, wo ein Adverb gemeint ist, das, im zweiten Sinne (und analog zur Bedeutung von „Modalverb“), Konzepte der Modalität ausdrückt: Dies sind dann Adverbien wie „vielleicht, wahrscheinlich, notwendigerweise“ etc.
  • Die Aussage „Think different“ wird von vielen, auch Muttersprachlern, als grammatikalisch inkorrekt angesehen – als Imperativ mit Adverb müsste es „think differently“ heißen.
  • Das Wort „Tabu“ stammt aus Polynesien und bedeutet „nachdrücklich kenntlich gemacht“ (aus polynesisch ta, „kennzeichnen“, und pu, Adverb der Intensität, also tapu, „nachdrücklich kenntlich gemacht“).
  • In elf Büchern und fast 300 Seiten widmete Meigret sich unter anderem den Wortklassen, deren Zahl und Einteilung er nach dem lateinischen Vorbild übernahm (Nomen, Verb, Partizip, Pronomen, Präposition, Adverb, Interjektion und Konjunktion).
  • Ein Einsilbler (auch Einsilber oder Monosyllabum genannt) ist in der Linguistik ein Wort, das aus einer Silbe besteht, im Deutschen zum Beispiel Blech (Substantiv), sein (Verb), lang (Adjektiv), wir (Pronomen), das (Artikel), dort (Adverb) oder ja (Antwortpartikel).
  • Aristoteles verwendet in seiner Kritik an der Ideenlehre das Verb chōrízein („trennen“, „absondern“) und das Adverb chōrís („auf abgesonderte, getrennte Weise“), nicht aber das Substantiv chōrismós.
  • In (a) unterbricht das Adverb gestern (eine Angabe), und in (b) das Objekt den Kaffee sein jeweiliges Prädikat auf eine Weise, die es unmöglich macht, die Prädikate selbst als Konstituenten aufzufassen.
  • Relativadverb ist ein Untertyp der Wortart Adverb, der angesetzt wird, um Wörter zu bezeichnen, die einen Relativsatz einleiten und dabei im Relativsatz die Funktion eines Adverbials haben.
  • Die Konzentration auf Substantive, demnach Adjektiv und Adverb nur unnötiges Beiwerk seien, wie die Aufgabe der Syntax als sprachliche Sinninstanz unter Einführung von Assoziationsketten, kritisiert der Autor als Einschränkung der Darstellungskunst.


Förberedelsen av sidan tog: 632,15 ms.