Information om | Tyska ordet AMORBACH


AMORBACH

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Exempel på hur man kan använda AMORBACH i en mening

  • Entsprechend dem Ehevertrag bestand ihr Wittum aus einer Sommerwohnung in Amorbach, einer Winterwohnung in Miltenberg und jährlich 20.
  • Der tiefrote Buntsandstein prägt nicht nur die Landschaft von Amorbach, sondern verleiht auch einer Vielzahl an historischen Gebäuden und Flurdenkmälern ihr charakteristisches Äußeres.
  • Die Herren von Dürn waren staufische Ministerialen und von 1171 bis 1272 Schutzvögte des Klosters Amorbach.
  • Vier Benediktinerklöstern war von der fränkischen Zentralgewalt der Karolinger die Aufgabe zugewiesen, das unbesiedelte Waldgebiet des Odenwaldes zu erschließen: das Kloster Lorsch von Westen her, das Kloster Fulda von Norden, das Kloster Amorbach von Osten und das Kloster Mosbach von Süden.
  • Die Kirchen wurden nach der Missionierung durch Mönche des Klosters Amorbach im Odenwald von 784–804 vom Hauptort Bardowick im Abstand von etwa 18 km (Glockenklangweite und Tagesfahrt) an altbekannten Plätzen mit Fachwerk und Strohdach errichtet.
  • Außerdem verwahrt es einen Restbestand des Amorbacher Klosterarchivs sowie die Überlieferung des nur von 1803 bis 1806 bestehenden Fürstentums Leiningen (Ämter Amorbach, Buchen, Miltenberg und Tauberbischofsheim, ehemals Kurmainz, Boxberg und Mosbach, ehemals Kurpfalz sowie Hardheim und Rippberg, ehemals Hochstift Würzburg) und der anschließenden Standesherrschaft.
  • Mai 1285 übereignet der Ritter Wipert Rüd von Rüdenau Zehnteinkünfte in Gönz und Weckbach dem Kloster Amorbach.
  • Durch Amorbach führt die Bundesstraße 47, die Nibelungenstraße, auf dem Weg von Michelstadt im Westen nach Walldürn im Osten.
  • Im Frieden von Amorbach (1483) und von Weimar (1483) verpflichtete sich Erfurt, Kurmainz als Landesherren anzuerkennen und an Kursachsen Schutzgelder sowie Territorien abzutreten.
  • Fürst Carl wurde eine Virilstimme im Reichsfürstenrat zugesprochen, statt des Grafentitels von Leiningen-Dagsburg-Hardenburg nahm er den Titel Reichsfürst zu Leiningen, Pfalzgraf zu Mosbach, Graf zu Düren, Herr zu Miltenberg, Amorbach, Bischofsheim, Boxberg, Schüpf und Lauda an.
  • Amorbach, Weilbach (Bayern), Miltenberg, Kleinheubach, Laudenbach (Unterfranken), Klingenberg am Main, Wörth am Main, Obernburg am Main, Großwallstadt, Niedernberg.
  • Aufträge erhielt Reiffenstein vor allem von Kunstfreunden aus dem ganzen Rhein-Main-Gebiet, aber auch aus dem Ausland: 1857 schuf er eine Serie von 17 Aquarellen aus dem Inneren und der Umgebung des Schlosses Waldleiningen sowie aus Amorbach für Königin Viktoria von England zum Andenken an ihren Stiefbruder, den Fürsten Karl von Leiningen.
  • Die beiden jeweils aus zwei 628-Motorwagen gebildeten, mintgrünen Triebwagen „Anna“ und „Maria“ werden heute nach mehrmonatiger Abstellung im Bahnhof Amorbach wieder bei der RAB im Regelbetrieb eingesetzt.
  • Die tiefste Stelle der Gemarkung liegt bei 161 m NHN nördlich des Bahnhofes am hier die Bahnstrecke unterquerenden Amorbach, die den Ort überragende Wehrkirche auf 203 m NHN, das Ortsende Richtung Radheim liegt bei etwa 225 m NHN, der höchste Punkt der Gemarkung im Bereich des Binselberges um den Windpark bei etwa 359 m ü.
  • Durch die Säkularisation wurden diese Verluste durch Gebietsgewinne zu Lasten des aufgelösten Erzbistums Mainz (Kloster Amorbach, Miltenberg, Eberbach und Tauberbischofsheim), zu Lasten des Bistums Würzburg (Grünsfeld, Hardheim, Lauda) und zu Lasten des aufgelösten Kurfürstentums Pfalz (Boxberg, Mosbach) entschädigt.
  • Die Gemarkung grenzt im Norden an den Ortsteil Haingrund der Gemeinde Lützelbach, im Osten an die Stadt Klingenberg, die Marktgemeinden Laudenbach, Kleinheubach, die Gemarkung von Mainbullau in der Stadt Miltenberg, die Marktgemeinde Weilbach und an einen kurzen Gemarkungsabschnitt der Stadt Amorbach (die sechs letztgenannten Orte zum Landkreis Miltenberg in Bayern gehörend), im Süden an die Gemarkungen von Würzberg und Weiten-Gesäß innerhalb der Stadt Michelstadt sowie im Westen an die Stadt Bad König mit dem Nachbardorf Kimbach.
  • Zur Ausstattung des Klosters hatte Konrad von Dürn dem Nonnenkloster auf dem Frankenberg bei Amorbach Besitz in Schlierstadt, Seckach, Zimmern und Hemsbach entzogen und ihn Seligental zugesprochen.
  • Das Patronatsrecht der Kirche in Kochersteinsfeld lag ursprünglich beim Kloster Amorbach und wurde 1281 an die Herren von Weinsberg verkauft, die es wiederum 1432 mitsamt der Kirche an das Stift Möckmühl veräußerten.
  • Bereits 1743 wurde Häffele die Bauführung für den Umbau der Abteikirche des Klosters Amorbach übertragen, nachdem seine Baupläne abgelehnt und den Plänen von Johann Maximilian von Welsch der Vorzug gegeben wurde.
  • Bei den Städten, die erstmals 1346 als die „neun Städte“ des Mainzer Oberstifts in Erscheinung traten, handelte es sich um Amorbach, Aschaffenburg, Buchen, Dieburg, Külsheim, Miltenberg, Seligenstadt, Tauberbischofsheim und Walldürn.


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