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AOSTATALS

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Exempel på hur man kan använda AOSTATALS i en mening

  • Die Union Valdôtaine (UV; französisch für Vereinigung des Aostatals) ist eine Regionalpartei in Italien, die für die Autonomie der Region Aostatal und die Interessen der dort lebenden französischsprachigen Minderheit eintritt.
  • Strukturell weitgehend identisch (vom starken Einfluss der romanischen Nachbardialekte abgesehen) sind die in einigen Bergdörfern des Piemonts, des Aostatals und im Tessin gesprochenen Walserdialekte (Walserdeutsch).
  • Zu dem Komplex gehört auch ein Felsengarten, der verschiedene Gesteine zeigt, die entlang des Aostatals von Ivrea bis zum Mont Blanc zu finden sind, und mit Hinweisschildern deren Genese und mineralogische Zusammensetzung erläutert.
  • Nach Osten fließt der Gletscher nun noch rund zwei Kilometer in das Val Veny, ein Nebental des Aostatals, wo er sich in zwei Gletscherzungen aufspaltet.
  • Die Pont Saint-Martin liegt in der gleichnamigen Gemeinde eingangs des Aostatals, in der sie über den Gebirgsbach Lys führt, kurz bevor dieser in den Fluss Dora Baltea mündet.
  • Die Etymologie des Namens ist unsicher: als wahrscheinlich gilt eine Zusammenziehung der Wortstämme roése (Gletscher) und tor (felsiger Grat) aus dem Arpitanischen, dem „Patois“ des Aostatals und Savoyens.
  • Rollandin leitete auch das regionale Wasserversorgungsunternehmen, die regionale Universität des Aostatals und den Aeroclub Aosta.
  • Diese Daten sind, obwohl sie am Eingang des Landhauses eingemeißelt sind, nicht immer zuverlässig: Jüngere Untersuchungen, wie die der Architektin des Polytechnikums Turin, Chiara Devoti, während der letzten Restaurierung, führen zu einer interpretativen, stilistischen und historischen Hypothese, die gelegentlich im Gegensatz zu klassischen Quellen der Geschichtsschreibung und der Architektur des Aostatals steht.
  • Der größere Teil der Quellen dagegen nimmt an, dass die Burg, wie andere Militärbauten des Aostatals, zur Strafe von den Grafen von Savoyen zerstört wurde: Ab 1191 führte das Haus Savoyen eine Kampagne zur Konzentration seiner Macht durch, indem es die verschiedenen lokalen Herren durch Akte der Unterwerfung oder Zwangsverkäufe zum Gehorsam zwang und sie so ihrer Herrschaft und Gerichtsbarkeit beraubte, wobei es oft entweder die Herren selbst oder die wachsende Familie Challant als Lehensnehmer zu neuen Konditionen einsetzte.
  • Es ist eine – auch im Vergleich mit anderen Burgen des Aostatals – wenig bekannte mittelalterliche Burg, auch weil sie, im Gegensatz zu anderen Burgen, wie dem Castello di Fénis oder dem Castallo di Issogne in der Region weniger imposant, gleichwohl aber in hervorragendem Erhaltungszustand ist.
  • Es sind zwei Abbildung hoher Qualität zu sehen, auf denen eine „Kreuzigung“ mit einem Christus zu sehen ist, der pathetischerweise die Holzskulpturen aus Kirchen des Aostatals ins Gedächtnis ruft, und ein „Heiliger Christophorus“ mit leidendem Antlitz, der auf etwas Imponierendem fährt, das wie ein Alpensee scheint, der von einer großen Vielzahl von Fischen bevölkert wird, während sich das Kind zärtlich an seinen Haaren festhält.
  • Sie folgt den beiden Hochrouten beidseits des Aostatals: zuerst talauswärts der Haute Route n° 2, die auf der rechten Seite der Dora Baltea verläuft, bis zum Umkehrpunkt im Tal und danach retour auf der linken Bergflanke über der Dora Baltea der Haute Route n° 1 bis nach Courmayeur.
  • Lillaz wird im frankoprovenzalischen Patois des Aostatals ohne das Schluss-z ausgesprochen, also «Lilla».
  • Jahrhundert beschrieb der Geschichtswissenschaftler des Aostatals, Jean-Baptiste de Tillier, in seinem Buch Historique de la Vallée d’Aoste das Castello di Verrès, wie folgt: „Und man kann ohne Übertreibung sagen, dass dies eines der solidesten und bekanntesten Gebäude sei, das ein Vassall im Herrschaftsbereich eines souveränen Prinzen bauen lassen konnte, wo dieser den Rang eines der Renommiertesten innehatte.
  • Der Ausdruck Tsa ist vom lateinischen campus abgeleitet und bedeutet im Frankoprovenzalischen, dem Patois des Aostatals «höchste Bergweide».
  • Auf die Allgemeine italienische Ausstellung von 1884 realisierte der Architekturhistoriker und Denkmalpfleger Alfredo d’Andrade im südlichen Bereich des Parks eine historisierende Baugruppe, die unter dem Namen Borgo medievale di Torino eine mittelalterliche Mustersiedlung mitsamt einer Burg darstellt; die Bauformen sind von mittelalterlichen Burgen des Piemonts und des Aostatals abgeleitet.


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