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ANTISOWJETISCHER
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- Er wurde wegen antisowjetischer Aktivitäten zu drei Jahren Arbeitslager im GULAG und drei Jahren Verbannung verurteilt, kam jedoch mit einer zweijährigen Verbannung in ein Gebirgsdorf im nördlichen Kaukasus davon, nachdem er im sowjetischen Fernsehen Selbstkritik geübt und eine Zeugenaussage gegen zwei westliche Journalisten unterschrieben hatte.
- Im November 1940 verurteilte man ihn wegen "antisowjetischer Äußerungen" zu acht Jahren "Besserungs-Arbeitslager" und verschickte ihn nach Kotlas in der Oblast Archangelsk, wo er bei Verladearbeiten eingesetzt wurde.
- August 1948 verurteilte ihn ein sowjetisches Militärtribunal wegen antisowjetischer Agitation und Unterstützung der Desertion von sowjetischen Soldaten jüdischen Glaubens zu 25 Jahren Arbeitslager.
- Sein 1977 im Mitteldeutschen Verlag Halle/Saale erschienener Roman Tod am Meer, die autobiografisch gefärbte, skeptische Lebensbilanz des DDR-Künstlers Jablonski, wurde 1978 auf Intervention des sowjetischen Botschafters in der DDR Pjotr Abrassimow wegen angeblich antisowjetischer Passagen zeitweise verboten: Heiduczek hatte in seinem Buch die Vergewaltigung deutscher Frauen durch sowjetische Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg angesprochen.
- Der folgende Film – „Die Warschauer Zitadelle“ (1937) – vereinigte die Geschichte eines polnischen Freiheitskämpfers (Werner Hinz) mit massiver antisowjetischer Propaganda.
- 1937 wurde er aufgrund des unzutreffenden Vorwurfs antisowjetischer Aktivitäten verhaftet aufgrund von Intrigen neidischer Schauspielerkollegen.
- Er wurde zur damaligen Höchststrafe von 25 Jahren Kerkerhaft wegen antisowjetischer Propaganda, Bildung einer antisowjetischen Gruppe und Vorbereitung eines Attentats auf Stalin verurteilt, die er im Gefangenenlager Wladimirowka in der Stadt Wladimir verbüßen musste.
- 1966 wurde er in Moskau in einem aufsehenerregenden Schauprozess »wegen antisowjetischer Agitation und Propaganda« zu sieben Jahren Arbeitslager verurteilt.
- 1948 wurde er wegen antisowjetischer Hetze zu 25 Jahren Zuchthaus verurteilt und saß einen Teil der Strafe in den Haftanstalten in Bautzen, Waldheim und Torgau ab.
- März 1938 wurde er, im Zuge der Säuberungswelle in der Sowjetunion vom NKWD unter dem Vorwurf der ideologischen Sabotage, antisowjetischer Agitation, der Vorbereitung eines bewaffneten Aufstandes gegen die sowjetische Herrschaft, sowie der Beteiligung an der Vorbereitung von Terrorakten verhaftet, verhört, gefoltert und wegen der Beteiligung an der Vorbereitung eines bewaffneten Aufstandes gegen die Sowjetherrschaft in der Ukraine und der Spionage für Japan verurteilt.
- Nach dem Zweiten Weltkrieg verurteilte 1947 ein sowjetisches Kriegsgericht in Weimar Poppenberger wegen antisowjetischer Tätigkeit zu zehn Jahren Zwangslager, wegen der Veröffentlichung eines missliebigen Artikels in der in Halle erscheinenden Zeitung Freiheit.
- Im Herbst 1933 wurde der aus Moskau kommende Botschafter Herbert von Dirksen (1882–1955), der dort, unter den Bedingungen nach dem Machtantritt von Adolf Hitlers und dessen provokanter antisowjetischer Hysterie kein Betätigungsfeld auf diesem Posten für sich sah, als deutscher Botschafter in Japan eingesetzt.
- Hermann Greife war auch bekannt als Verfasser nationalsozialistischer Propagandaschriften antisowjetischer und antijüdischer Ausrichtung.
- Oktober 1938 wurde ihr Mann wegen antisowjetischer Agitation und Mitgliedschaft in einer konterrevolutionären Gruppe von Kirchenleuten erneut verhaftet und 1940 zu 10 Jahren Freiheitsentzug verurteilt.
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