Information om | Tyska ordet ASCOSPOREN


ASCOSPOREN

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Exempel på hur man kan använda ASCOSPOREN i en mening

  • Es handelt sich um ein sackartiges und langgezogenes Behältnis, in dem die Reduktionsteilung der Pilze stattfindet und in dem die haploiden Ascosporen entstehen, die wiederum die Verbreitungsform bei manchen Pilzarten darstellen.
  • Kommt es zur Kreuzung zwischen Abkömmlingen der Sporen (Ascosporen oder Basidiosporen) eines Individuums, haben diese im ersten Fall eine Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent, im zweiten eine von 25 Prozent, dass kompatible Paarungstypen ausgebildet sind, also eine Paarung möglich ist.
  • Die glatten, in Aufsicht nierenförmigen, apikal betrachtet abgeplatteten Ascosporen sind 5–6 × 3,5–4,5 × 2,5–3 µm groß.
  • Die keulenförmigen Asci enthalten jeweils acht Ascosporen, die meistens vielzellig und braun oder farblos sind.
  • Die zylindrischen Asci werden direkt von zweikernigen Zellen gebildet, die nacheinander Karyogamie, Meiose und eine weitere mitotische Teilung durchmachen, wodurch acht Ascosporen entstehen.
  • Durch Meiose und bei manchen Arten eine Mitose entstehen vier oder acht Ascosporen, die durch die Zyste (Ascus) begrenzt werden.
  • Die Ascosporen sind meist ellipsoidisch oder kugelig, hyalin bis dunkel pigmentiert, glatt oder mit Oberflächenstrukturen versehen.
  • Dabei verstopfen die einzelnen Ascosporen den Porus am Scheitel des Ascus und werden nacheinander ausgestoßen.
  • Die morphologischen Charakteristika sind: dünne, prototunicate Asci; Ascomata, in denen die Asci verstreut in der Höhlung gebildet werden; einzellige Ascosporen; Ascomata-Form von gymnothecisch bis kleistothecisch, ohne ein Ostiolum (Öffnung); die Anamorphen sind hoch variabel und phialoblastisch und thallisch hyphomycetisch.
  • Die Ascosporen sind hell- bis schwarz-braun, ellipsoidisch, rund oder würfelförmig, nicht oder bis zu siebenfach transvers septiert.
  • Die Asci sind funktionell unitunicat, nicht amyloid und bilden viele Sporen, meist über 100 Ascosporen pro Ascus.
  • Die Ascosporen sind durchscheinend (hyalin) oder braun, nicht septiert oder muriform (mehrzellig mit Quer- und Längswänden).
  • Die Ascosporen sind einfach oder selten mehrfach septiert, ellipsoidisch bis spindelförmig, durchscheinend (hyalin) oder pigmentiert.
  • Die keulenförmigen Asci enthalten jeweils 8 Ascosporen, die meistens vielzellig und braun oder farblos sind.
  • Ein Hymenium wird nicht ausgebildet, die fast kugelförmigen Asci liegen nesterartig in der Gleba zerstreut, sie enthalten eine reduzierte Zahl von Ascosporen, meist weniger als acht, die breit ellipsoiden Ascosporen sind meist auffallend komplex ornamentiert.
  • Chaetomium kann sich sowohl asexuell über Konidien als auch sexuell über Sporen (Ascosporen) vermehren.
  • Die braunen Ascosporen sind unseptiert oder nur sehr selten septiert, manchmal auch netzartig, furchig oder rillig ornamentiert.
  • Die Schläuche enthalten acht Ascosporen und sind klein, kugelig, dünnwandig und schnell vergänglich und entstehen vermutlich aus krummstabartig eingerollten Vorstufen.
  • Aus ihnen werden die elliptischen, einfach septierten und am Septum leicht eingezogenen Ascosporen freigesetzt.
  • Die zylindrischen, spindelförmigen Asci besitzen einen stark amyloiden trichterförmigen Apikalapparat, haben jeweils acht Ascosporen, die zweireihig angeordnet sind, und werden 124–163 × 18,7–24 µm groß.


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