Definition & Betydelse | Tyska ordet ARTGENOSSEN
ARTGENOSSEN
Definition av ARTGENOSSEN
- böjningsform av Artgenosse
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- Tiere hielt man getrennt von ihren wildlebenden Artgenossen, um leichter und nachhaltiger tierische Rohstoffe und Nahrungsprodukte zu gewinnen, als das durch die Jagd möglich ist.
- in der Verhaltensbiologie ein aggressives Verhalten gegenüber Artgenossen (Hackordnung), siehe Rangordnung (Biologie).
- Er behandelt darin den Ursprung der Aggression (des sogenannten Bösen), die er im Vorwort als „auf den Artgenossen gerichteten Kampftrieb von Tier und Mensch“ definiert, und den Umgang damit.
- Sie sind als Nützlinge zu bezeichnen, da sie sich fast ausnahmslos von lebenden Insekten und Artgenossen ernähren; als Nahrungskonkurrenten kommen sie nicht in Betracht.
- Das Revier eines Tieres wird oft auch Territorium genannt und bezeichnet ein Habitat, das ein Tier oder eine Gruppe von Tieren durch Territorialverhalten oder Revierverhalten gegen Artgenossen oder andere Angreifer, die Nahrungs- und/oder Sexualkonkurrenten darstellen, verteidigen.
- Die Erzählung schildert in drei Teilen das Leben der Möwe Jonathan, die sich durch ihre individuelle Lebensweise von ihren Artgenossen abhebt.
- Eine Prädisposition für den arteigenen Gesang liegt allerdings vor, so dass bereits die wenige Male bis einmalige Wahrnehmung eines singenden Artgenossen zum Lernerfolg führen kann.
- Der Biber nutzt das talgartige, aber nicht fettige, eher gummiharzige, bräunliche und stark stechend riechende Sekret zur Fellpflege, seiner Duftmarkierung und zum Markieren seiner Reviergrenzen, sowie zur Unterscheidung seiner Artgenossen und Familienmitglieder.
- Zur damaligen Zeit gab es viele gute Taschendiebe, die einen Sonderstatus unter ihren Artgenossen innehatten.
- Nach heutiger Sichtweise diente der Kopfschmuck jedoch vorrangig der Identifikation der einzelnen Arten sowie der Interaktion mit Artgenossen – entweder durch Zurschaustellung, Drohgebärden oder auch in Kämpfen.
- Es ist aber keineswegs die einzige hörbare Lautäußerung: „Bekannte Artgenossen begrüßen sich mit leisem Grollen oder Schnurren, das an einen laufenden Dieselmotor erinnert.
- Nachgewiesen ist jedoch, dass Pferde mit nicht ausreichenden Beschäftigungsmöglichkeiten, zu wenig Bewegung oder fehlendem Kontakt zu Artgenossen eher zum Koppen neigen.
- Beim Flehmen öffnen die Tiere das Maul ein wenig und strecken die Zungenspitze heraus – oft auch, um den Urin von Artgenossen aufzunehmen.
- “ Anfang der 1930er-Jahre bestätigten Biologen in einer Studie die schon von Darwin erwähnten Zufallsbeobachtungen, denen zufolge in Käfigen gehaltene Zugvögel im Herbst eine mit ihren frei lebenden Artgenossen vergleichbare Zugunruhe aufweisen.
- Anders als viele andere arktische Gänse brütet sie nicht in Kolonien, sondern verteidigt ihr Revier energisch gegen Artgenossen und andere Vogelarten.
- Mehrere Weibchen leben in eigenen kleineren Revieren; ein einzelnes männliches Tier patrouilliert auf festen Schwimmbahnen diese Reviere und verteidigt sie gegenüber Artgenossen.
- Nach heutiger Sichtweise diente der Kopfschmuck vorrangig der Identifikation der einzelnen Arten sowie der Interaktion mit Artgenossen – entweder durch Zurschaustellung, Drohgebärden oder auch in Kämpfen.
- Das Männchen besetzt zur Fortpflanzung wenige Meter Flachufer als Revier und gräbt mit der Schwanzflosse eine Laichmulde, die es bewacht und vor Artgenossen verteidigt.
- In diesen Geschlechtsecken befinden sich Drüsen, die ein stark riechendes Sekret absondern, das den Kaninchen signalisiert, dass sie es mit einem Artgenossen zu tun haben.
- Dabei ließen sich die Vögel dann ganz leicht von Hand ergreifen und töten, wobei vom Geschrei des so erbeuteten Vogels weitere Artgenossen angelockt wurden, die dann ebenfalls erlegt werden konnten.
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