Anagram & Information om | Tyska ordet ALTIRISCHEN
ALTIRISCHEN
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Exempel på hur man kan använda ALTIRISCHEN i en mening
- Der Name der Schrift weist starke etymologische Parallelen zu Ogma oder Ogmios auf, dem altirischen Gott der Redekunst.
- Anzunehmen ist auch ein Einfluss durch die irischen Legenden um Manannán mac Lir und Lugh, wo der Ort Emain Ablach (von ablach „Äpfel besitzend“) heißt, was gleichzeitig in der altirischen Mythologie ein Name für die Isle of Man war, siehe auch Immram Brain „Brans Seefahrt“.
- Im altirischen Mythos Táin Bó Froích („Das Wegtreiben der Rinder Froechs“) spielt Bré (das „Schwarzwasser“ des Dublinn Fraích) eine Rolle beim Versuch des Königs Ailill mac Máta von Connacht, den ungeliebten Schwiegersohn Froech umzubringen.
- Die Herkunft des Namens „Danu“ kann von zwei verschiedenen Wesenheiten abgeleitet werden, von der altirischen Muttergöttin Anu (der altirische Name mit einem davor gesetzten „d“) oder von der Sagengestalt Danann, einer Tochter des Volkes der Túatha Dé Danann, die mehrmals im Lebor Gabála Érenn („Das Buch der Landnahmen Irlands“) erwähnt wird.
- Die Halbinsel ist nach der altirischen Fruchtbarkeitsgöttin Beara (Caillech Bhéarra) benannt und hat außer dem Felsen von Kilcatherine an der Nordküste, der der Göttin gewidmet ist, eine Ansammlung an prähistorischen Monumenten.
- Die altirischen Richter (altirisch brithemain, neuirisch breithiúna, anglisiert Brehon) waren in ihrer Urteilsfindung frei, was sie zu einer einflussreichen Gruppe machte.
- Dem altirischen gobae entspricht das mittelkymrische gof, gofein („Schmied“) und das gallische gobedbi („mit den Schmieden“).
- Einige Forscher vermeinen auch Ähnlichkeiten zwischen Cædmons Hymnus zur altirischen Dichtung ausgemacht zu haben und deuten dies als Hinweis auf seine keltische Herkunft.
- Die unmittelbar an die Stadt angrenzenden Tara Mines, benannt nach dem altirischen Königssitz Tara südöstlich von Navan, werden vom schwedischen Bergbauunternehmen Boliden AB betrieben.
- Es ist wohl die latinisierte Form eines keltischen Namens Brictos, der etymologisch mit dem gallischen Götternamen Brictae sowie dem gallischen Wort Brixtae (Zauberei, Magie) zusammenhängt und dessen Wurzel auch im altirischen bricht sowie im altbretonischen brith (jeweils Magie) anzutreffen ist.
- Die Bezeichnung Gälen ist vom altirischen Goídel abgeleitet und ähnelt der Bezeichnung Gallier, mit denen die (das festlandkeltische Gallisch sprechende) Bevölkerung Galliens bezeichnet wurde.
- Helmut Lugmayr: Einige Motive der Bárðar Saga Snæfellsáss und deren Gegenstücke in der altirischen Literatur, mit einer Übersetzung der Saga von Bárðr Snæfellsáss aus dem Altisländischen.
- Bretha Crólige („Die Entscheidungen betreffs Blutvergießen“) ist der Titel eines altirischen Rechtstextes, der sich mit den Bußzahlungen bei Blutvergießen beschäftigt.
- Diese Jagd führt, ähnlich den altirischen Immrama („das Rudern“, Seefahrt, Seereise zu mythischen Inseln), von Insel zu Insel, wobei der Ritter der Laterne dank seiner druidischen Zauberkräfte oft in einem Zaubernebel (Fíth-fáth) verschwindet.
- Das Wort ist ab etwa 1350 bis 1400 im Mittelenglischen zu finden und entstammt der schottisch-gälischen und altirischen Sprache.
- Dabei handelt es sich entweder um eine Variante des Frauennamens Vivien, oder um eine anglisierte Form von Bébinn, was sich aus den altirischen Elementen bé „Frau“ und finn „blond“, „weiß“ zusammensetzt.
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