Definition & Betydelse | Tyska ordet ANALCIM


ANALCIM

Definition av ANALCIM

  1. (mineraler) ett mineral som består av natrium, aluminium, silicium, syre och väte

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Exempel på hur man kan använda ANALCIM i en mening

  • Nach dem einfachsten Erklärungsansatz bewirkt der Analcim durch Kapillarrisse in seinen Kristallen eine erhöhte Porosität, die den Angriff der Verwitterung durch Zutritt von Wasser erleichtert.
  • Als Begleitminerale treten unter anderem Analcim, Apophyllit, Calcit, Chalkosin, Heulandit, gediegen Kupfer, Mordenit, Pentagonit, Stilbit und Thomsonit auf.
  • Die topologische Symmetrie von Analcim ist kubisch, allerdings sind mehrere Modifikationen mit verschiedenen Kristallsystemen bekannt (siehe Kristallstruktur), wobei diese Polymorphe keine eigenständigen Mineralarten darstellen.
  • Häufigste Foidminerale in Foiditen sind Leucit und Nephelin, doch können auch andere Foide wie Analcim, Nosean, Haüyn oder Sodalith in größerer Menge auftreten.
  • Der Basaltkern der Insel ist von einer weißlichen Tonschicht bedeckt, die durch den Kontakt mit der Lava einige charakteristische Mineralien wie Analcim hervorgebracht und sich mit einer Dicke von 10–15 m verhärtet hat.
  • Im Steinbruch „Carrière Poudrette“ am Mont Saint-Hilaire in der kanadischen Provinz Québec trat Rait außer mit den bereits genannten Begleitern noch in Paragenese mit Albit, Analcim, Ankylit, Epididymit, Eudialyt, Nenadkevichit, Serandit und Sodalith auf.
  • Als Foid kommt meist Analcim vor, es können aber auch Hauyn, Leucit, Nephelin oder Nosean an seine Stelle rücken.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Pollucit zur Mineralklasse der „Silikate und Germanate“ und dort zur Abteilung der „Gerüstsilikate (Tektosilikate)“, wo er zusammen mit Analcim, Hsianghualith, Leucit und Wairakit sowie dem 1997 diskreditierten Viséit die „Analcim-Leucit-Gruppe“ mit der System-Nr.
  • Weiberner Tuff hat eine mikrokristalline Grundmasse von 71 Prozent (Mikroklin, Biotit, Leucit, Titanit, Olivin, Nephelin, Analcim, Augit, Glas und Mikrolithe (kleinste Komponenten)) und 21 Prozent Einschlüsse (Sandstein, Schiefer, Bims, Titanaugit, Sanidin, Karbonat, Hornblende, Nephelin, Glas und opake Bestandteile).
  • Im Laufe seiner wissenschaftlichen Karriere befasste Yoder sich mit thematisch unterschiedlichen Gebieten, so etwa mit der physikalischen Chemie von Silikaten und Sulfiden, den gesteinsbildenden Mineralen Grossular, Analcim, Phlogopit, Muskovit und ternäre Feldspate oder der abiotischen Synthese organischer Verbindungen.
  • Edingtonit bildet sich durch hydrothermale Vorgänge in Hohlräumen und Klüften mafischer Vulkangesteine, Nephelin-Syenite oder Karbonatite, wo er unter anderem in Paragenese mit Analcim, Brewsterit, Calcit, Harmotom, Natrolith, Prehnit und Thomsonit anzutreffen ist.
  • Als Begleitminerale treten unter anderem Albit, Analcim, Aragonit, Calcit, Dolomit, Fluorit, Halit, Kryolith, Pyrit und Quarz auf.
  • Als Begleitminerale traten neben Nephelin unter anderem noch Aegirin, Analcim, Arfvedsonit, Astrophyllit, Eudialyt, Leukophan, Mikroklin, manganhaltiger Neptunit, Sodalith und Villiaumit auf.
  • Als Begleitminerale treten unter anderem Aegirin, Albit, Analcim, Eudialyt, Mikroklin, Polylithionit und Serandit auf.
  • Als Begleitminerale treten hier unter anderem Analcim, Calcit, Ettringit, Gips, Prehnit und verschiedene Zeolithe auf.
  • Als Begleitminerale treten unter anderem Aegirin, Analcim, Astrophyllit, Epididymit, Låvenit, Leukophan(it), Natrolith, Rinkit, Sodalith und Zirkon auf.
  • Leukophan bildet sich in Pegmatiten und Augit-Syeniten, wo er unter anderem mit Aegirin, Albit, Analcim, Ankylit, Astrophyllit, Epididymit, Fluorit, Katapleiit, Natrolith, Orthoklas, Polylithionit, Rhodochrosit und Serandit vergesellschaftet auftritt.
  • Der entglaste Teil der Matrix enthält mikro- bis kryptokristallinen, radialstrahligen Chlorit, zwickelfüllenden Analcim und seltenen Natrolith.
  • Der Teschenit führt als Phänokristalle 0,2 bis 2 Millimeter großen Olivin, bis 15 Millimeter großen, violettbraunen, titanhaltigen, gelegentlich zonierten Augit (mit pyramidaler Sektorenzonierung), manchmal auch Diopsid oder Ägirinaugit, bis 4,5 Millimeter großen, tafelförmigen und manchmal radialstrahlig angeordneten Plagioklas (Andesin bis Labradorit), bis 6 Millimeter große, titanreiche rotbraune Biotittafeln, 0,5 Millimeter großen, Zwickel füllenden Analcim, Eisen-Titan-Oxide (1,0 bis 2,5 Millimeter großen Titanomagnetit, Magnetit und Ilmenit) und 0,2 bis 0,8 Millimeter lange Fluorapatitnadeln.
  • Als Begleitminerale treten unter anderem Analcim und andere Zeolithe sowie Apophyllit, Calcit, gediegen Kupfer, Prehnit, Tridymit und gelegentlich auch Hämatit auf.


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