Information om | Tyska ordet APIAN


APIAN

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

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PI
PIA

3

3

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Exempel på hur man kan använda APIAN i en mening

  • Philipp Apian leitete den Namen von Marrenberg (Kastanien-Berg) ab, Michael Wening von Maien (Birken) – für die erste Deutung spricht das Wappen mit dem Baum (nachzuweisen seit 1374).
  • Philipp Apian wurde als Philipp Bienewitz (oder Bennewitz) in Ingolstadt geboren und war das vierte Kind des Mathematikers, Astronomen bzw.
  • Anschließend studierte er bei Peter Apian in Ingolstadt, Joachim Camerarius in Tübingen und Achilles Gasser in seiner Heimatstadt Feldkirch.
  • So sollen die sechs goldenen Lindenblätter auf rotem Grund an die Herren von Ittelhofen (Uttelhofen) und der schwarze, von blauen Wolken umkranzte Doppeladler auf goldenem Grund an die Familie Apian erinnern.
  • Apian, Philipp (1531–1589), deutscher Mathematiker, Mediziner, Kartograph von Altbayern und Heraldiker.
  • 1568 bezeichnete sie der Kartograph Philipp Apian in seinen Bairischen Landtafeln als „arx in monte sita“, also als Burg in den Bergen, 1585 wurde sie von Wiguleus Hund im Bayerischen Stammbuch als „zerprochenes Schloß“ beschrieben.
  • Apian-Bennewitz, auch Apian von Bennewitz oder Apianus von Bennewitz ist der Name einer deutschen Adelsfamilie.
  • Diese Methode wurde zuerst von Werner in seiner Übersetzung des ersten Buchs der Ptolemäischen Geographie (Nürnberg 1514) erwähnt, erlangte aber erst Beachtung, als Peter Apian sie in seinem Cosmographicus liber … (Landshut 1524) genauer erörterte.
  • Philipp Apian markierte den Ort 1568 auf seiner „Landtafel“ durch die stilisierte Darstellung eines Wohnturmes mit Treppengiebel und Anbau.
  • In seiner Zeit in Speyer bis 1519 soll auch die erste Landkarte seiner Heimat, die ihn berühmt gemacht hat, entstanden sein: Er zeichnete die Karte Das Francken Landt, die Peter Apian 1533 in Form eines Holzschnitts herausgab.
  • Das Wappenbild von Dorfen ist bereits in der großen Wappensammlung von Philipp Apian (1558/1589) und auf dem großen Wappenblatt, das der Hofmaler Hans Mielich (1516–1573) den Bußpsalmen des Orlando di Lasso 1565 voranstellte, enthalten.
  • Die Große Karte von Bayern von Philipp Apian, entstanden um 1560, lässt vermuten, dass der Oberlauf des Gröbenbachs ursprünglich in den Ascherbach überging und bereits bei Feldgeding, einem Ortsteil der Gemeinde Bergkirchen, in die Amper mündete.
  • Hartmut Sommerschuh lernte in einer „Spezialklasse mit Berufsausbildung“ der Polytechnischen Oberschule Peter Apian den Beruf des Facharbeiters für Maschinenbau und arbeitete im VEB Spinnereimaschinenbau Leisnig, einem Zweigwerk des Kombinats TEXTIMA.
  • wurde Bayern von Philipp Apian kartografisch erfasst, aber die Karte war ein Unikat und wurde nicht vervielfältigt.


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