Information om | Tyska ordet AMATI


AMATI

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

4
AM
AT
MA
TI

1

111

23
AA
AAM
AI
AM
AMI
AMT
AT


Sök efter AMATI på:



Exempel på hur man kan använda AMATI i en mening

  • Die Stadt wurde insbesondere bekannt durch die Geigenbauerfamilien Amati, Bergonzi, Guarneri und Stradivari.
  • Klarinettenquintette der Romantik von Anton Reicha, Andreas Romberg und Louis Spohr mit Eduard Brunner (Klarinette) bei Amati.
  • Nicola Amati, Sohn des Geigenbauers Girolamo Amati, führte die Entwicklungen seines Großvaters Andrea Amati zu weiterer Vollkommenheit.
  • Giuseppe Guarneri stammte aus einer traditionsreichen Cremoneser Geigenbauerfamilie: Sein Großvater Andrea (circa 1623/26–1698) war bei Nicola Amati in der Lehre, sein Vater Giuseppe Giovanni (1666 – circa 1739/40), der später den Beinamen filius Andreae erhielt, setzte die Arbeit fort.
  • Eduard Melkus spielte neben anderen auf einer im Originalzustand belassenen, Nicola Amati zugeschriebenen Violine von 1679.
  • Jahrhunderts bis heute ausgestellt: Lauten, Violinen aus Italien (Antonio Stradivari, Guarneri, Nicolò Amati), französische und flämische Cembali, Klaviere der französischen Klavierbauer Sébastien Érard und Ignaz Pleyel, Saxophone von Adolphe Sax usw.
  • Sie umfasst neben prächtigen Möbeln, mittelalterlichen Reliquiaren und Kirchengegenständen Kunststücke aus Silber und Porzellan, eine Waffensammlung und eine Sammlung alter Musikinstrumente (Amati, Stradivari, Steinergeigen, Stolz Steiner-Bassgeige).
  • Eine Zeitzeugin berichtet: „Nichts hatten sie retten können, nur der Herr Professor hielt einen schwarzen, rechteckigen Koffer mit zwei kostbaren Geigen, einer Amati und einer Stradivari, an sich gepreßt und gab ihn, den Koffer, nicht aus der Hand.
  • Carlo Bergonzi gehört neben Antonio Stradivari, Nicola Amati und Giuseppe Guarneri del Gesù zur Spitzenklasse des historischen italienischen Geigenbaus.
  • Girolamo Amati wurde 1768 als Sohn des Sprachforschers Pasquale Amati (1726–1796) in Savignano di Romagna geboren.
  • In Cremona, wo Antonio Stradivari und die Geigenbauer-Familien Guarneri und der Amati gewirkt hatten, gibt es die Geigenbauschule Scuola Internazionale di Liuteria.
  • Francesco Ruggeri, genannt „il Per“, war ein Zeitgenosse von Nicola Amati, lebte aber außerhalb Cremonas Stadtmauern im Vorort San Bernardo und San Sebastiano im Schatten des großen Geigenbauers.
  • Das wird mit dem Wortlaut des Etiketts der frühesten bekannten Stradivari-Geige begründet: „Hergestellt von Antonio Stradivari aus Cremona, Schüler von Nicolo Amati, 1666“.
  • Serafin konnte nun nicht nur über ein umfangreiches Betriebskapital verfügen und die Verträge für die Ausrüstung und Wartung der Streichinstrumente verschiedener venezianischer Kirchenorchester und der Orchester der Hospitäler weiterführen, sondern er übernahm auch verschiedene Instrumente, so zwei von Girolamo Amati und eines von Stainer, in einen wohlgeordneten Betrieb, dessen Profit er mit den Schwestern teilen musste.
  • Neben Solokonzerten von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Simon Mayr, Louis Spohr und Luciano Berio hat er mit dem Bläserquintett des SWF, der Kammerharmonie der Sächsischen Staatskapelle Dresden, dem Charis-Ensemble, dem Amati Quartett Zürich und der Deutschen Kammerakademie Neuss zahlreiche Kammermusikwerke auf Schallplatte und CD eingespielt.
  • Dem Quartett wurden vier herausragende Instrumente zur Verfügung gestellt: Matthias Lingenfelder spielt eine Stradivari von 1722, die Joseph Joachim gehörte, Jens Oppermann die Petrus Guarneri des Amadeus-Quartetts, Stewart Eaton eine Amati von 1616 (Koeckert-Quartett) und Andreas Arndt das Niccolò-Amati-Cello aus Paul Hindemiths Amar Quartett.
  • Das bekannteste Mitglied, Nicola Amati, war der Lehrer von Andrea Guarneri und wahrscheinlich auch von Antonio Stradivari.
  • Corbett konnte eine bedeutende Sammlung wertvoller Violinen, darunter Instrumente von Jakob Stainer, Antonio Stradivari, Nicola Amati, Giovanni Paolo Maggini und Gasparo da Salò, sowie weitere Musikalien und Gemälde zusammentragen.
  • Jahrhundert wurde Cremona zum Epizentrum des Goldenen Zeitalters der Geigenbauer, dank Künstlern wie Amati, Guarneri und Stradivari.
  • Seraphin war beeinflusst von der Geigenbaukunst des Tirolers Jakob Stainer und des Cremoneser Meisters Nicola Amati (dessen Schüler er möglicherweise war).


Förberedelsen av sidan tog: 384,82 ms.