Synonymer & Information om | Tyska ordet ARTEPITHETON


ARTEPITHETON

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Exempel på hur man kan använda ARTEPITHETON i en mening

  • Der Trivialname Purpur-Weide und das Artepitheton purpurea ist auf die auffällig rote Rinde der Zweige und die anfangs purpurfarbenen Kätzchen zurückzuführen.
  • Der wissenschaftliche Name Capsella bursa-pastoris setzt sich aus dem Gattungsnamen Capsella aus den lateinischen Wörtern capsa für „Kapsel“ und aus dem Artepitheton bursa-pastoris aus den Wörtern bursa für „Tasche“ sowie pastor für „Hirt“ zusammen und bezieht sich darauf, dass die Schötchen wie die Taschen früherer Hirten geformt sind; daher auch der deutschsprachige Trivialname Hirtentäschel.
  • Das Artepitheton williamsii ehrt entweder den englischen Reverend Father Theodore Williams, der in Hendon Vicarage (Middlesex) eine Kakteensammlung besaß, oder – mit größerer Wahrscheinlichkeit – den Engländer C.
  • Namensgebend sowohl für das wissenschaftliche Artepitheton maculatum als auch ihren deutschsprachigen Trivialnamen gilt die gefleckte Unterlippe.
  • Das Artepitheton ehrt Johann Baptist von Spix, einem der beiden Erstentdecker der Fossilien in der Santana-Formation.
  • Das Artepitheton leitet sich von Kreuzdorn (Rhamnus) ab, einer Pflanzengattung, deren Blätter den Raupen als Nahrung dienen.
  • Ursprünglich wurden diese unter der wissenschaftlichen Artbezeichnung Nanger granti geführt (früher Gazella granti; das Artepitheton bezieht sich auf den britischen Offizier und Erforscher der Nilquellen James Augustus Grant (1827–1892)).
  • Das lateinische Artepitheton usitatissimum bedeutet meist verwendet / am gebräuchlichsten und bezieht sich auf die vielfältige Verwendbarkeit.
  • Das Artepitheton mellifera bedeutet so viel wie Honig tragend und bezieht sich auf die süßlich duftenden Blüten.
  • Das Artepitheton spurius bedeutet „unehelich, von einem unbekannten Vater mit einer Prostituierten gezeugt“ und bezieht sich auf Arten, deren taxonomische Einordnung Schwierigkeiten bereitete.
  • Das Artepitheton des Paddyreihers (Ardeola grayii), einer Vogelart aus der Familie der Reiher, ehrt ihn.
  • Ihrem Artepitheton Pinguicula und Trivialnamen Alpen-Fettkraut entsprechend handelt es sich bei dieser fleischfressenden Pflanze um eine hauptsächlich in Gebirgen anzutreffende Art.
  • Das Artepitheton pittonii ehrt den österreichischen Biologen Josef Claudius Ritter Pittoni von Dannenfeldt (1797–1878).
  • Das Artepitheton ficus-indica leitet sich von den lateinischen Worten ficus für ‚Feige‘ sowie indicus für ‚Indien‘ ab und verweist auf die essbaren Früchte der Art und deren angenommener Herkunft von den Westindischen Inseln.
  • Das Artepitheton molle könnte sich von einem südamerikanischen Trivialnamen ableiten oder aus dem Spanischen stammen (mollear, „weich werden“, Bezug nehmend auf das gekaute Harz).
  • Apostates rapae : Es ist ein Endemit auf der Osterinsel (in der Landessprache Rapa Nui, daher das Artepitheton rapae).
  • Der Blütenstiel, die Blütenhüllblätter und der Griffel sind leicht behaart; daher das Artepitheton villosa.
  • Die Tragblätter überragen die Knospen, dadurch wirkt die Blütenstandsspitze schopfig, daher der Trivialname Schopf-Kreuzblümchen und das Artepitheton comosa.
  • Das Artepitheton pennatus ist das lateinische Wort für befiedert und bezieht sich auf die bis zu den Zehen befiederten Beine.
  • Der Name Kartäusernelke wie auch das Artepitheton carthusianorum leiten sich nach Angaben der botanisch-etymologischen Fachliteratur nicht von den Naturforschern Johann Friedrich Cartheuser (1704–1777) und seinem Sohn Friedrich August Cartheuser (1734–1796) ab, sondern von der Landschaft der Chartreuse beziehungsweise dem dort gegründeten Kloster Grande Chartreuse des Kartäuserordens.


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