Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet ARTIG
ARTIG
Definition av ARTIG
- snäll
Antal bokstäver
5
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda ARTIG i en mening
- Ein Unteroffizier seines Regiments berichtete: „Gegen das andere Geschlecht war er zwar artig, doch durfte ihm solches nie zu nahe kommen; ich weiß mich daher nicht zu besinnen, in einem Gouvernementshause je ein Frauenzimmer bemerkt zu haben, wie er denn auch durch seine ganze Lebenszeit unverheiratet geblieben ist.
- Nachdem Nabokov ein quasi unverfilmbares Drehbuch von epischer Länge und mit nicht umsetzbaren Regieanweisungen abgeliefert hatte, bedankte sich Kubrick zwar artig, verfasste das Drehbuch jedoch letztendlich selbst.
- Wieder einmal in Geldnot, bat er 1758 seinen König in einem längeren Gedicht um Geld und erhält zur Antwort: „Wer dieses so artig in Verse gebracht, dem werden 500 Dukaten vermacht.
- Das literarische Werk Favarts zählt zahlreiche Lustspiele und Operetten, die alle im Stil des Rokoko gehalten sind und meistens ländliche Szenen (Schäferdichtung) artig nach der Natur zeichnen.
- Werden sich die Kinder artig verhalten (nicht petzen) oder sind es böse Kinder, die alles dem Schlossherrn erzählen werden, sobald dieser zurückgekehrt ist? Das Hoffräulein kokettiert.
- Otto Rehhagel sagte über Eilenfeldt, dass er heute noch ehrfurchtsvoll zu den Stars ginge und sich artig ein Autogramm holt.
- Die Saarbrücker, nur aufgrund des verlorenen Vergleichs in die Relegation gerutscht, verteilten artig Gastgeschenke in Form von Strafen und anderen individuellen Fehlern an die Münchner Gäste.
- Hiermit steht auch ein Zufallsfund im livländischen Gerichtsarchiv im Zusammenhang, für den sich Cammerer in seiner Widmung beim livländischen Gerichtsassessor, Hofrath Magnus von Wolffeldt artig bedankt.
- Gemäss Schweizerischem Idiotikon (Schweizerdeutsches Wörterbuch, Band XVI, Seiten 2203 und 2204) bedeutet dies artig, gefällig, angenehm im Umgang, ordentlich, aber auch geschickt, begabt, tüchtig, sorgfältig und zudem stattlich, ansehnlich, rechtschaffen, angesehen.
- Januar 1806 war er bei Goethe zum Mittagessen geladen: Er empfing mich sehr artig und ich kann nicht, wie so viele andere, über seinen Empfang klagen; doch ist es gegründet, daß er sich gegen ihn besuchende Fremde zuweilen äußerst sonderbar benimmt, welches ihm aber auch nicht zu verdenken ist, da er außerordentlich überlaufen wird.
- „Nein, ganz artig hab' ich gfragt: ‚Meine werthesten Mamselln, sagen sie mir zur Güte, welche von ihnen is gefälligst die Mama von dem mir freundlich zugedachten Kind?‘“ (Dritter Akt, fünfte Szene).
- Heike Fleßner: „Ich hatte Mühe, artig zu bleiben“ : Willa Thorade – Sozialpolitikerin und Frauenrechtlerin zwischen Tradition und Opposition.
- An der Nilquelle trinkt er aus dem Rinnsal des Kasumo und dabei kommt ihm der „verwegene Gedanke“, ob man den Ägyptern den Nil nicht verstopfen oder ableiten könnte, „dann würden sie schön zahm und artig bleiben und es wäre wohl aus mit den Rüstungen zum heiligen Krieg!“ Die (letzte Nil-)Quelle des Kasumo veranlasst ihn über die nach katholischer Lehre letzte Quelle des Lebens nachzudenken, über „Christi Lehre und Gnade“.
- Die finale Message, dass sich humane Prinzipien auch entgegen gewisser Obligationen und Credos à la „Ausführen und Klappe halten“ durchsetzen lassen, gerate dann insgesamt aber doch ein bisschen zu artig beziehungsweise versöhnlich, wodurch Bis an die Grenze sein Potenzial zur nachwirkenden ethischen Reflexion teilweise unangetastet lasse.
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