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ALSENBORN
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- Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Enkenbach und Alsenborn, die baulich mittlerweile zusammengewachsen sind; entsprechend ist eine räumliche Trennung nicht mehr möglich.
- Die Hornviehseuche selbst brach um Weihnachten 1776 in Alsenborn und Enkenbach aus; anschließend verbreitete sie sich in den Nachbarorten.
- Jahrhunderts zur Kurpfalz und bildete zusammen mit den Ortschaften Alsenborn, Morlautern, Erlenbach, Baalborn und Neukirchen das sogenannte Büttelamt im Oberamt Lautern.
- Alsenborn ist mit rund 2750 Einwohnern der kleinere Ortsteil der im rheinland-pfälzischen Landkreis Kaiserslautern gelegenen Ortsgemeinde Enkenbach-Alsenborn.
- Schon damals bezeichneten sich die in Alsenborn amtierenden reformierten Pfarrer, die auch Neukirchen, Mehlingen, Baalborn, Sembach und Rohrbach zu betreuen hatten, als „Pfarrer auf dem Craiß“.
- In den folgenden Jahren gelang es dem von Weltmeister Fritz Walter trainierten Dorfverein SV Alsenborn zunehmend, den Pirmasensern die Position als zweiterfolgreichstem Pfälzer Fußballverein nach dem 1.
- Bundesliga 1974/75 mit Hans Walitza vom VfL Bochum einen umworbenen Bundesligatorjäger und aus den vormaligen zweitklassigen Regionalligen kamen noch Torhüter Franz Schwarzwälder (SV Alsenborn), Ulrich Pechtold (FC Bayern Hof), Günter von de Fenn (Jahn Regensburg), Wolfgang Holoch (Stuttgarter Kickers), Karlheinz Meininger (1860 München) und der Bayernligaspieler Hiestermann vom SC Fürstenfeldbruck hinzu.
- Für Aufsehen sorgte der 1965 in die Regionalliga aufgestiegene SV Alsenborn, der 1968, 1969 und 1970 Südwestmeister wurde und 1974 aus eher fadenscheinigen Gründen nicht in die neu gegründete 2.
- 1933 errichtete die Gemeinde Alsenborn ein Denkmal in Form eines Ringes aus neun kleinen quaderförmigen Steinen, den Kleinen Stühlen.
- Zur Runde 1964/65 wechselte der 23-jährige Amateurfußballer Klaus Schmidt aus Ludwigshafen zum SV Alsenborn in die 1.
- In der zweiten Spielhälfte wurde er für Stopper Klaus Schmidt vom SV Alsenborn beim 3:3-Remis eingewechselt.
- Als zur zweiten Runde nach der Rückkehr in die Bundesliga, 1969/70, die Hertha mit Trainer Helmut Kronsbein auf dem Transfermarkt mit Wolfgang Gayer (Wiener SK), Lorenz Horr (SV Alsenborn) und Bernd Patzke (1860 München) weitere Verstärkungen nach Berlin holten, gehörte der 29-jährige Mittelfeldspieler wieder der Stammbesetzung an.
- Der 36-jährige Otto Render schloss sich zur Runde 1962/63 dem pfälzischen A-Klassenverein SV Alsenborn, zwölf Kilometer von seiner Heimatstadt Kaiserslautern entfernt, als Spieler an.
- Mit seinen Leistungen fiel der elegante Techniker und Torschütze den Spähern des Regionalligisten SV Alsenborn, eines Dorfvereins bei Kaiserslautern, auf und unterschrieb dort zur Saison 1968/69 einen Vertrag.
- Der Gerichtsbezirk umfasst die Ortschaften Albersbach, Alsenborn, Baalborn, Dansenberg, Erfenbach, Erlenbach, Enkenbach, Eulenbis, Erzenhausen, Frankelbach, Fischbach, Fockenberg-Limbach, Frankenstein, Heiligenmoschel, Heimkirchen, Hohenecken, Hochspeyer, Hirschhorn, Kaiserslautern, Kollweiler, Krickenbach, Katzweiler, Linden, Mackenbach, Mehlbach, Mohrbach, Mehlingen, Mölschbach, Morlautern, Neuhemsbach, Niederkirchen, Neukirchen, Otterbach, Otterberg, Olsbrücken, Obersulzbach, Pörrbach, Queidersbach, Reichenbach, Reichenbachsteegen, Rodenbach, Sambach, Sembach, Siegelbach, Stockborn, Schallodenbach, Schneckenhausen, Schopp, Schwedelbach, Stelzenberg, Trippstadt, Untersulzbach, Waldleiningen, Weilerbach und Wörsbach.
- Fünf Mannschaften stiegen in die Bezirksligen ab: SV Alsenborn, Ludwigshafener SC, SV Horchheim, FV Kusel (als einziger Neuling) und TSC Zweibrücken.
- Imponierend waren der 6:0-Heimerfolg im August 1970 gegen den vorherigen dreimaligen Meister SV Alsenborn mit Walter Frosch und Manfred Lenz, der Freistoßtreffer von Ziehmer im November 1970 zum 1:0-Sieg gegen Völklingen und der 2:1-Heimerfolg im März 1971 gegen Vizemeister FK Pirmasens.
- Der Mittelfeldspieler Erwin Rödler wechselte als 29-Jähriger in der Runde 1965/66 vom Regionalligaabsteiger VfR Kaiserslautern zum Aufsteiger SV Alsenborn.
- Vor der Saison 1968/69 hatte Alsenborn den Verlust von Torjäger Schieck zu verkraften, begegnete dieser Personalie mit der Verpflichtung von Talenten aus dem Amateurlager wie Werner Adler, Manfred Lenz, Franz Schwarzwälder, Erwin Schwehm, Matthias Volk und Alban Wüst.
- Vor der Saison 1968/69 hatte Alsenborn den Verlust von Torjäger Schieck zu verkraften, begegnete dieser Personalie mit der Verpflichtung von Talenten aus dem Amateurlager wie Werner Adler, Manfred Lenz, Franz Schwarzwälder, Erwin Schwehm, Matthias Volk und Alban Wüst.
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