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APACHEN
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- Früher wurden zu den Apachen auch die Navajo (Diné) gezählt; diese entwickelten jedoch eine separate Identität und werden heute allgemein als eine selbstständige Ethnie betrachtet.
- Aussprache: „Hee-ka-re-a“ oder „hick-ah-REE-uh“, span: „kleiner Korb“), offiziell heute Jicarilla Apache Nation, sind eine Stammesgruppe der Apachen im Südwesten der Vereinigten Staaten und zählen kulturell – zusammen mit den Mescalero, Chiricahua, Lipan und Kiowa Apache (Plains Apache) – zu den Östlichen Apache (engl.
- Auf Grund ihrer sprachlichen und hierdurch teilweise kulturellen Ähnlichkeit mit den östlichen Gruppen der Apachen sowie ihrer militärisch-politischen Allianz mit den zahlreicheren und mächtigen Kiowa wurden und werden sie oftmals als Kiowa Apache oder Plains Apache (im Deutschen fälschlicherweise: Prärie-Apachen) bezeichnet.
- Die Westlichen Apachen sind die westlichste und größte Stammesgruppe der Apachen im östlichen Zentral-Arizona im Südwesten der Vereinigten Staaten, deren vier regionale Gruppen – die White Mountain Apache (Dzil Łigai Si'án Ndee – Volk der White Mountains), Cibecue Apache (Dishchíí Bikoh – Volk des roten Canyon), die San Carlos Apache (Tsékʼáádn – Metate-Volk) und die Tonto Apache oder Dilzhę́’é/Dilzhe'e Apache (Volk mit hohen, hellen Stimmen) – auch kulturell zu den Westlichen Apache gezählt werden.
- Dabei spielen seine Geschichten meist in Arizona und New Mexico, in welchen er auch den dort ansässigen Außenseitern wie Apachen und Mexikanern eine Stimme gibt.
- Bourke erhielt den Auftrag, Sitten und Gebräuche der Pueblo-Kulturen, der Apachen und der Navajo zu studieren.
- Zum gemeinsamen Schutz gegen die Überfälle der feindlichen Apachen schlossen sich die verschiedenen O’Odham-Gruppen zusammen und bildeten eine neue Gruppe, die Ak-Chin O'Odham (auch Ak-Chin Au-Authm - ‘Volk, das an der Mündung des Arroyo (saisonal trockenes Flusstal) lebt’ oder ‘Volk, wo die WasserFluten im Sand – oder Boden – versickern’) Ak-Chin bezeichnet somit sowohl den Ort, wo durch heftige Sommerregen oder Schneeschmelzen, das Arroyo (saisonal trockenes Flusstal) sowie die angrenzenden Felder wieder geflutet werden, als auch die Technik des Überschwemmungs-Feldbaus, in dem die Überflutungen in künstlich angelegten Gräben, Deichen sowie Vertiefungen aufgefangen wurden.
- Wenn ich Flügel hätte (1982)Bis ans Ende der Fährte (1984)Samtpfoten auf Glas (1985)Der schwarze Reiter (1987)Das Geheimnis der Krötenechse (1988)Das Gold des Amazonas (1988)Martin und Lara (1988)Die Stunde des Skorpions (1989)Schnee im Sommer (1989)Die Rückkehr des Kirby Halbmond (1990)Die Spur zum Yellowstone (1990)Der Fremde im Sturm (1991)Ein Stern im Westen (1991)Jamaica Charlie Brown (1992)Novemberschatten (1992)Tarantino (1992)Der Adler und sein Fänger (1993)Zurück zum Red River (1993)Die Fort Mohawk-Saga (1994)Ein Mann namens Lederstrumpf: im Tal des Ohio (1994)Nur einer kehrt zurück (1994)Nacht der weißen Schatten (1995)Verrat am Ohio River (1995)Das Regenpferd (1996)Der Ruf des Wolfs (1996)Gefährliche Freundschaft (1997)Rosys Liebe (1997)San Antonio Blues (1997)Feuer im Eis (1998)Tunnelkids (1999)Schrei aus der Stille (2000)Blues für Lilly (2001)Das Geheimnis der Krötenechse (2001)Wilder Fluss (2001)Aus den Augen, voll im Sinn (2002)Die Schildkrötenbucht (2002)Westlich der Blue Mountains / Clarissa, Gefangene der Shawnee (2002)Irgendwo am Rande der Nacht (2003)Der Pakt der Blutsbrüder (2004)Der letzte Kampf des Tigers (2005)Im Bannkreis des grünen Jaguars (2006)Flucht aus Sibirien (2007)Kämpfe oder stirb auf Raten (2008)Black Shark (2009)Der erste Schuss (2010)Dream Road (2011)Martin und Lara (Neufassung 2011)Der Schrei des Leoparden (2012)Tage im Leben eines Feiglings (2014)Zweiteiler:Heul doch den Mond an (autobiographisch – 1978)Der Schatz der Apachen (1980) (Neufassung unter dem Titel "San Antonio Blues" 1997)Dreiteiler:Im Mond der Wölfe (1998)Die Rückkehr zur Erde (2000)Aufbruch ins Niemandsland (2002).
- Im Anschluss sucht er in einer Missionsstation an den Schäumenden Wassern die Halbindianerin Paloma Nakama auf, die den kleinen Tom bei sich aufgenommen hat, der den Überfall auf die Farm seiner Eltern beobachtet hat und deshalb weiß, dass diesen nicht die Apachen begangen haben.
- Er wird hier – zwar mit seinem Romancharakter als „Edelster aller Wilden“, jedoch in einer realistischeren Darstellung des Erscheinungsbildes eines Apachen jener Zeit – als Bindeglied genutzt, um etliche Geschehnisse aus der tatsächlichen Zeit der Indianerkriege gegen Ende der 1870er Jahre in eine erfundene Geschichte einzuflechten.
- Burnside wurde daraufhin nach New Mexico versetzt, wo er 1849 bei einem Scharmützel mit aufrührerischen Apachen durch einen Pfeil verwundet wurde.
- Die Errichtung dieses Teleskops wird von einheimischen Apachen heftig kritisiert und bekämpft, die den Mount Graham als heiligen Berg und die Errichtung künstlicher Strukturen auf dem Berg als unvereinbar mit den religiösen Auffassungen der Apachen betrachten.
- Viele Einzelheiten seiner späteren Romane sind auf Ferrys Waldläufer zurückzuführen, so wird aus dem Komanchen Rayon Brûlant, den May Falkenauge tauft, der Häuptling der Apachen Winnetou, El Mestizo oder Sang-mêlé ist das Vorbild für das Halbblut Ik Senanda in Der schwarze Mustang, der Waldläufer Bois-rosé selbst wird der edle Old Firehand der Winnetou-Trilogie.
- Dazu gehörten unter anderem (von Nord nach Süd) die Blackfoot, Plains-Cree, Absarokee, Lakota, Cheyenne, Arapaho, Kiowa, Comanchen und Teile der Apachen (weitere siehe als Tooltip auf der abgebildeten Karte).
- Von diesem Teil des Vermächtnis des Apachen werden in „Winnetou IV“ nur Auszüge und ein Begleitbrief 'zitiert', da Karl May zum Zeitpunkt, als er „Winnetou IV“ verfasste, offenbar die Absicht hatte, nach „Winnetou IV“ noch mindestens einen weiteren Band mit dem Titel „Winnetous Testament“ zu veröffentlichen.
- 1598 kamen die ersten Siedler an; die enorme Hitze und Trockenheit sowie Angriffe von Apachen, die ihr Territorium verteidigten, kosteten allerdings viele von ihnen das Leben.
- 2000 amerikanische Soldaten, 2000 mexikanische Soldaten, Hunderte von Freiwilligen sowie mehrere Indianer-Hilfstruppen der Tarahumara, Pima und die berühmten Chiricahua-Scouts jagten die Apachen erbarmungslos.
- Vor der Ankunft weißer Siedler lebten hier Apachen, Wichitas, Tawakonis, Kichais, Caddoes, Comanchen und später Kiowas.
- Polk begnadigt wurde, nahm er seinen Abschied und brach im Oktober 1848 abermals nach Westen auf, durchzog das Gebiet der Apachen und gelangte nach einer 300-tägigen Reise an das Flussufer des Sacramento River, wo er ein Stück Land in Mariposa kaufte.
- Nasale Vokale werden in der Sprache der Westlichen Apachen, Navajo, Chiricahua und Mescalero durch einen ogonek (oder nasalen Haken) ˛ (der polnischen Orthographie entliehen) angezeigt, während die nasalen Vokale in Jicarilla durch Unterstreichen des Vokals angezeigt werden.
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