Anagram & Information om | Tyska ordet AMTMANNES
AMTMANNES
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Nej
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Exempel på hur man kan använda AMTMANNES i en mening
- Jahrhundert an war Röttingen Sitz eines Amtmannes, der als verlängerter Arm des Würzburger Fürstbischofs galt.
- 1529 in einer Anordnung des saynischen Amtmannes zu Homburg Quad zu Isengarten über die Verpachtung des Hofes Bliebach (Bleibach) an einen Johann von Morkepütz.
- Jahrhundert war die Burg Sitz des saynschen Amtmannes von Homburg "Quad zu Isengarten" (Burg Isengarten bei Waldbröl – Quad = Querkopf).
- Von der einstigen Bedeutung der Ortschaft zeugen heute noch folgende Adelssitze: Schloss Aufhofen (Ansiedl), früher Sitz des bischöflichen Amtmannes, gleichzeitig bischöflicher Küchenmeierhof, Ansitz Steinburg (Söllhaus) und Ansitz Moorenfeld (das heutige Pfarrhaus).
- 1773 wurden die Ämter Reinbek und Trittau unter die Administration eines gemeinsamen Amtmannes gestellt.
- August Ernst Friedrich Langbein, Sohn des Radeberger Amtmannes Ernst Ludwig Langbein (1734–1824, ab 1787 Justizamtmann zu Radeberg) und Enkel des Radeberger Amtmannes Johann Balthasar Langbein, war das älteste von 15 Kindern.
- Der Sohn eines Juristen und Amtmannes besuchte zwischen 1777 und 1781 die Provinzialschule (heute Mariengymnasium) in Jever, anschließend studierte er von 1781 bis 1786 Rechtswissenschaft, Staatswissenschaft, Kameralistik, Mathematik und Physik an der Georg-August-Universität Göttingen und der Universität Leipzig.
- Im Abschnitt über den König im Gesetz von Hälsing wird Selånger als einer von sechs Königshöfen in Norrland und Sitz des Vogtes und Amtmannes genannt.
- Wilhelm Friedrich Hermann Reinwald war Sohn des Wasunger Amtmannes und Meininger Regierungsrates Johann Ernst Reinwald.
- In der Universitätsstadt mietet sich der Student im Haus eines kinderreichen ehrwürdigen königlichen Amtmannes ein.
- Heinrich Gottfried Reichard war der Sohn des Stadt- und Landrichters, Rats- und Amtmannes und Schleizer Hofkapellmeisters Johann Georg Reichard (1710–1782) sowie der Christine Friederike geb.
- So schwelte der Streit über zwei Jahrhunderte und entflammte meist mit dem Wechsel eines Amtmannes, Oberförsters oder einer Änderung der territorialen Zugehörigkeit neu auf.
- Seit dem Jahre 1863 wurden die Seemannskandidaten auf Vorschlag des Amtmannes Kirchenpauer in einem zweijährigen Kursus mit wöchentlich zwei Wochenstunden von dem Lehrer Remm auf den Besuch der Hamburger Navigationsschule vorbereitet.
- Bedingt durch die um sich greifende Reformation gab es auch in der Herrschaft Breuberg „alerley yrungen (Irrungen)“, wie ein Schreiben des Amtmannes Georg von der Than belegt, da „etlich pawren (Bauern) auf lutryß (lutherisch) weyß“ die Beichte und auch das altkirchliche Sakrament ablehnten.
- Sie war Sitz eines Amtmannes, diente als Zehntscheune, war Sitz einer Forstbehörde, ab 1933 Unterkunft für den damaligen Reichsarbeitsdienst und nach dem Zweiten Weltkrieg Unterkunft für evakuierte und heimatvertriebene Familien.
- Seine Eltern, der kaiserliche Oberstleutnant Philipp Samson zu Eltz-Rodendorf auf Dürnstein und Grünstadt (Bruder des braunschweigischen, später mecklenburgischen Kanzlers im Dienst Wallensteins, Johann Eberhard zu Eltz, beide wiederum Söhne eines calvinistischen kurpfälzischen Amtmannes und Enkel des Johann Adolph zu Eltz-Bliescastel und der Katharina von Brandscheidt-Rodendorf) und die Mutter Amalie von Rutenberg, Erbin von Schloss Rethmar, starben früh.
- Das Diarium Lippiacum des Amtmannes Anton Henrich Küster 1731 (Lippische Geschichtsquellen, Band 22), Detmold 1998 (in Zusammenarbeit mit Hanns-Peter Fink).
- Den seitens des Kurmainzer Amtmannes in Klingenberg am Main beauftragten Vergolder Wanck, aus Mainz, hinderte er 1751 am Betreten der Kirche und nahm ihm den Schlüssel weg, da eine verfrühte Vergoldung vermutlich irreparable Schäden an dem nicht völlig ausgetrockneten Gebäude hervorgerufen hätte.
- Er war der Bruder des Hofrates, Amtmannes, General-Wegbau-Intendanten und Postmeisters Gerhard Friedrich Otto von Hinüber (1752–1815) und des Majors und Direktors des Göttinger Postamtes Christian Carl von Hinüber (1759–1825).
- Faber heiratete um 1620 Dorothea Philippa Tuschelin, die Tochter des sponheimischen Amtmannes Heinrich Tuschelin von Winterburg und Enkelin des Zweibrücker Rates und Inspektors Gallus Tuschelin, bei deren Taufe Pfalzgraf Karl von Birkenfeld das Patenamt übernommen hatte.
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