Definition & Betydelse | Tyska ordet AMUN


AMUN

Definition av AMUN

  1. (egyptisk mytologi) Amon

Antal bokstäver

4

Är palindrom

Nej

2
AM
UN

4

2

32

13
AM
AN
ANM
AU
MA
MAN
MAU


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Exempel på hur man kan använda AMUN i en mening

  • Amun (auch Amon, Amoun, Ammon, Hammon oder seltener Imenand) ist der Wind- und Fruchtbarkeitsgott der altägyptischen Religion.
  • In dem Urgötterkreis der Achtheit von Hermopolis gilt Amaunet als weibliches Gegenstück zu Amun, wohingegen sie in Theben neben Mut als Gefährtin des Amun dargestellt wird.
  • Trotz dieser zentralen Position in der bedeutendsten Königsresidenz des alten Ägypten brachte es Ptah nie zum obersten Reichsgott und stand deshalb meist in zweiter Reihe hinter den bedeutenden Göttern Re, Osiris und Amun.
  • Sie erscheint auf vielen Tempelwänden neben ihrem Gemahl Amun oder als „Herrin der Neun Bogen“ (Symbol aller Feinde Ägyptens).
  • Herihor übernimmt das Amt des Hoherpriester des Amun und den Titel eines Vizekönigs von Kusch von seinem Schwiegervater Pianch.
  • Auf einem Schrein für den Reichsgott Amun in Karnak findet sich ein Hinweis darauf, dass zwischen Amenophis und Thutmosis eine Mitregentschaft existiert haben könnte.
  • Der Name Hatschepsut bedeutet „Die erste der vornehmen Frauen“ oder wie in der Eigennamenskartusche in der Königsliste von Karnak rechts unten abgebildet: „Die erste der vornehmen Frauen (Damen), die Amun umarmt“.
  • Die teilweise noch ausgezeichnet erhaltenen Flachreliefs am Tempel stellen in blutrünstigen Details die Siege des Königs (Pharao) über die Seevölker und Libyer dar, zeigen die Opferung von Gefangenen sowie den König, der die Gefangenen zu Amun führt.
  • Thronnamen: Der Erbe der beiden Götter Wohltäter, der Erwählte des Ptah, riesig ist die Kraft des Re, das lebende Abbild des Amun.
  • ägyptisch: Die Geliebte (zum Beispiel die Pharaonentöchter Meritaton = „Die von Aton geliebte“, Meritamun = „Die von Amun geliebte“).
  • So verband man ihn in Herakleopolis mit Osiris und im Amun-Tempel von Hibis wurde er als Ebenbild des Amun gepriesen.
  • Er fungierte zudem in seiner Erscheinungsform als Horus, Amun, Behedeti, Month-Re, Harsomtus, Hor-Semataui-pa-chered, Thot und Ptah-Tatenen.
  • Die Gans wird auch auf altägyptisch als Negeg, zu Deutsch: „Knisterer“, bezeichnet, eine Form in der auch Amun als ein Schöpfergott erscheinen kann.
  • Mit dem stärker werdenden Einfluss des Amun als Reichsgott gelangte Tjenenet nach Edfu, Esna, Karnak und Dendera; sie gehörte ebenso zur thebanischen Götterneunheit.
  • In ihnen wurde im Kultbild und den Wandreliefs eine mystische Vereinigung des Königs mit einer mächtigen Gottheit (wie Amun, Osiris oder Ptah) dargestellt, die im Glauben die Fortexistenz des Königs bewirkte.
  • Dämonologen bringen ihn in Zusammenhang mit dem ägyptischen Gott Amun oder dem Gott Baal-Hammon der Karthager.
  • Im Südwesten des Tempelbezirkes des Amun, innerhalb der Umfassungsmauern, befinden sich die Reste der Grabanlagen einiger Herrscher der 21.
  • sind eine Barkenstation für die Götter Amun, Mut und Chons, der thebanischen Triade, in Karnak und ein kleiner Obelisk vor dem ersten Pylon des Karnak-Tempels.
  • In Theben setzte er seine Tochter Isis in Anwesenheit seiner Mutter Isis-Tahabasillat und des Wesirs Nehi als Gottesgemahlin des Amun ein.
  • und etablierte die Hauptstadt in Tanis im nordöstlichen Nildelta, während die Hohepriester des Amun in Theben und Oberägypten eine bedeutende Machtstellung innehatten.


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