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ALTINDISCHEN

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Exempel på hur man kan använda ALTINDISCHEN i en mening

  • massa ‚Betasten‘, oder aus griechisch μάσσειν ‚kneten; drücken; streichen; wischen‘, und wohl auch verwandt mit dem altindischen Ausdruck mancatē ‚zermalmt‘.
  • Die Sprache wird mit dem tibetischen Alphabet geschrieben, das wahrscheinlich aus einem Typ der altindischen Brahmi-Schrift abgeleitet ist.
  • Die Unterscheidung von Schlaginstrumenten in (selbstklingende) Idiophone und Membranophone, bei denen eine Membran ihre Schwingungen an einen Resonanzkörper abgibt, stammt aus der altindischen Musiklehre.
  • Sein Name gilt als sehr alt und ist sprachlich mit dem altindischen Yama und dem altpersischen Yima verwandt.
  • In der altindischen Musiktheorie Gandharva herrschte die Anschauung, in Brahma nicht nur den obersten der Götter, sondern auch den Schöpfer der Musik und in seinem Sohn Narada den Erfinder des nationalen Musikinstruments Vina zu verehren.
  • «Vimana – Space Shuttles des antiken Indien?» Über die Ähnlichkeit von alten indischen Kultobjekten mit heutigen Raum- und Luftfahrzeugen sowie Hinweisen in den altindischen Texten.
  • Ein vergleichbarer Wortstamm findet sich bereits im altindischen nápāt und im altgriechischen άνεψιός („Geschwistersohn, Neffe“, abstammend von ά-νεπτιός).
  • Beim Dhat-Syndrom – nach dem altindischen Sanskrit-Begriff „Dhatu“ für „Elixier des Lebens“ – handelt es sich um die angstbesetzte Vorstellung, mit dem Samen seine Lebensenergie zu verlieren – während umgekehrt ein Zurückhalten der Ejakulation zu einem langen Leben in Gesundheit führe.
  • In der altindischen Musiklehre Gandharva zur religiösen Musik, die Bharata Muni erstmals um die Zeitenwende in seinem Werk Natyashastra zusammentrug, werden einige Grundbegriffe genannt, die bis heute in der indischen Musik gebräuchlich sind.
  • Sowohl Vor- als auch Familiennamen sind meist nicht aus dem eigentlichen Thai, sondern aus den altindischen Sprachen Sanskrit oder Pali entnommen, die in den buddhistischen Ländern Südostasiens als religiöse, zeremonielle und Gelehrtensprachen fungieren.
  • Es gilt als das bedeutendste Werk der altindischen Staatstheorie und eines der großen Werke der politischen Weltliteratur.
  • Bis zu ihrer Zwangsislamisierung im Jahre 1896 wurden Menschen dieser Volksgruppe von der islamischen Bevölkerung als sauze káfir („grünäugiger Ungläubiger“) beschimpft, da sie eigenen animistischen Glaubensvorstellungen anhingen, teilweise auf altindischen Überlieferungen basierend.
  • Er wurde 1900 selbst Buddhist und Lehrer dieser Religion, übersetzte eine Reihe alter buddhistischer Schriften aus der altindischen Pali-Sprache ins Deutsche und gab die Neubuddhistische Zeitschrift heraus.
  • Da im Hebräischen der Ton auf der letzte Silbe liegt und das mit der altindischen Betonung übereinstimmt, ist das ā der vorletzten Silbe zu einem Schwa mobile geworden und das a in der letzten Silbe gedehnt.
  • Das Epithet coracan leitet sich wohl aus dem altindischen kora (bewegliches Gelenk) ab, während das zweite Element sich von griechisch kánna (Rohr) herleiten könnte.
  • Seltener wird die kleine, nur 25 cm lange mukhavina (mukha vina, „Mund-Instrument“) im Süden gespielt, die wie die südindische mohori einen altindischen Namen trägt.
  • In altindischen Texten (Kathasaritsagara, Harivamsa) werden sie als Begleiterinnen oder Anhängerinnen Kalis oder Durgas erwähnt.
  • Vorbild sind die altindischen Nakshatras, die die Araber noch in vorislamischer Zeit kennenlernten und dann umgeformt haben.
  • Die Dioskuren werden in der vergleichenden Religionswissenschaft als indogermanisches Erbe betrachtet und mit den altindischen Ashvins sowie den baltischen Dieva dēli verglichen.
  • Sie ist eine furchteinflößende, schreckliche Form der Durga und stellt den negativen Aspekt dieser in Indien und Nepal hoch verehrten weiblichen Gottheit dar, die auf den Kult einer altindischen Muttergöttin zurückgeht.


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