Information om | Tyska ordet AUFGEMALTE


AUFGEMALTE

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Exempel på hur man kan använda AUFGEMALTE i en mening

  • Eines der Bilder, die Mierscheid porträtieren, unterscheidet sich von dem Karl Ranseiers nur durch eine aufgemalte Brille.
  • Kipps „Newcomer“ trug auf der Rückwand ebenfalls Fantasymotive, jedoch wurde das Geschäft selbst von der Firma afaw im Industrielook gestaltet und zeichnete sich durch viele Details wie „rostige“ Niete, undichte aufgemalte Rohrleitungen und Schilder aus.
  • Jahrhunderts wurden separate Puppenküchen für Kinder entwickelt, wobei es sich bei den Herden und Küchengeräten noch um aufgemalte oder hölzerne Attrappen handelte.
  • Das Bauwerk hatte danach 13 Sandsteinpfeiler sowie als Überbauten hölzerne Sprengwerke, die mit Brettern so verschalt waren, dass durch Formgebung und aufgemalte Fugen der Eindruck einer Steingewölbebrücke entstand.
  • Jahrhunderts wurde die Aussage mit der Neugestaltung der hölzernen Decke des Chores in abgewandelter Form durch zwei aufgemalte Windrosen abgelöst, die den Heiligen Geist insbesondere für die Darreichung des Sakramentes als symbolisch von oben wirkend abbilden sollen.
  • Der Boden ist lediglich asphaltiert und der notwendige Sicherheitsabstand zur Bahnsteigkante durch eine aufgemalte Linie markiert.
  • Die grünen Lokomotiven hatten in Kastenmitte ein umlaufendes aufgeschraubtes Alu-Profil 8später durch eine resedagrüne Zierlinie ersetzt, die roten Lokomotiven aufgemalte Zierlinien.
  • Eine in der Südfassade des Turmes mit Kieselsteinen konstruierte quadratische Fläche – ehemals wohl eine verputzte Fläche für eine aufgemalte Sonnenuhr – wurde ebenfalls in Pietra Rasa erneuert.
  • Nach internationalen Bestimmungen waren Hospitalschiffe durch einen auffälligen weiß-roten Anstrich, aufgemalte große rote Kreuze sowie die Beleuchtung des Schiffes bei Nacht kenntlich zu machen.
  • Der Weiße Saal stellt durch die Wandpfeiler, durch die figuralen Abschlussgesimse, durch die aufgemalte Zeltdecke mit Schwanenmotiven der Apollongottheit sowie durch die originale Farbgebung in den Tönen Rot, Weiß und Gold – den Farben der historischen Staatsgemächer – eine weitgehende Rekonstruktion des ursprünglichen Saals im Südflügelobergeschoss dar.
  • Die von der französischen Verwaltung beauftragten Posthalter erhielten Sicherheitspässe und auf den Türen der Postwagen die Aufschrift „Postwagen der französischen Republik“, darüber befand sich als Logo eine aufgemalte rote phrygische Mütze.
  • Der romanisierende Charakter des Raumes wurde durch die farbliche Tönung der Decke und aufgemalte Rahmungen verändert.
  • Fast weißer Rokokostuck umgibt drei aufgemalte Strahlenkränze, die die Monogramme Marias, Jesus und des Klosterpatrons Benedikt umgeben.
  • An der Seitenwand des Chorraums befindet sich die 1931 aufgemalte vergrößerte Nachbildung eines ehemals im Besitz des Pfarrers gewesenen etwa 20 × 20 cm großen Tüchleins, Oberteil einer Tasche für das Korporale, mit einer Darstellung der Geburt Jesu aus der Stefan-Lochner-Schule, das die Pfarrgemeinde 1926 mit Genehmigung des Generalvikariats an das Diözesanmuseum in Köln verkauft hatte.
  • Rechts am Triumphbogen erinnern eine aufgemalte Gedenkschrift in einer Tafel mit Rollwerk und Fratzen an Dix Borck und eine Inschrift auf rotem Sandstein am Treppenaufgang zum Turm an Antonius Henkel, die beide durch Geldspenden und Stiftungen die neue Pfarrstelle mitfinanzierten.
  • Die Straßennummerierung befand sich zu Beginn der 1950er Jahre nun nicht mehr auf den Leitsteinen, sondern auf speziell behauenen oder aus Beton gegossenen Kilometersteinen, wobei die dem Verkehr zugewandte breitere Seite die Kilometerzahl und die Schmalseite zur Straße hin die aufgemalte schwarze Nummerierung auf gelbem Grund besaß.
  • Vom hellen Putz heben sich die Hausteinglieder aus Sandstein und aufgemalte Rokoko-Bekrönungen der Fenster- und Türöffnungen ab, jeweils mit blassroter Farbgebung.
  • Das dazwischen aufgemalte Hauszeichen zeigt einen steigenden Steinbock im Profil, umschlungen von einer Banderole mit der Inschrift «Zunft zum Bock».
  • Zwei an den Wagenwänden befestigte oder aufgemalte Königskronen wiesen auf den besonderen Zweck des Wagens hin.
  • Über dem Portal befindet sich eine rechteckige Wandnische mit nicht mehr zu erkennender Malerei und einem erhaben gestalteten Kreuz, darüber eine aufgemalte Kartusche mit den Buchstaben RM (Regina Maria).


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