Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet ATEMNOT


ATEMNOT

Definition av ATEMNOT

  1. andtäppa, andnöd

2

1

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

5
AT
EM
NO
NOT

1

1

105
AE
AM
AMT


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Exempel på hur man kan använda ATEMNOT i en mening

  • Als Asthma (von griechisch άσθμα, „das Keuchen“) bezeichnet man eine anfallsweise auftretende, oft hochgradige Atemnot, die verschiedene Ursachen haben kann:.
  • Asthma cardiale (latinisiert von griechisch , „das Keuchen“ – zur genaueren Wortherkunft vergleiche Asthma bronchiale – und griechisch , kardia „Herz“; früher auch Asthma cardiacum) nennt man die beträchtliche und oft ängstigende Atemnot als Folge einer Stauung im kleinen Kreislauf bei Linksherzinsuffizienz.
  • Patienten leiden häufig an den Symptomen einer chronischen Bronchitis mit Husten und vermehrtem Auswurf sowie Atemnot bei Belastung.
  • Eine Unterform stellt die Atemnot im Zusammenhang mit körperlicher Anstrengung dar, sie wird als EILO (englisch, für exercise induced laryngeal obstruction) bezeichnet.
  • Sie wird aus diagnostischen Gründen (Gewinnung von Untersuchungsmaterial, etwa bei unklarer Ursache einer Pleuraergusses sowie bei Patienten mit Lungenentzündung und Pleuraerguss zum Ausschluss eines Pleuraempyems) oder aus therapeutischen Gründen (Entlastung eines größeren Pleuraergusses, insbesondere bei respiratorischer, die Atmung (akute Atemnot), oder kardialer, mit dem Herzen zusammenhängender, Dekompensation) durchgeführt.
  • Eine Studie der American Heart Association zeigt jedoch auf, dass jeder zweite Patient vor dem plötzlichen Herztod an warnenden Symptomen wie Brustschmerzen, Atemnot oder Schwindel leidet.
  • Reproterol wird als Dosieraerosol in Kombination mit Cromoglicinsäure zur Verhütung und Behandlung von Atemnot bei Asthma bei Patienten, die neben einer antientzündlichen Basistherapie zusätzlich eine bronchialerweiternde Therapie benötigen, eingesetzt.
  • Ein Lungenriss ist erkennbar an Atemnot, schnellem Atmen trotz körperlicher Ruhe und Schmerzen beim Atmen.
  • Auf die Atemnot können die Pferde mit Verweigerung der Anstrengung oder mit Panik reagieren und unkontrolliert davonstürmen („durchgehen“).
  • Er endete beinahe mit einer Katastrophe, denn beim Landeanflug brach eine Triebwerksleitung und giftige Dämpfe verteilten sich in der Kabine, so dass Bachtschiwandschi die BI-1 fast blind und unter Atemnot landen musste.
  • Die Epiglottitis befällt häufiger Kinder im zweiten bis sechsten Lebensjahr als Erwachsene und ist durch starke Schmerzen beim Schlucken, kloßige Sprache, Atemnot und hohes Fieber gekennzeichnet.
  • Terbutalin ist ein Arzneistoff, genauer ein Sympathomimetikum, das zur Akutbehandlung jener Formen von Atemnot eingesetzt wird, die durch eine reversible Verengung der Atemwege gekennzeichnet sind, also vor allem Asthma bronchiale und chronisch obstruktive Lungenerkrankung.
  • Kurz vor der Einlieferung in das Krankenhaus hatte der Patient ein Steifigkeitsgefühl in den Extremitäten, wurde kurzatmig und bekam Atemnot und wurde schließlich bewusstlos.
  • Es entwickelt sich eine Rechtsherzinsuffizienz mit Überlastung und Erweiterung der rechten Herzseite (Cor pulmonale) mit Atemnot, Husten und der Bildung von Ödemen.
  • November 2011 verstarb Myers im Alter von 44 Jahren, nachdem er mit Atemnot in eine Klinik in Los Angeles eingeliefert worden war, an einer Lungenembolie, die durch ein Blutgerinnsel verursacht wurde.
  • Als mehrere Fußballer (namentlich wird Bernard Dietz erwähnt, der als erster zusammenbricht und vom Platz getragen wird) auf dem Platz mit Atemnot zusammenbrechen, wird das Spiel trotz Anraten des Arztes nicht abgebrochen.
  • Zeichen einer akuten Organschädigung können neurologische Ausfälle, Atemnot oder Brustkorbschmerzen sein.
  • Erste Vergiftungssymptome sind: Brennen und Kratzen im Hals, Durchfall, Übelkeit, Benommenheit, Angstzustände, Schweißausbrüche, Atemnot, Bewusstlosigkeit und Krämpfe.
  • Nach einer Inkubationszeit von knapp drei Wochen zeigen die Tiere in der Akutphase ständig wiederkehrendes Fieber, Nasenbluten (Epistaxis), schleimig-eitrigen Nasenausfluss, Erbrechen, Abgeschlagenheit, Atemnot, Schwellung der Lymphknoten (generalisierte Lymphadenopathie) und eventuell zentralnervöse Störungen wie Muskelzucken und Überempfindlichkeit.
  • Grundsätzlich handelt es sich um die Gabe stark beruhigender (sedierender) Medikamente bei Sterbenden, um anders nicht zu beherrschende (therapierefraktäre) Symptome wie Angstzustände, Atemnot, delirante Symptome, Schmerz, Übelkeit und Erbrechen wirksam zu behandeln.


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