Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet ALAND
ALAND
Definition av ALAND
- (fiskarter) id, (Leuciscus idus)
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Nej
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- Der Aland (Leuciscus idus), auch Orfe oder Nerfling genannt, ist eine Fischart aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae).
- Alande finden sich aufgrund des nur leichten Salzwasseranteils sehr häufig in der Küstenzone der Ostsee (Wismarbucht, schwedische Schären, um die Insel Åland und am Fehmarnsund).
- Der See gilt, da er Lebensraum für mitteleuropäische Fischarten wie Aland, Barsch, Brassen, Große Maräne, Gründling, Güster, Hecht, Karausche, Karpfen, Kaulbarsch, Moderlieschen, Quappe, Rotauge, Rotfeder, Schleie, Ukelei und Zander bietet, als fischreich.
- Zusätzlich am Unterlauf noch Regenbogenforelle, Aland, Döbel, Gründling, Hasel, Rotauge, Bitterling, Flussbarsch, Kaulbarsch, Zander, Marmorierte Grundel und Signalkrebs.
- Als Weißfische bezeichnet werden unter anderem Aland, Brachse (Brasse, Blei), Güster, Zobel, Zope, Frauennerfling, Perlfisch, Zährte, Döbel und Rapfen als einzige räuberische Art, Barbe, Mairenke, Schneider, Strömer, Nase, Sichling, Elritze, Rotauge (Plötze), Rotfeder, Karausche, Giebel, Moderlieschen, Hasel, Gründling, Bitterling und Ukelei.
- Einige evangelische Theologen haben das Bild der evangelischen Theologie besonders geprägt, etwa August Hermann Francke, Albrecht Ritschl, Ernst Troeltsch, Friedrich Schleiermacher, Johann Hinrich Wichern, Friedrich Gogarten, Adolf von Harnack, Theodor Zahn, Albert Schweitzer, Adolf Schlatter, Paul Tillich, Karl Barth, Emil Brunner, Rudolf Bultmann, Dietrich Bonhoeffer, Helmut Thielicke, Kurt Aland, Dorothee Sölle, John Stott.
- Lichterfelde ist ein langgezogenes Reihendorf in der Wische zwischen Seehausen (Altmark) und Werben (Elbe) im Norden der Altmark am Flüsschen Tauber Aland.
- Pollitz, ein durch Gutsbildung verändertes Straßendorf mit Kirche, liegt im äußersten Norden von Sachsen-Anhalt in der Altmark am Aland, wenige Kilometer vor dessen Mündung in die Elbe bei Schnackenburg.
- Durch das Gebiet der Verwaltungsgemeinschaft floss die Uchte, die in Osterburg in die Biese mündet (diese fließt als Aland in die Elbe).
- Im Darnsee gibt es Hecht, Zander, Flussbarsch und diverse Weißfische wie Rotfeder, Ukelei, Schleien, Karpfen, Brachsen und den Aland.
- Im Jahr 1940 wurde unter anderem eine zweisprachige Kurzfassung des Neuen Testaments (Das Evangelium) durch Kurt Aland veröffentlicht.
- Nordöstlich der Stadt mündet sie in die Biese, die ab Seehausen unter dem Namen Aland in Richtung Elbe weiterfließt.
- Nach ihm benannt sind die Hermann Kunst-Stiftung zur Förderung der neutestamentlichen Textforschung, welche die Arbeit des von Kurt Aland gegründeten Instituts für Neutestamentliche Textforschung in Münster fördert, die „Bischof-Hermann-Kunst-Schule“, eine Fördersonderschule für junge Aussiedler in Herford und die Bischof-Hermann-Kunst-Schule mit angeschlossenem Internat in Espelkamp.
- Zu den Friedfischen werden die meisten Weißfische wie Aland, Brassen, Güster, Hasel, Rotauge, Rotfeder und Flußbarbe gerechnet, mit Ausnahme des Rapfens und mit Ausnahme von Allesfressern wie dem Döbel.
- In Rottenburg bezeichnete das Wort Aland ursprünglich eine „vermummte Person an der Fastnacht, namentlich ein maskiertes Kind“, „Aland gehen“ stand für „vermummt gehen“, hatte also keinen Bezug zu einer bestimmten Verkleidung, sondern diente als Sammelbegriff für eine Maskierung an sich.
- Der Text der Nova Vulgata wurde auch in mehrere Polyglotten und andere Bibelausgaben übernommen, darunter das Novum Testamentum latine von Kurt und Barbara Aland seit 1984.
- Neben zwei Finalteilnahmen in Kristiansand (NOR) und Aland (FIN) erreichten Reckermann/Urbatzka bei Turnieren des Weltverbandes FIVB mehrere weitere Top-Ten-Platzierungen.
- Einheimische Arten sind Aland, Brachse, Frauennerfling, Güster, Hasel, Nase, Perlfisch, Rotauge, Rotfeder, Schneider, Ukelei, Zährte und Zope sowie Döbel und Rapfen, die einzigen räuberischen Arten.
- Der Ort entstand ab 1783 im Zusammenhang mit der Errichtung eines Eisenwerkes, das nach dem Fluss – möglicherweise abgeleitet vom mansischen Wort für den Fisch Aland – Artinski sawod genannt wurde.
- Im Moosterbach kommen Aal, Aland, Döbel, Schleie, Karpfen, Hecht, Brachsen, Barsch, Kaulbarsch, Plötz, Rotauge, Günster und Stichling vor.
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