Definition & Betydelse | Tyska ordet AMBOSS
AMBOSS
Definition av AMBOSS
- (redskap) städ
- (anatomi) städet
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- Er ist angeblich so tief, dass ein Amboss, der von der Erde zum Tartaros hinabfiel, neun Tage brauchte, um ihn zu erreichen; genauso lange, wie der Amboss benötigte, um vom Himmel bis zur Erde zu gelangen.
- Ein Amboss (Mehrzahl Ambosse, von althochdeutsch anabōʒ: „Woran (worauf) man schlägt“) ist ein Block aus Stahl zur Unterlage beim Umformen, dem Bearbeiten von meist „warmen“, d.
- Beim handwerklichen Schmieden werden vom Schmied als Werkzeuge vor allem Hammer und Amboss verwendet.
- Der Stapes trägt seinen Namen wegen seiner Form und stellt eine Verbindung zwischen dem mit ihm gelenkig verbundenen Amboss und der Hörschnecke im Innenohr her.
- Der Amboss (lateinisch Incus) ist ein kleiner Knochen im Mittelohr der Säugetiere und gehört zu den Gehörknöchelchen.
- Ein Betriebssystem für Siemens-Prozessrechner (Allgemeines Modulares Benutzer-Orientiertes Software System), siehe Amboss (Betriebssystem).
- Bei den Säugetieren kommen zwei weitere Gehörknöchelchen, Hammer (Malleus) und Amboss (Incus), hinzu.
- Diese Knochen bilden sich bei den Säugetieren jedoch zu Gehörknöchelchen um und formen bei ihnen das Gelenk zwischen Hammer und Amboss.
- Der Hammer (lateinisch Malleus) ist ein kleiner Knochen des Mittelohrs, der das Trommelfell mit dem Amboss (lateinisch Incus) verbindet und damit Teil der Gehörknöchelchen beziehungsweise des Schallleitungsapparates ist.
- Hedda Zinner, die unter ihrem Geburtsnamen und verschiedenen Pseudonymen (Elisabeth Frank, Hannchen Lobesam, Hedda) publizierte, wurde in Lemberg als Tochter des Beamten Alfred Zinner und der Laura Amboss geboren, sie hatte eine Schwester.
- Aus dem ersten Kiemenbogen (Mandibularbogen) entstehen große Teile des Gesichts, wie Oberkiefer (Maxilla), Unterkiefer (Mandibula) und Gaumen sowie bei Säugetieren die Gehörknöchelchen Hammer und Amboss (nicht jedoch der Steigbügel).
- 28 latènezeitliche Bestattungen wurden zwischen 1926 und 1931 ergraben, darunter das Grab eines Schmiedes mit Funden von Amboss, Eisenmeißeln und einem Hammerkopf.
- Ein schwerer Amboss in Pyramidenform und ein kleiner Setzhammer, zwei große Schmiedezangen, eine Herdschaufel, ein Bandeisen und ein Eisenring sowie Schlackefunde belegen die Schmiedewerkstatt.
- Die Ausstellungsräume und die Schmiede mit Esse, Amboss und Ziehbalg können nach Vereinbarung besichtigt werden.
- Mittels seiner Werkzeuge Hammer, Amboss, Zange und einer Wärmequelle, meist Feuer, erfolgt eine plastische Metallbearbeitung.
- Oben ein linksgewendeter silberner Amboss, unten ein aus vier Blättern und einem Fruchtstand bestehender grüner Eichenzweig.
- Calvus (cal) (von lateinisch calvus, „kahl, haarlos, glatzköpfig“) bezeichnet eine Cumulonimbuswolke ohne Amboss.
- Die Sonderform kommt am häufigsten am Amboss oder Schirm des Cumulonimbus vor, sie kann jedoch auch bei Cirrus-, Cirrocumulus-, Altocumulus-, Altostratus- und Stratocumulus- sowie den Aschewolken von ausbrechenden Vulkanen beobachtet werden.
- die Grosse Giraffe in Zürich, ebenfalls in Zürich der silbern angestrichene Silver Ghost (1966) oder der Amboss in Muttenz.
- Dafür wird im Amboss ein Untergesenk (Matrize) eingesteckt, in das das unbearbeitete, meist glühende Metallstück gelegt wird.
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