Definition & Betydelse | Tyska ordet ALEMANNISCH


ALEMANNISCH

Definition av ALEMANNISCH

  1. alemanniska

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Nej

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Exempel på hur man kan använda ALEMANNISCH i en mening

  • Eine Alm (bairisch), Alp, Alpe oder Alb (alemannisch) bezeichnet das Sömmerungs
  • Müllheim im Markgräflerland (alemannisch Mille oder Mülle; bis Ende April 2023 Müllheim) ist eine Stadt im Markgräflerland im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg (Deutschland).
  • Der Name ist alemannisch und leitet sich ab aus man (Mann) und fridu (Friede, Sicherheit), bedeutet also „Mann des Friedens“.
  • Dieser Felsen (alemannisch: Flue oder Flüe) gab zusammen mit dem Ranft (eine Schlucht am Ortsrand) dem Ort seinen Namen.
  • Kandern (alemannisch Chander oder auch Chandre) ist eine Kleinstadt im Landkreis Lörrach in Baden-Württemberg.
  • Laufenburg (Baden) (alemannisch: Laufeburg), bis 1930 Kleinlaufenburg, ist eine Kleinstadt am Hochrhein im Landkreis Waldshut in Baden-Württemberg direkt an der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz.
  • Als Frikadelle, Boulette oder Bulette, Bratklops, Fleischpflanzerl, Fleischküchle, Fleischklops, alemannisch Hacktätschli oder Wellklops, wird ein gebratener flacher Kloß aus Hackfleisch bezeichnet, der unterschiedlich zubereitet und geformt wird.
  • Es gibt die alternativen Schreibweisen Wolff, Woolf, Wolfe, Woolfe, Wulff und Wulf sowie die Erweiterungen Wölfli (alemannisch), Wölfle (schwäbisch), Wölfl und Wolfes bzw.
  • Als Almabtrieb, Alpabfahrt (alemannisch), Alpabzug (Schweiz), Viehscheid (Allgäu) oder Kiekemma (Südtirol) bezeichnet man im Alpenraum den Viehtrieb von den Bergweiden (Almen) ins Tal, wo es in den Stallungen der Bauernhöfe überwintert.
  • Gäulandschaft bezeichnet eine ebene, baumarme Landschaft im süddeutschen Sprachraum (alemannisch, auch in der Schweiz), typischerweise mit fruchtbaren Böden durch Lössablagerungen (Ausnahme etwa Arme Gäue des baden-württembergischen Gäus), deren intensive Nutzung zum Pflanzenbau ursprünglich vorhandene Wälder (→Klimavegetation – im Gegensatz zur widerlegten Steppenheidetheorie und umstrittenen Megaherbivorenhypothese) verdrängt hat.
  • Einung (mittelhochdeutsch die einunge, alemannisch auch der Einig) bezeichnet in der mittelalterlichen Rechtssprache zunächst eine auf einem Eid (Schwur) gegründete vertragliche Übereinkunft (coniuratio).
  • Als Almauftrieb, Alpaufzug (Schweiz) oder Alpfahrt, Alpauffahrt (alemannisch) wird das Bringen von Weidevieh auf Bergweiden, die sogenannten Almen bezeichnet.
  • Herbolzheim (alemannisch Härwelze) ist eine Kleinstadt im Südwesten von Baden-Württemberg im Landkreis Emmendingen, etwa 30 Kilometer nördlich von Freiburg im Breisgau.
  • Dattingen (alemannisch: Dattige) ist ein Winzerdorf mit 421 Einwohnern (Stand September 2020) im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald im Bundesland Baden-Württemberg und Ortsteil von Müllheim im Markgräflerland.
  • Die Alte Fastnacht – auch Bauernfastnacht oder alemannisch Buurefasnacht – ist ein regionaler Fastnachtstermin, bei dem die Fastnacht erst am Sonntag nach Aschermittwoch, dem Funkensonntag endet.
  • Als Talsperren (alemannisch Letze beziehungsweise in der Schweiz Letzi, Plural Letzinen) bezeichnet man Anlagen, deren Zweck es ist, den Durchgang durch ein Tal zu bewehren.
  • Das alemannisch genannte Fachwerk ist in seiner spätmittelalterlichen Phase gekennzeichnet durch Stockwerkbauweise mit weitem Abstand der Ständer, durch angeblattete Kopf- und Fußbänder, durchlaufende Sturz- und Brustriegel und darin eingespannte Fenster und Bohlendeckenlage.
  • Sprachlich – und auch bezüglich vieler volkskundlicher Traditionen – ist der Raum aber stark zergliedert, der vorarlbergische Westen ist alemannisch, der südlichere Bergraum südbairisch (aber in die Tiroler und die innergebirgs-salzburgischen Dialekt- und Kulturräume getrennt), und die Richtung Alpenvorland offeneren Gebiete (Unterinntal, salzburgische Außergebirgsgaue um die Stadt Salzburg) bilden schon einen Mischraum zum Mittelbairischen.
  • Strauben (alemannisch Strübli, Striebele oder Strubede; pennsylvaniadeutsch Drechderkuche) ist ein süßes Siedegebäck, das in Süddeutschland, Österreich und Südtirol bekannt und verbreitet ist.
  • Die Kletze (bairisch-österreichisch, meist im Plural Kletzen), Hutze oder Hutzle (alemannisch) sind verbreitete Synonyme für die standarddeutsche Dörrbirne.


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