Anagram & Information om | Tyska ordet APENRADE


APENRADE

1

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

7
AD
ADE
DE
NR
RA
RAD

1

1

138
AA
AAD
AAP
AAR


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Exempel på hur man kan använda APENRADE i en mening

  • Der Kreis Schleswig-Flensburg grenzt im Norden an die dänische Kommune Apenrade und die Flensburger Förde, im Osten an die westliche Ostsee, im Süden grenzt er an den Kreis Rendsburg-Eckernförde, im Südwesten an den Kreis Dithmarschen und im Westen an den Kreis Nordfriesland.
  • Da Mittelniederdeutsch die Kaufmannssprache war, änderte sich der Name zu Apenrade, die noch heute gebräuchliche deutsche Bezeichnung.
  • Nachdem Dänemark 1864 das Herzogtum Schleswig verloren hatte, wuchs die Bedeutung dieser Städte, da wichtige Handelsplätze wie Apenrade, Flensburg und Hadersleben südlich der neuen Grenze lagen.
  • 1802 wurde er Amtmann in Apenrade und 1808 schließlich zum Oberpräsidenten von Altona und damit zum höchsten Verwaltungsbeamten der damals zum Dänischen Gesamtstaat gehörigen Stadt ernannt.
  • Nach Absolvierung der Obersekunda war Arfsten von 1906 bis 1921 in Apenrade und Hadersleben im Bankwesen tätig.
  • Nach dem Vorbild des südlichen Nachbarkreises Flensburg, der 1885 die reichsweit erste Bahnstrecke in Landkreisregie (Kreisbahn) eröffnet hatte, richtete der Kreis Apenrade eine Eisenbahnstrecke ein, um das Kreisgebiet besser für den Verkehr zu erschließen.
  • Band 1: Enthaltend den allgemeinen Theil und die Propsteien Hadersleben, Apenrade mit Lügumkloster, und Sonderburg.
  • Ausgebildet wurde Eckersberg zunächst bei den Malermeistern Jes Jessen in Apenrade und Johann Jacob Jessen in Flensburg.
  • Neben dem Exemplar von Linde und Simunde auf Gotland mit etwa 25,0 m Durchmesser, ersteres heute zur Hälfte durch eine Straße zerstört, und dem Radgrab von Lilla Bjärs mit etwa 17,0 m Durchmesser (nach Stenkyrka verlegt), sind vor allem die Räder von Garpenberg in Dalarna, Filipstad in Värmland, Killinghammar in Västmanland, die Domsteinane in Norwegen sowie das mehrfach verlegte von Hjordkær nach Aabenraa (Apenrade) und Rødekro (etwa 10,0 m Durchmesser) in Süderjütland zu nennen.
  • Röhl hatte maßgeblichen Anteil daran, dass die im Krieg verloren gegangene Orgel von Arp Schnitger 1970 durch eine moderne des Orgelbauers Marcussen aus Apenrade ersetzt wurde.
  • 1919 war es auf Veranlassung der Knivsberg-Gesellschaft aus der Nische des Bismarckturmes auf dem Knivsberg bei Apenrade in Nordschleswig geborgen worden.
  • 2007 wurde Kliplev Teil der Großkommune Aabenraa, die mit allerdings stark veränderten Grenzen an Größe dem alten Amt Apenrade gleichkommt.
  • Im gleichen Jahr begann er mit dem Umbau der Nikolaikirche in Apenrade und ein Jahr später baute er das Pastorat der Michaeliskirche in Schleswig (1972 abgerissen).
  • Der Nordschleswiger ist eine deutschsprachige Online-Zeitung in Dänemark mit Hauptredaktionssitz in Apenrade (Aabenraa) sowie Lokalredaktionen in Hadersleben (Haderslev), Sonderburg (Sønderborg), Tingleff (Tinglev) und Tondern (Tønder).
  • In Nordschleswig liegen zwei weitere Dörfer gleichen Namens westlich (Gemeinde Egvad, deutsch Ekwatt) und südlich (Gemeinde Ensted, deutsch Enstedt) von Aabenraa (deutsch Apenrade), die zur Unterscheidung voneinander als Norder- und Süder-Hostrup bezeichnet werden.
  • Zum Verband Deutscher Büchereien Nordschleswig gehören insgesamt 23 Büchereien: die Zentralbücherei in Apenrade, vier Filialen in den Städten Hadersleben, Sonderburg, Tondern und Tingleff, sowie zwei Bücherbusse und 15 Büchereien der deutschen Schulen, die von der Büchereizentrale Apenrade betreut und regelmäßig mit Literatur versorgt werden.
  • Als Sohn des Hofrats und Geometers Conrad Reuter aus Apenrade, der das Polytechnikum Helsinki mitbegründete und dort Professor war, verbrachte er seine Kindheit in Helsinki, wo er das Normalgymnasium besuchte und dann am Polytechnikum sein Diplom in den Ingenieurwissenschaften machte.
  • Unter anderem enthält das Werk Karten und Pläne zu: Schleswig-Holstein – Schleswig – Hadersleben – Grundriss der Städte Ribe, Hadersleben, Tondern, Husum und Tönning – Tondern – Nordfriesland – Apenrade – Sonderburg – Flensburg – Helgoland – Schleswig – Angeln und Schwansen – Gottorf – Husum – Eiderstedt – Dänischer Wold, Aröe, Fehmarn – Herzogtum Holstein – Die Ämter Rendsburg, Kiel, Bordesholm, Grundriß der Städte Kiel, Rendsburg, Itzehoe und Oldesloe – Land Wagrien – Fürstentum Stormarn – Die Ämter Trittau, Reinbek, Tremsbüttel und Steinhorst – Hamburg – Grafschaft Pinneberg – Amt Steinburg, Kremper- und Wilstermarsch – Dithmarschen – Süderdithmarschen – Norderdithmarschen.
  • Kooperationspartner waren (und sind) das Kulturbüro der Stadt Flensburg, die Stadt Eckernförde, die Kommunen Sønderborg, Aabenraa und Tønder, der Verband Deutscher Büchereien Nordschleswig (Apenrade) sowie die Veranstalter, Kirchen, Museen, Vereine und Soziokulturellen Zentren in Flensburg und in der Region Sønderjylland-Schleswig.
  • So wandte sich Schaumann wieder dem Schulfach zu und wurde 1831 Lehrer an der Mädchenschule in Apenrade.


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