Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet ALTERTÜMLICH
ALTERTÜMLICH
Definition av ALTERTÜMLICH
- forntida
- ålderdomlig
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- Der Klerus (altertümlich auch Klerisei oder Clerisei) ist die Gesamtheit der Angehörigen des geistlichen Standes, der Kleriker.
- Das Industrieviertel, altertümlich Viertel unter dem Wienerwald, ist der südöstliche Teil Niederösterreichs.
- Das Weinviertel, altertümlich Viertel unter dem Manhartsberg, ist eine Region im Nordosten von Niederösterreich.
- Barfüßigkeit oder Bloßfüßigkeit bezeichnet den Zustand unbekleideter Füße (altertümlich „baren Fußes, bloßen Fußes“), also ohne Schuhe und Strümpfe.
- Ein Löwe wird im bulgarischen Wappen abgebildet und die bulgarische Währungseinheit heißt Lew (altertümlich für Löwe).
- Das Mostviertel, altertümlich Viertel ober dem Wienerwald, ist der südwestliche Teil Niederösterreichs.
- Die im Gegenwartsdeutschen als altertümlich empfundene Bezeichnung Barte konnte Äxte wie auch Beile meinen und wird noch im historischen Kontext (Archäologie, Mediävistik, Heraldik) verwendet.
- Als Burgstall (Singular der Burgstall, Plural die Burgställe, altertümlich die Burgstähl), auch Burgstadel, Burgstätte, Burgstelle oder Altburgstelle, wird in der Burgenkunde eine Burg bezeichnet, von der noch weniger erhalten ist als eine Ruine.
- Die Fleute, altertümlich auch Fluite, Fluit, Fluyt, Fliete, Vliete genannt, war ein ursprünglich aus den Niederlanden stammendes, dreimastiges Handelsschiff mit großer Ladefähigkeit und geringem Tiefgang.
- Die Schnelligkeit (altertümlich: die Schnelle) gehört zu den motorischen Grundeigenschaften und konditionellen Fähigkeiten im Sport.
- Für eine Herkunft aus der Provinz spräche, dass seine Gelehrsamkeit altertümlich wirkt und er in einer gewissen ‚antiquarischen Tendenz‘ gern ältere und entlegene Quellen anführt.
- Das Wort Geduld (auch altertümlich: Die Langmut) bezeichnet die Fähigkeit zu warten oder etwas zu ertragen.
- Texter Bodenski, studierter Germanist und Teilnehmer der Celler Schule, setzt seit dem Album MCMXCV auf deutsche, teils altertümlich wirkende Texte, die reich an Metaphern sind.
- in der Rechtsprechung altertümlich für eine Rechtswohltat; so das benefizium competentiae, das Recht des Schuldners, das zum Leben Notwendige von der einem Gläubiger zustehenden Summe zurückzubehalten, oder das benefizium deliberandi, die dem Erben zustehende Frist zur Überlegung, ob er eine Erbschaft annehmen will oder nicht.
- Der Mull, altertümlich Molte, ist die günstigste Humusform und Kennzeichen nährstoffreicher, biotisch aktiver Böden.
- Der Schlachtruf, altertümlich auch Feldgeschrei, ist ein lauter Ruf als Erkennungszeichen in der Schlacht.
- 11 an der Grand-Rue sind noch in der altertümlichen Ständerbauweise errichtet und haben auch das altertümlich weitabständige, wenig regelmäßige Fachwerk.
- Eine Gütte, auch Güte, Göte, Geete (niederdeutsch zu Gießen, Guss), fachlich altertümlich auch Wurfrinne oder Gussrinne, ist eine hölzerne Wasserschaufel aus dem historischen Textilwesen.
- Als Modenarr, altertümlich auch Stutzer, Fant, Laffe oder Geck, wird ein Mensch bezeichnet, der mit übertriebener, affektiert wirkender Eleganz soziale Aufmerksamkeit erzielen will.
- Die Mitglieder der Raging Grannies sind ältere Frauen, die sich altertümlich und schrill kleiden, laut eigenen Angaben, weil, „wer so angezogen in der Öffentlichkeit demonstriert, wird wenigstens nicht zusammengeschlagen oder misshandelt“.
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