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ALTBAYERN
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- Weißwurstäquator (Kompositum aus Weißwurst und Äquator, auch Weißwurstgrenze) ist die scherzhafte Bezeichnung für eine gedachte Kulturgrenze und Isoglosse zwischen Altbayern und dem übrigen Deutschland.
- das Kirchweihfest, in Deutschland meist mit regionalen Bezeichnungen wie Kirmes, Kirwa, Kirwä, Kerwe, Kerwa, Kärwa, Kirb(e), Kerb, Kerm oder Kilbi bezeichnet, in Österreich, Südtirol und Altbayern Kirta(g), Kischta oder Kirchtag, schweizerhochdeutsch Kilbi oder Chilbi, banatschwäbisch Kerweih, wird seit dem Mittelalter als Fest anlässlich der jährlichen Wiederkehr des Tages der Weihe einer Kirche gefeiert.
- In Österreich heißt die Steckrübe auch Dotsche, in Altbayern Dodschn, im Schweizerdeutschen Knutsche und in Siebenbürgen Kamputze.
- Die Bezirke der Grundherrschaft wurden in verschiedenen Regionen unterschiedlich benannt, in Nord-, Ost-, Mittel- und Westdeutschland meist Rittergut, in Schleswig-Holstein Adliges Gut, in Altbayern und Österreich Hofmark.
- Hans Leinberger, auch Lemberger (* um 1470/1480; † 1531 oder wenig später), war ein Bildhauer des Übergangs von Spätgotik und Renaissance in Altbayern und einer der bedeutendsten Plastiker und Bildschnitzer seiner Zeit.
- Verwendung und Bedeutung von Piefke in Österreich sind dem in Altbayern verbreiteten Preiß für Landsleute nördlich des sogenannten „Weißwurstäquators“ vergleichbar, auch im westlichen Österreich wird dieser Begriff eher verwendet als Piefke, allerdings werden die Süddeutschen meist davon ausgenommen.
- Verbreitet ist er im Ostalpenraum, in Altbayern, in Österreich, Liechtenstein, Ungarn, Kroatien, Slowenien, der Slowakei, Tschechien, Südtirol, Welschtirol (Trentino) und Teilen des außeralpinen Norditaliens.
- Das Ostereiertitschen (auch: Ostereier „kitschen“, „pecken“, „tütschen“, „boxen“ oder „klöckeln“ – mundartlich für „zusammenstoßen“) ist ein alter Osterbrauch, der in seiner als Wettbewerb ausgetragenen Art vor allem in der bayerischen Oberpfalz, in vielen Regionen von Altbayern, in Südtirol, in vielen Regionen von Österreich über den Balkan bis nach Russland, in der deutschsprachigen Schweiz, jedoch auch im Rheinland, in Luxemburg und Teilen von Schweden, verbreitet ist.
- 1971: Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Heft 27 Deggendorf, Kommission für Bayerische Landesgeschichte, ISBN 3-7696-9873-8.
- Österliche Reiterprozessionen gibt es auch in Altbayern und Franken, in Oberschlesien, Nordböhmen und Mähren.
- Altbayern umfasst die Landesteile des Freistaates Bayern, die in der kulturellen Tradition des mittelalterlichen Stamms der Bajuwaren stehen.
- 1975 wurde Mixa Stadtpfarrer von Schrobenhausen und Regionaldekan der Bistumsregion Altbayern (Dekanate Schrobenhausen, Neuburg/Donau, Pfaffenhofen) sowie ab 1983 zusätzlich Leiter der Fortbildung der Priester in der Diözese Augsburg sowie Mitglied der Prüfungskommission für die Zweite Dienstprüfung der Priester.
- Sepp ist eine vor allem im alemannischen und bairischen Sprachraum (also Altbayern, Österreich und Südtirol) gebräuchliche, volkstümliche Form des männlichen Vornamens Josef.
- König Ludwig wollte mit ihrem Bau und den darin ausgestellten Büsten bedeutender Personen aus Bayern – insbesondere auch aus den erst um 1800 zu Altbayern hinzugekommenen „Stämmen“ Pfalz, Franken und Schwaben – eine Selbstdarstellung Bayerns vermitteln.
- Die Pfalzgrafen von Neuburg erlangten trotz ihres in Altbayern, Schwaben, der Oberpfalz und Franken zerstreut liegenden kleinen Territoriums europäische Bedeutung, da sie es verstanden, mit den mächtigsten europäischen Fürstenhäusern verwandtschaftliche Beziehungen zu knüpfen.
- In Österreich und Teilen von Altbayern wird Haube auch ganz allgemein für weiche Kopfbedeckungen verwendet, die eng am Kopf anliegen, wie etwa Strickmützen, oder auch für Badekappen.
- Die Sauerkirsche oder Weichselkirsche (Prunus cerasus), in Altbayern, Österreich und der Schweiz oft kurz Weichsel genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).
- 000 km² stellt das Sprachgebiet der bairischen Dialekte das größte deutsche Dialektgebiet dar; gesprochen werden die bairischen Dialekte hier von insgesamt etwa 12 Millionen Menschen im deutschen Freistaat Bayern (vor allem Altbayern, aber auch Schwaben östlich des Lech, östliches Oberfranken, südöstliches Mittelfranken), dem größten Teil der Republik Österreich (ohne Vorarlberg) sowie der zu Italien gehörenden Region Südtirol.
- In der Schweiz, in Österreich, den Niederlanden und Altbayern werden Motorfahrzeugführer im Allgemeinen als Chauffeur oder Lenker bezeichnet; insbesondere bei öffentlichen Verkehrsmitteln spricht man in diesen Ländern – anders als im übrigen deutschsprachigen Gebiet – nicht vom Busfahrer, sondern vom Buschauffeur.
- Pankraz Fried: Landgericht, Hochgericht und Landkreis Schongau (Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern, Doppelband 22/23).
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