Anagram & Information om | Tyska ordet APEL
APEL
Antal bokstäver
4
Är palindrom
Nej
Sök efter APEL på:
Exempel på hur man kan använda APEL i en mening
- Apel war von 1972 bis 1974 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Auswärtigen, von 1974 bis 1978 Bundesminister der Finanzen und von 1978 bis 1982 Bundesminister der Verteidigung.
- Neben dem prominentesten Gast, Bundesminister Hans Apel, war auch Hitlers Lieblingsbildhauer Arno Breker geladen, wogegen der Onkel Pö-Wirt protestierte, da er so jemanden nicht in seiner Szenekneipe haben wollte.
- Generalstabslehrgang der Luftwaffe an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg und diente ab 1977 als Adjutant bei Bundesverteidigungsminister Hans Apel in Bonn.
- Als Sohn eines Schlossermeisters und einer Schneiderin absolvierte Erich Apel nach dem Besuch der Volks- und Oberrealschule von 1932 bis 1935 in Neuhaus-Schierschnitz eine Ausbildung zum Werkzeugmacher und Schlosser.
- Seit 1392 wurden die Herren von Querfurt mit der Burg belehnt, ihnen folgte der als „Brandmeister von Thüringen“ in die Geschichte eingegangene Raubritter Apel von Vitzthum.
- 1963: Ernst Albert Altenkirch, Erich Apel, Paul Fröhlich, Walter Halbritter, Erich Honecker, Günter Mittag, Raw Stendal.
- Jahrhunderts (1388), Apel von Eberstein soll den hoff tzu Bibra under Bibersteyn gelegen besessen haben.
- Der Haren-Rütenbrock-Kanal (HRK) verläuft über 13,5 km von Haren (Ems) über Rütenbrock im niedersächsischen Emsland nach Ter Apel.
- 1928 ging er mit einem Stipendium nach Berlin, wo er Hanns Eisler, Bertolt Brecht und Lilli Apel, seine spätere Ehefrau, traf und im Theater bei Brecht am Klavier mitwirkte.
- Er war zunächst Mitarbeiter der Wirtschaftskommission des Politbüros unter Erich Apel und ab 1962 Sektorenleiter in der Abteilung Planung und Finanzen unter Gerhard Schürer.
- Dezember 2004 erklärte Peter Sendel überraschend seinen sofortigen Rücktritt vom Leistungssport; zwei Tage später bestritt er mit Katrin Apel bei der World Team Challenge seinen letzten Wettkampf.
- Apel holte in ihrer Zeit als Langläuferin 13 nationale Titel, war je dreimal Jugend- und Juniorenmeisterin und 1991 auch Titelträgerin in der Aktivenklasse über 5 km klassisch.
- Nach einer Tätigkeit als Wirtschaftsjournalist von 1961 bis 1968 in Bonn und als Mitglied der Geschäftsführung beim Bundesverband deutscher Banken von 1968 bis 1970 wechselte er 1970 in den Staatsdienst als Abteilungsleiter im Bundeswirtschaftsministerium (bis 1971) in Bonn, war dann von 1971 bis 1972 Abteilungsleiter im Bundeskanzleramt und unter den Bundesfinanzministern Helmut Schmidt und Hans Apel von 1972 bis 1977 Staatssekretär für Grundsatzfragen der Finanz-, Kredit- und Währungspolitik im Bundesfinanzministerium.
- Lehrer, Studienrat, Fotograf, Heimatforscher, Autor von heimatgeschichtlichen Zeitungsartikeln (teilweise zusammen mit dem Diplom-Markscheider Otto Apel), 1926 ansässig in Bautzen und Studienrat, 1926 beteiligt an unterirdischen Forschungsarbeiten in Glauchau, Mitbegründer der „Sächsischen Landesbildstelle“ (in Chemnitz 1924) aus der die Deutsche Fotothek entstehen wird.
- In seiner Philosophie verbindet er einen „objektiven Idealismus“ mit einer Theorie der Intersubjektivität, ein Ansatz, der die traditionelle idealistische Philosophie von Platon und Hegel mit der von Karl-Otto Apel etablierten Transzendentalpragmatik in Einklang zu bringen versucht.
- Zusammen mit seinem seit Studienzeiten befreundeten Kollegen Jürgen Habermas unternahm Apel den Versuch, die kantische Moraltheorie im Hinblick auf die Frage der Normenbegründung mit kommunikationstheoretischen Mitteln neu zu formulieren.
- Nicolaus Appel oder Apel, * 1482 oder 83 in Egweil, ab 1522 Doktor der Theologie und Professor an der Universität Ingolstadt, später Prediger in Moosburg an der Isar, ein Gegner von Martin Luther, † 1545.
- Nach wechselnden Besitzern, den Grafen von Weimar (Orlamünde) 1312, den Thüringer Landgrafen 1346, dem Herzog von Braunschweig 1367, den Edlen Herren von Querfurt 1369, den Herren von Heldrungen 1412, den Grafen von Hohnstein 1413, den Grafen von Beichlingen-Wiehe 1415, wiederum den Edlen von Querfurt 1436, dann Apel Vitzthum 1446, die Grafen von Schwarzburg 1447, gelangte Wiehe 1461 an die Familie von Werthern-Wiehe.
- Nach vierwöchiger Belagerung, bei der durch Unterminierung die Schildmauer der Burg (durch Mansfelder Bergleute) zum Einsturz gebracht worden war, wurde Apel Vitzthum schließlich zur Aufgabe gezwungen.
- Asylsuchende mussten unter freiem Himmel oder auf Tischen und Stühlen schlafen, bis das Rote Kreuz, das die Zustände in Ter Apel als „unmenschlich“ bezeichnete, dort Zelte aufstellte.
Förberedelsen av sidan tog: 889,73 ms.