Definition & Betydelse | Tyska ordet ARBEITSMARKT


ARBEITSMARKT

Definition av ARBEITSMARKT

  1. arbetsmarknad

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Exempel på hur man kan använda ARBEITSMARKT i en mening

  • Der Arbeitsmarkt ist ein Markt, an dem die Nachfrage nach Arbeitskräften mit dem Angebot von Arbeitskräften zusammentrifft.
  • Die Arbeitslosigkeit betrifft den Produktionsfaktor Arbeit, dessen Preis als Lohn bezeichnet wird und sich auf dem Arbeitsmarkt durch Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage bildet.
  • Das wichtigste Arbeitszentrum ist der Bezirk Klagenfurt Stadt, daneben ist Ferlach ein wichtiges Zentrum für den Arbeitsmarkt.
  • Ihr Ziel ist es, Versicherten bei Eintritt von Invalidität mittels Massnahmen zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt oder finanzieller Leistungen die Existenzgrundlage zu sichern.
  • Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (kurz ABM) waren in Deutschland zu Zeiten hoher Arbeitslosigkeit von der Arbeitsagentur bezuschusste Tätigkeiten auf dem sogenannten Zweiten Arbeitsmarkt, um Arbeitssuchenden bei der Wiedereingliederung in eine Beschäftigung zu helfen oder ein geringes Einkommen zu sichern.
  • Dazu zählen die Durchführung von Maßnahmen der aktiven Arbeitsmarktpolitik (Beratungs-, Vermittlungs- wie auch Förderungstätigkeiten), die Auszahlung von Lohnersatzleistungen bei Arbeitslosigkeit und ordnungspolitische Aufgaben, wie die Zulassung von ausländischen Arbeitskräften zum Arbeitsmarkt.
  • Er fördert Maßnahmen zur Vermeidung und Bekämpfung von Arbeitslosigkeit; er verbessert die Beschäftigungschancen durch Ausbildung und Qualifizierung und er trägt zum Abbau von Benachteiligungen auf dem Arbeitsmarkt bei.
  • Die Scheinselbständigkeit erweckt auf dem Arbeitsmarkt den Rechtsschein der Selbständigkeit, obwohl tatsächlich ein Arbeitsverhältnis besteht.
  • Im engeren Sinn – auf den Produktionsfaktor Arbeit bezogen – steht die Vollbeschäftigung für die Beschäftigung aller arbeitswilligen Erwerbspersonen und das Marktgleichgewicht auf dem Arbeitsmarkt.
  • Unter Qualifizierung versteht man auf dem Arbeitsmarkt und im Personalwesen alle Maßnahmen, die der Qualifikation von Arbeitskräften dienen.
  • Seine Vorschläge reichen dabei von den Themenbereichen Steuern, Arbeitsmarkt und Sozialversicherung über Europa und Finanzmärkte bis zu Bildung und öffentlichen Verwaltung.
  • Zum Teil findet man in der Stillen Reserve aber auch Personen, die sich entmutigt vom Arbeitsmarkt zurückgezogen haben, weil sie nach langer Arbeitslosigkeit keinen Arbeitsplatz gefunden haben.
  • Im Keynesianismus wird beispielsweise unterstellt, dass auf dem Arbeitsmarkt das Arbeitsangebot wegen der Geldillusion mit steigendem Nominallohn zunimmt und bei Inflation nicht (oder nicht sofort) verringert wird.
  • Die Ursache des gesellschaftlichen Problems ist in beiden Fällen identisch: Das gesellschaftliche Volumen an Erwerbsarbeit (Arbeitsvolumen) ist über die gültigen Regelungen zur Arbeitszeit ungleich auf die Personen verteilt, die auf den Arbeitsmarkt drängen (Erwerbspersonenpotential).
  • Unter Zweiter Arbeitsmarkt versteht man im arbeitssoziologischen Sinn alle nicht-erwerblichen oder mit reduziertem Lohn entgoltenen, berufsgleichen oder -ähnlichen Funktionen, die in den meisten Fällen außerhalb der eigenen vier Wände ausgeübt und praktisch immer von einer institutionellen Trägerschaft organisiert werden, unabhängig davon, ob diese dafür vom Staat, den Kirchen oder von Stiftungen o.
  • Kombilöhne basieren auf der Beobachtung, dass insbesondere Arbeitnehmer mit niedriger Qualifikation auf dem Arbeitsmarkt nicht zum Zuge kommen, weil ihre Löhne über ihrer Produktivität liegen und ein weiteres Absinken ihres Einkommens durch staatliche Transferleistungen oder Mindestlöhne unterbunden wird beziehungsweise aus sozialen Gründen nicht erwünscht ist.
  • Von 1987 bis 1998 war sie beim DGB beschäftigt, zuletzt als stellvertretende Landesvorsitzende von Baden-Württemberg für die Bereiche Arbeitsmarkt, Frauen- und Familienpolitik, Altersicherungsfragen und Medienpolitik zuständig.
  • Dominiert wird der Arbeitsmarkt vom Baugewerbe mit insgesamt mehr als 300 Erwerbstätigen (Stand 2011).
  • Mit den Gesetzen für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Hartz I-IV) wurde das Arbeitsförderungsrecht in den Jahren 2003 bis 2006 grundlegend reformiert, insbesondere durch Zusammenlegung von Arbeitslosenhilfe und Sozialhilfe zum Arbeitslosengeld II.
  • Die beleuchteten Teilbereiche reichen unter anderem von gesellschaftlichen Altersbildern über die Situation Älterer auf dem Arbeitsmarkt und beim Übergang in den Ruhestand, altersbedingte physiologische und psychische Veränderungen, die Situation der gesundheitlichen Versorgung und die Frage der Pflegebedürftigkeit bis hin zu Aspekten der Altenarbeit und Altenhilfe oder die Veränderungen im sozialen Netzwerk älterer Menschen.


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