Anagram & Information om | Tyska ordet ALTORT


ALTORT

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Är palindrom

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Exempel på hur man kan använda ALTORT i en mening

  • Während der Altort im westlichen Teil des Gemeindegebietes am Abhang des Wienerwaldes liegt, wurde die Südstadt östlich davon im ebenen Teil des Wiener Beckens angelegt.
  • Der Ort verliert durch die Gründung der nahen Stadt Weitra an Bedeutung, 1208 scheint bereits der Name Witra priori (Altort) auf.
  • So entstand im Vorbereich um das ehemalige Fort von der Tann eine Siedlung, Kraibergsiedlung genannt, die auch heute noch fast authentisch mit ihren kleinen Doppelhäusern mit Spitzdach erhalten ist und die neben dem Altort die zweite Keimzelle der Siedlungstätigkeit in Gaimersheim bildet.
  • Die Bebauung im Altort ist entlang der gekurvten Durchgangsstraße gegiebelt oder traufständig mit überwiegend dörflichem Charakter.
  • Im Bereich des Jordangrundes (Wiesengrund zwischen dem Altort und der Unteren Bahnhofstraße) ist die Entwicklung eines Grünzuges mit Geh- und Radweg vorgesehen.
  • Problematisch im Hinblick auf die Neubaugebiete erscheint die Verkehrsführung durch den weiterhin zunehmenden Autoverkehr im Altort sowie im Bereich Stauferstraße/Pilziggrund, da in beiden Fällen der Straßenausbau nicht mit der Ortsentwicklung und der damit deutlich steigenden Verkehrsbelastung mitgehalten hat und eine erhöhte Lärmbelastung befürchtet wird.
  • Dieser Name leitet sich möglicherweise vom althochdeutschen Wort flins oder vom mittelhochdeutschen vlins ab, was jeweils so viel bedeutet wie Kiesel oder harter Stein und in Bezug zum Felsen des Kirchbergs stehen könnte, um den herum sich der Altort bildete.
  • Jahrhundert wurden um den Altort mehrere Neubaugebiete ausgewiesen, die vor allem von Ein- und Mehrfamilienhäusern dominiert werden.
  • 1754 wurde die Saline Clemenshall gegründet, im Anschluss daran entstand als Arbeitersiedlung der heutige Altort sowie 1790 das Kurhotel Linde mit Badeeinrichtungen und Kurpark.
  • Seine heutige Größe und Einwohnerzahl, die den Altort um ein Vielfaches übertrifft, erreichte der Ort erst durch die Ausweisung des Neubaugebiets Hausflur ab 1991.
  • Fördergelder gibt es seitdem vor allem für Umnutzungen und Modernisierung, aber auch für Neubauten im Altort oder einen Abriss mit nachfolgender Freiraumgestaltung.
  • 1972 erschloss man südlich des Gutshofes mit dem Baugebiet Koppelwasen neue Flächen, die direkt an den Altort angrenzen.
  • Kreisstraße KT 29 – Kreisstraße zwischen Gerlachshausen und Nordheim, auf Sommeracher Gebiet verläuft sie als Schwarzacher Straße, Hauptstraße (durch den Altort), Nordheimer Straße und weiter zwischen der Weinlage Katzenkopf und dem Main.
  • Die Kirche hat die postalische Adresse Biburg 40 und befindet sich in Ortsrandlage im Altort Biburgs auf einer Höhe von.


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