Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet AEGIRIN


AEGIRIN

Definition av AEGIRIN

  1. (mineraler) akmit, ett mineral som består av järn, natrium, silicium och syre

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Antal bokstäver

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Är palindrom

Nej

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Exempel på hur man kan använda AEGIRIN i en mening

  • Es wird unter anderem von Aegirin, Chabasit, Eudialyt, Fluorit, Kryolithionit, Mikroklin, Natrolith, Pachnolith, Phenakit, Quarz, Siderit, Sodalith, Sphalerit, Thomsenolith, Topas, Villiaumit und Weberit begleitet.
  • Aegirin kristallisiert mit monokliner Symmetrie und entwickelt meist lange, nadelige bis prismatische Kristalle mit einem glasähnlichen Glanz auf den Oberflächen.
  • Villiaumit bildet sich in Nephelin-Syeniten durch Reaktion von Nephelin, Aegirin und Fluor zu Villiaumit, Albit, Magnetit und Sauerstoff.
  • In der „Lapis-Systematik“ entspricht dies der Klasse der „Silikate und Germanate“ und dort der Abteilung „Ketten- und Bandsilikate“, wo Kanoit zusammen mit Klinoenstatit, Klinoferrosilit, Pigeonit, Diopsid, Hedenbergit, Johannsenit, Petedunnit, Aegirin-Augit, Augit, Omphacit, Tissintit, Kushiroit, Esseneit, Grossmanit, Davisit, Spodumen, Jadeit, Aegirin, Namansilit, Jervisit, Natalyit und Kosmochlor die Gruppe der „Klinopyroxene“ mit der System-Nr.
  • Zektzerit bildet sich als seltene Kristallfüllung in „Miarolen“, das heißt kleinen Hohlräumen innerhalb von Graniten oder Pegmatiten, wo er meist in Paragenese mit Aegirin, Astrophyllit, Elpidit, Mikroklin, Quarz, Riebeckit oder auch Zirkon anzutreffen ist.
  • Ikranit wurde in zwei peralkalinen Pegmatiten gefunden (Magmatit mit einem Überschuss an Alkalien gegenüber Aluminium) und trat dort in Paragenese mit Aegirin, Arfvedsonit, Lamprophyllit, Lorenzenit, Mikroklin, Murmanit und Nephelin auf.
  • Begleitminerale sind neben Natrolith unter anderem noch Aegirin, Arfvedsonit, Benitoit, Eudialyt, Joaquinit-(Ce), Lomonosovit, Nordit-(La), Sodalith und Ussingit.
  • Begleitminerale sind unter anderem Aegirin, Albit, Erdit, Galenit, Langit, Lueshit, Molybdänit, Posnjakit, Rasvumit, Serandit, Sphalerit, Terskit, Ussingit, Villiaumit und Wurtzit.
  • Dort wurde er im peralkalinen Pegmatoid des Lowosero-Plutons zusammen mit K-Na-Feldspat, Nephelin, Sodalith, Cancrinit, Aegirin, Alkali-Amphibolen, Eudialyt, Lovozerit, Lomonosovit, Vuonnemit, Lamprophyllit, Sphalerit und Villiaumit gefunden.
  • Er tritt hier in Paragenese mit Aegirin, Batisit, Eckermannit, Galenit, Innelit, Lorenzenit, Mikroklin, Natrolith und Thorit auf.
  • Aufgrund seiner Ähnlichkeit in Farbe und Härte kann Arfvedsonit mit Aegirin und Augit verwechselt werden.
  • Als Begleitminerale treten unter anderem Aegirin, Apatit, Arfvedsonit, Astrophyllit, Elpidit, Eudialyt, Ilmenit, Låvenit, Loparit, Mikroklin, Nephelin, manganhaltiger Neptunit, Rinkit und Titanit auf.
  • der Prozess der Fenitbildung ist eine durch magmatische Fluide induzierte Neubildung von Nephelin, Aegirin, Na-Amphibolen und Kalifeldspäten am Kontakt und in den Aureolen von Karbonatit- und Alkaligesteinsintrusionen.
  • Als Begleitminerale traten neben Nephelin unter anderem noch Aegirin, Analcim, Arfvedsonit, Astrophyllit, Eudialyt, Leukophan, Mikroklin, manganhaltiger Neptunit, Sodalith und Villiaumit auf.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Kosmochlor zur Abteilung der „Ketten- und Bandsilikate (Inosilikate)“, wo er zusammen mit Aegirin, Augit, Diopsid, Esseneit, Jadeit, Jervisit, Johannsenit, Hedenbergit, Kanoit, Klinoenstatit, Klinoferrosilit, Namansilit, Natalyit, Omphacit, Petedunnit, Pigeonit, Spodumen die Untergruppe der „Klinopyroxene“ mit der System-Nr.
  • Långbanit bildet sich in kristallinen Kalksteinen, manganreichen Skarnen und metamorphisierten Mangan-Lagerstätten, wo er unter anderem in Paragenese mit manganreichem Aegirin, Braunit, Hausmannit, Hedyphan, Magnetit, Rhodonit und Richterit auftritt.
  • Entsprechend seiner Bildungsbedingungen kann er mit vielen anderen Mineralen vergesellschaftet vorkommen, so unter anderem Aegirin, Albit, Astrophyllit, Betafit, Biotit, Cancrinit, Katapleiit, Eudialyt, Ferrohornblende, Fluorit, Latrappit, Låvenit, Mosandrit, Nephelin, Pyrochlor, Rosenbuschit und Zirkon sowie niobhaltiger Perowskit und Zirkonolith.
  • Als Begleitminerale treten unter anderem Aegirin, Albit, Analcim, Eudialyt, Mikroklin, Polylithionit und Serandit auf.
  • Als Begleitmineral können neben Rait unter anderem noch Aegirin, Mountainit, Natrolith und Nephelin auftreten.
  • Je nach Fundort können als Begleitminerale unter anderem Aegirin, Apatit, Cancrinit, Combeit, Fersmanit, Fluorit, Pektolith und Titanit auftreten.


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