Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet AMIDEN


AMIDEN

Definition av AMIDEN

  1. böjningsform av Amid

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Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

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Exempel på hur man kan använda AMIDEN i en mening

  • Die IUPAC-Nomenklatur unterscheidet bei Carbonsäureamiden entsprechend der Anzahl der Acylsubstituenten am Stickstoff zwischen primären (ein Acylsubstituent), sekundären (zwei Acylsubstituenten) und tertiären (drei Acylsubstituenten) Amiden.
  • Sie umfasst die Umsetzung von Aminen, Alkoholen oder Phenolen mit Carbonsäurehalogeniden – meist Carbonsäurechloriden – in Gegenwart mindestens stöchiometrischer Mengen wässriger Alkalihydroxid-Lösungen zu den entsprechenden Amiden bzw.
  • Die Reaktion ist spezifisch für Carbonylgruppen von Aldehyden und Ketonen, mit Carbonsäuren, Amiden oder Estern erfolgt dagegen keine Reaktion.
  • als Zwischenprodukt zur Herstellung von Farb- und Arzneistoffen, Pflanzenschutzmitteln sowie Estern, Amiden und Salzen höhermolekularer Fettsäuren, die als Waschmittel, Öl-in-Wasser-Emulgatoren (in Kosmetik) und dergleichen geeignet sind.
  • Das UNIFAC-Modell erlaubt die Vorhersage von Aktivitätskoeffizienten in Gemischen mit Alkanen, Alkenen, Alkinen, Alkoholen, Aromaten, Estern, Ethern, Aminen, Carbonsäuren, organischen Fluoriden, organischen Chloriden, organischen Bromiden, organischen Iodiden, Thiolen, Sulfonen, Wasser, Furfural, Thiophenen, Pyridinen, Morpholin, Isocyanaten, Silanen, Siloxanen, Amiden und organischen Nitraten.
  • Das Reagenz ist reaktiver gegenüber Carbonylen, sodass diese in Gegenwart von Estern und Amiden selektiv umgesetzt werden können.
  • Thioamide (auch Thiosäureamide oder Thionamide) leiten sich von Amiden (genauer: Carbonsäureamiden) ab, deren Carbonylsauerstoff-Atom durch ein Schwefelatom ersetzt wurde.
  • Die Clavine sind neben den einfachen Amiden der Lysergsäure und den Mutterkornalkaloiden vom Peptid-Typ für die Toxizität des Mutterkorns mitverantwortlich.
  • Methacrylnitril wird bei der Herstellung von Homo- und Copolymeren, Elastomeren, Beschichtungen und Kunststoffen sowie als Zwischenprodukt bei der Herstellung von Säuren, Amiden, Aminen, Estern und anderen Nitrilen verwendet.
  • Piperidin-N-carbaldehyd wird als Reaktionspartner für die direkte Amidierung von Azolen mit Formamiden, Vilsmeier-Reaktionen von Pyrazolen mit Amiden in Gegenwart von Phosphoroxychlorid und Synthese von alternierenden Copolymeren für organische Photovoltaik-Anwendungen verwendet.
  • Beispielsweise kann es mit Salzen, Amiden und Ester der Acrylsäure, sowie mit Methacrylester, Acrylnitril, Maleinsäureester, Vinylacetat, Vinylchlorid, Styrol, 1,3-Butadien zu ungesättigten Polyestern und Trockenöle umgesetzt werden.
  • Es ist zudem eine höhere Ausbeute bei kürzerkettigen Amiden wie Formamid und Acetamid zu beobachten, wobei längerkettige Amide die Ausbeute verringern.
  • Bei dieser Reaktion handelt es sich um die Bildung vinylogenen Amiden und Urethanen durch Alkylierung sekundärer oder teritärer Thioamide mit einem elektrophilen Reagenz gefolgt von einer Entschwefelung.
  • Als Stickstoffquelle verwendet man Alkalimetallsalze N-halogenierter Sulfonamide, N-halogenierter Alkylcarbamate oder N-halogenierten Amiden.
  • Frühe Forschungsarbeiten umfassten die Verwendung stabiler und radioaktiver Isotope als Tracer und die Hydrolyse von Amiden und anderen Derivaten von Carbonsäuren.


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