Information om | Tyska ordet ARBEITERKINDER


ARBEITERKINDER

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Nej

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Exempel på hur man kan använda ARBEITERKINDER i en mening

  • Damit richteten sich die Pionierlager auch gegen ähnliche Angebote anderer Jugendverbände und Organisationen, bei denen eine Beeinflussung der Arbeiterkinder befürchtet wurde.
  • Sensibilisiert für soziale Belange wurde er durch die Erlebnisse in der Schulzeit, als er miterlebte, wie Arbeiterkinder vom Schulbesuch ausgegrenzt wurden.
  • In dieser Funktion organisierte sie Ferien für Arbeiterkinder und für deutsche Flüchtlingskinder im Zweiten Weltkrieg in Privathaushalten und in Lagern.
  • Der Ausdruck Arbeiterkinder entstand mit dem Beginn der Industrialisierung, als vor allem Menschen mit geringem Bildungsstand und niedrigem sozialem Status ihren Lebensunterhalt mit gering bezahlter Lohnarbeit bestritten.
  • Mit 15 Jahren verließ er die Schule und wurde, wie damals viele der Arbeiterkinder, Schweißer auf den Glasgower Werften.
  • Von 1929 bis 1933 unterrichtete Torhorst als Studienrätin an der von Fritz Karsen geleiteten Karl-Marx-Schule in Berlin-Neukölln, einer reformpädagogisch geprägten Modellschule, in der unter anderen auch begabte Arbeiterkinder das Abitur machen konnten.
  • Nachdem im ehemaligen Schulhaus Räume freigeworden waren, konnte der neu gegründete Verein Kinderbewahranstalt Laineck dort 1911 eine „Kleinkinderschule“ – hauptsächlich für Arbeiterkinder – eröffnen.
  • Als Arzt und Orthopäde hatte dieser sich bereits früh für eine freie Betätigung und sinnvolle Freizeitgestaltung der Arbeiterkinder, zum Beispiel auf Spielplätzen und Sportanlagen eingesetzt.
  • So kümmerte sich ein karitatives Komitee um die Gesundheitsfürsorge der Elberfelder und Barmer Arbeiterkinder, die oftmals unter Krankheiten wie Tuberkulose, Rachitis oder Rheuma litten.
  • Ein Ergebnis der PISA-Studie war die Erkenntnis, dass in Deutschland der soziale Hintergrund einen großen Einfluss auf den Bildungserfolg hat: Deutschland schnitt hier besonders schlecht ab, es gibt außer Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und Belgien kaum ein anderes OECD-Land, in dem sich die soziale Ungleichheit derart im Bildungssystem manifestiert; es ist für untere soziale Schichten verhältnismäßig undurchlässig, Arbeiterkinder besuchen auffällig oft die Hauptschule, während Kinder aus finanziell besser gestellten Elternhäusern oftmals das Gymnasium besuchten – unabhängig von den Fähigkeiten des Kindes.
  • 13 Jahre alten Arbeiterkinder, die sich auf ihre, oft ergötzliche Weise am Widerstandskampf gegen das faschistische Regime beteiligen.
  • Jedoch konnten von den damaligen Studienanfängern die wenigsten mit dem Lernstoff etwas anfangen, denn die meisten Arbeiterkinder zur Zeit des Russischen Reiches erhielten keine ausreichende Schulausbildung und waren oft sogar Analphabeten.
  • Erna Maria Johansen, Kinderarbeit und Kinderausbeutung – heute wie gestern, in: Niederrheinisches Museum der Stadt Duisburg, Kinderleben – Kinderelend, Arbeiterkinder in der `guten alten Zeit`, Bilddokumente und Texte zu einem unbequemen Thema, Begleitheft zur Ausstellung, Duisburg 1979, keine ISBN.
  • Intention dieser kirchlichen Maßnahme war, den damals noch Arbeiterkinder genannten Kindern aus sozial benachteiligen Bevölkerungsschichten in der Schuldiaspora Bildungschancen zu bieten.
  • Die drei Arbeiterkinder Peter, Lotte und Frieda wachsen bei einer hartherzigen Pflegemutter auf und werden von deren Mann, einem brutalen Alkoholiker, regelmäßig geprügelt.
  • Unterrichtsverwaltungen der Länder über dieses insbesondere nach dem Ersten Weltkrieg immer drängender werdende Problem (Heimkehrende unausgebildete Soldaten einerseits und Öffnung der Hochschulen für begabte Arbeiterkinder andererseits waren die Schlagworte, die publikumswirksam vorgebracht wurden).
  • Sie unterstützten fortschrittliche Summer Schools für die Kinder streikender Arbeiter oder versuchten, ihren pädagogischen Ansatz auch im Nachmittagsunterricht für Arbeiterkinder in New York zu etablieren.
  • Im Rahmen des professoralen „Streits um Begabung und soziale Lage“ (Wilhelm Arnold) wies Edding nach, dass nicht nur in der gesamten Bundesrepublik die Arbeiterkinder, sondern in etlichen Bundesländern auch andere Schüler benachteiligt werden.
  • Einem deutschen Gesandten fiel bei seinem Besuch auf, dass deutsche Arbeiterkinder unterernährt waren und beantragte eine Hilfsaktion.
  • Gemeinsam mit Natalia Hurmuzachi in Czernowitz und Elena Popovici Logothetti in Suceava setzte sie sich für kulturelle und philanthropische Projekte in der Bukowina ein: von den Bemühungen um die Aufrechterhaltung rumänischer Traditionen über die Herstellung verschiedenartiger heimischer Textil- und Bekleidungsartikel bis zu der Errichtung von Mädchenpensionaten sowie Heimen für rumänische Arbeiterkinder.


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