Information om | Tyska ordet ALLUVIALE


ALLUVIALE

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Exempel på hur man kan använda ALLUVIALE i en mening

  • Das Land erstreckt sich im oberen Tal des Mae Nam Chao Phraya (Chao-Phraya-Fluss), wo durch den Ping alluviale Ablagerungen gebildet sind, die sich zu einem Delta ausbilden, das in Richtung Mae Nam Yom (Yom-Fluss) und Mae Nam Nan (Nan-Fluss) führt.
  • Die Elz selbst bildet alluviale Kies- und Sand­ablagerungen, auf denen früher vor allem Wiesenwirtschaft betrieben wurde, heute sind diese Flächen vielfach für den Ackerbau umgebrochen.
  • Die Ebene der Çukurova wird hauptsächlich durch alluviale Ablagerungen die Flüsse Seyhan, Ceyhan und Tarsus Çayı mit unterschiedlichen Sedimentzusammensetzungen aufgebaut, was zur Ansammlung einer alluvialen Ablagerung mit einer Dicke von mindestens 300 m wahrscheinlich während der letzten 0,6 Millionen Jahre führte, wie 1984 Bohrungen bei hydrogeologischen Untersuchungen durch das türkische staatliche Wasserbauamt (DSI, Devlet Su İşleri) und geophysikalischen Prospektionen für die Kohlenwasserstoffforschung ergaben.
  • Äolische Ablagerungen, die insbesondere die große Depression im Südostteil der Insel überziehen, und alluviale Fächer stammen aus dem Holozän.
  • Außerhalb des Dütetales und der großen Nebentäler, in denen alluviale Lehme, Sande und Schotter mit vorherrschenden Grundwasserglei- und Aueböden verbreitet sind, bilden Braunerden, die meist eine für die landwirtschaftliche Nutzung günstige wasserhaltende Kraft der entkalkten Lößlehmböden besitzen, den vorherrschenden Bodentyp dieses Raumes.
  • Sie bewohnt Wegränder, Hecken, Ruderale, Wildäcker und andere extensiv genutzte Äcker, Getreidefelder, Streuobstwiesen, Weideland, Kiefernwälder und andere lichte Wälder, Waldränder, Lichtungen, Offenland entlang von Flussläufen, höhere alluviale Inseln und Sandsteppen.
  • Moränen und alluviale Schotter prägen einzelne Gebiete, insbesondere auch die Schwemmebene hinter dem durch Bergsturzmaterial gestauten Lagh de Cama.
  • Ablagerungsmilieu waren aus dem Innern des Zentralmassivs herausziehende und sich teils überlappende alluviale Fächer.
  • Geologisch betrachtet gibt es im Verwaltungsgebiet eine große Vielfalt an Ablagerungen, darunter Terrassenschwemme, glaziale Kalke der Terra-Formation, Synagma (sandiger/kiesiger Sand), Tone der Moni-Formation, Ablagerungen von die Pachnas-Formation (abwechselnde Schichten aus Kreiden, Mergel und Sandsteine), Ablagerungen der Lefkara-Formation (Kreiden, Mergel und Keratolithe), Serpentinite, Ablagerungen der Mamonia-Formation und neuere alluviale Ablagerungen des Holozäns.
  • Asaf Koçman stellte fest, dass die Seebildung im Flusstal nicht rezent erfolgte, sondern weitgehend im späten Miozän und Pliozän, und dass sich das Tal nach Erosion und Überschwemmungen durch Bäche aus der Umfeld zunächst ausdehnte und vertiefte, ehe dicke flache tonige alluviale Ablagerungen – Verwitterungsprodukte des anstehenden Glimmerschiefers – die Bildung des Gölcük-Sees verursachten.
  • Stratigraphisch zuzuordnende Foraminiferen des Eozäns, Sediment-Zusammensetzung und -textur, Morphologie und Topographie des Beckens weisen zudem darauf hin, dass die Ablagerungen in der Elmalı Ovası stark durch alluviale Sedimentation aus dem Westen über den Akçay beeinflusst wurde, also seit dem mittleren Tertiär.
  • Einige der feinkörnigeren Ablagerungen sind als alluviale Schwemmebenen interpretiert worden, welche sedimentäre Übergänge von sandigen Rissfüllungen bis hin zu total verschlammten Flutungsbecken zeigen.


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