Information om | Tyska ordet AMIGA


AMIGA

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Exempel på hur man kan använda AMIGA i en mening

  • Eine angepasste Version – genannt ARexx – erfreut sich seit 1987 auch auf dem Amiga großer Beliebtheit, da beinahe jedes wichtige Programm damit „fernsteuerbar“ ist.
  • Der Commodore Amiga (spanisch amiga ‚Freundin‘) war von Mitte der 1980er bis Anfang/Mitte der 1990er eine weit verbreitete Reihe von Computern.
  • AmigaOS ist das native Betriebssystem für den Commodore Amiga, das aus den Bestandteilen Workbench, dem AmigaDOS mit dem Kommandozeileninterpreter CLI (später in Shell umbenannt) und dem bei den meisten Amiga-Modellen im ROM befindlichen Betriebssystemkern Kickstart besteht.
  • Die Guru Meditation ist eine Fehlermeldung, die in einigen Versionen des Computersystems Amiga auftreten kann.
  • Er wurde im März 1987 auf der CeBit zusammen mit dem Amiga 2000 vorgestellt und besitzt ähnliche Leistungsdaten wie dieser.
  • Das Betriebssystem des Amigas (AmigaOS) wurde beim ersten Amiga (dem Amiga 1000) in mehreren Teilen auf Disketten ausgeliefert.
  • Seine Leistungsdaten entsprachen weitgehend dem des Amiga 500 Plus, er wurde wie dieser mit dem neuen „Enhanced Chip Set“ des Amiga 3000 ausgerüstet, besaß mit 1 MB RAM doppelt so viel Arbeitsspeicher wie die ursprüngliche Variante des Amiga 500, eine PCMCIA-Schnittstelle und einen ATA-Controller für eine 2,5-Zoll-Festplatte; der externe Zorro I-Bus und der Ziffernblock auf der Tastatur wurden eingespart.
  • Der Commodore Amiga 1000, auch A1000 genannt, war der erste von Commodore gebaute Personal Computer der Amiga-Reihe.
  • Er wurde in die Amiga-Varianten Amiga 1200, Amiga 4000 und Amiga CD³² ab dem Jahr 1992 verbaut und kann in allen Bildschirmauflösungen 256 aus etwa 16,7 Millionen Farben (24-Bit-Farbtiefe) indiziert darstellen.
  • XChat verfügt über eine dem IRC-Client AmIRC für den Amiga nachempfundene GTK2-Oberfläche, Plug-in-Support sowie Anpassungsmöglichkeiten (Programmbibliotheken und Skripte) mit Hilfe von C/C++, Lisp, Perl, Python, Ruby, Tcl, xcdscript (JavaScript).
  • Eingesetzt wurden die Prozessoren dieser Familie in vielen Heimcomputern wie dem Atari ST, Amiga oder Macintosh, in Servern beispielsweise von Apollo, Hewlett-Packard oder Sun Microsystems, aber auch in Spielkonsolen wie dem Atari Jaguar oder Sega Mega Drive.
  • Zum Einsatz kam der Motorola 68030 in vielen Computern der späten 1980er und frühen 1990er: Amiga 3000, Amiga 4000, Apple Macintosh SE/30, Apple Macintosh IIx, Apple Macintosh IIfx, Apple Macintosh IIci, Apple Macintosh IIcx, Apple Macintosh IIvi, Apple Macintosh IIvx, Atari TT, Atari Falcon, Apollo/Domain, HP 9000, NeXTcube (nur die ältere Version), Sun Serie 3.
  • In den 1980er und frühen 1990er Jahren gelang dann mit Computern wie dem PET, dem VC 20, dem Commodore 64 und dem Commodore Amiga der Durchbruch, womit die Firma in dieser Zeit den Markt für Heimcomputer beherrschte.
  • Der Amiga 1200 (A1200) ist ein 32-Bit-Heimcomputer des amerikanischen Technologiekonzerns Commodore International aus West Chester, Pennsylvania, Vereinigte Staaten, der im Oktober 1992 auf den Markt gelangte.
  • 1 aus dem Jahr 1985 wurden nur mit dem Amiga 1000 ausgeliefert, ursprünglich in Form einer Bootstrap-Diskette, die in einen speziellen RAM-Bereich (WOM) geladen wurde, der nach dem Laden gegen Überschreiben geschützt und somit bis zum nächsten Kaltstart nur noch gelesen werden konnte.
  • Release Groups sind die Weiterentwicklung einer Subkultur innerhalb der Warezszene, die in den 80er Jahren mit den Crackergruppen auf Computersystemen wie C64 begann und sich später auf Systeme wie Commodore Amiga und Atari ST übertrug.
  • Amiga Disk File, ein exaktes Abbild (Image) einer Amiga-Diskette, siehe Amiga-Emulator #Lesen von Disketten.
  • Nachdem Miner Atari verlassen und zwischenzeitlich Chips für Herzschrittmacher entwickelt hatte, gründete er 1982 zusammen mit anderen die Firma HiToro, die später in Amiga umbenannt wurde.
  • Disk Masher System, eine auf dem Amiga benutzte Komprimierungsmethode, um Images von Disketten zu komprimieren.
  • Das Konkurrenzprodukt zum CD-i von Philips vereinte die Technik eines Heimcomputers auf Basis von Commodores Amiga 500 mit dem Konzept einer Set-Top-Box.


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